Islamisten-Prediger droht Hamburg mit Vergeltung wegen Schließung von umstrittener Moschee

Mit der Schließung der Moschee der Attentäter vom 11. September wollte die Hamburger Polizei vor zwei Jahren die islamistische Szene in der Hansestadt zerschlagen. Doch nun prahlt ein Prediger von der Rückeroberung „unserer Stadt“ – und droht zugleich mit Rache.

„Haben sie gedacht damals, sie machen Al-Quds Moschee zu, und alles ist vorbei? Bei Allah, sie werden sich noch wünschen, dass sie Al-Quds Moschee nie zugemacht hätten“, droht der aus Österreich stammende Islamist Mohamed Mahmoud in einer Videobotschaft. Darin heißt es weiter: „Wir haben unsere Stadt wieder. Das ist unsere Stadt.“ In der Botschaft verunglimpft der Islamist den Verfassungsschutz als „Verfassungsschmutz“.

Mahmoud leitet das Netzwerk „Millatu-Ibrahim“. Das Netzwerk soll den Dschihad befürworten. Bislang war die Gruppe nur in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Berlin aufgetaucht. Nun offenbar erstmals auch in Hamburg.

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