Islamfeindlichkeit in Deutschland

Überall lesen wir: 950 Angriffe auf Muslime und ihre Einrichtungen

Deutschland scheint ein heißes Pflaster für Muslime zu sein. Zu diesem Eindruck kommt man unweigerlich, wenn man den aktuellen Berichte über die islamfeindlichen Angriffe in Deutschland liest. Vor allem aber beschleicht einem das Gefühl eines unmittelbar bevorstehenden Bürgerkriegs.

In der überwiegenden Mehrheit der Fälle wurden die Täter nicht ermittelt.  Für die Medien ist klar, dass diese Täter nur und ausschließlich dem rechtsextremen Lager zuzuordnen sind. Die meisten „Angriffe“ sollen überwiegend Schmierereien und Verbalattacken im Netz sein. Bei den 950 Attacken sollen 33 Menschen verletzt worden sein. 60 Anschläge geschahen an Moscheen und sonstige islamische Einrichtungen, wie Schmierereien und Schändungen, etwa mit Schweineblut.

Der Koordinator der Langen Nacht der Religionen in Berlin Dr. Thomas M. Schimmel (Mit-Initiator der Erklärung „Ohne Unterschiede“) zeigt sich auf Islamische Zeitung.de verwundert über die geringe Resonanz. „Ich vermisse die Kommentierung von Bischöfen, Zentralratsvorsitzenden, Gewerkschaftsleuten, Parteifunktionären, Regierungsvertretern und -vertreterinnen und Wohlfahrtsverbänden. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass das Thema niemanden interessiert“ betonte Thomas M. Schimmel.

Aktuelle Zahlen zeigen: Juden wurden im Jahr 2017 am häufigsten Opfer von politisch motivierter Gewalt, obwohl sie die kleinste Gruppe sind.

Demnach wurden 2017 im Rahmen des kriminalpolizeilichen Meldedienstes 1495 politisch motivierte Straftaten mit antisemitischem Hintergrund erfasst, 1069 mit islamfeindlichem Hintergrund und 127 mit christenfeindlichem Hintergrund. Insgesamt stehen damit 2564 Straftaten gegen Juden und Muslime 127 Straftaten gegen Christen gegenüber.  mehr Informationen

Die entscheidende Frage ist jedoch, von wem die Straftaten ausgingen? Das war jedoch nicht Teil der Erfassung.

Am Beispiel vom Antisemitismus lässt sich aufzeigen, dass Wahrnehmungen ganz unterschiedlich sind.

Die aus Palästina stammende Sawsan Chebli, SPD-Staatssekretärin, behauptete in der Sendung Anne Will:  „90 % der antisemitischen Straftaten werden von rechts begangen und nicht von Muslimen und nicht von Migranten“    mehr Informationen

Eine Studie über „Jüdische Perspektiven in Deutschland“ kommt zum  Ergebnis:  20% der befragten Personen beschreiben die Täter(-gruppe) als linksextrem, 15% als rechtsextrem, nahezu die Hälfte (48%) als muslimische Person und etwa ein Viertel (27%) als christlich.  mehr Informationen    (Siehe auch Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus für den Bundestag  Seite 115)

Weltweit haben viele Attacken gegen Muslime einen innermuslimischen Hintergrund.   mehr Informationen 

Dazu gehören Rivalitäten, Ehrenmorde und innermuslimische Konflikte der unterschiedlichen Richtungen, die auch mit Gewalt ausgetragen werden.

In Schweden wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es viele junge Erwachsene oder gar Teenager sind, die sich an den Bandenkriegen (Secondos / Migranten) gegeneinander beteiligen. Die Polizei spricht von insgesamt rund 800 jungen Menschen, vorwiegend zwischen 15 und 25, die in Stockholm, Göteborg und Malmö als Mitglieder lokaler Gangs Zugang zu Schusswaffen hätten.

Eine Untersuchung der schwedischen Ombudsstelle für Kinder- und Jugendfragen hat die Umstände beleuchtet, welchen Minderjährige in den sozial exponierten Vorstadt-Gebieten ausgesetzt sind. Gegenüber der Internet-Publikation «The Local» sagte eine Vertreterin des Amtes, für Kinder aus dieser Umgebung seien Bandenkriminalität, Drogenhandel, gewalttätige Auseinandersetzungen und Schießereien ein Teil des Alltags, in dem sie aufwüchsen; zusammen mit schwierigen Familienverhältnissen und Erfahrungen mit Rassismus. Das erzeuge ein Gefühl der Ausgeschlossenheit, Verletzlichkeit und fehlender Perspektiven. Die Kinder trauten sich keine Schulerfolge zu und verlören das Vertrauen in ihre Zukunft.

Das ist für Schweden eine schlechte Nachricht. Sie zeigt, dass eine Generation von Secondos herangewachsen ist, für die Schweden nicht ein Licht der Hoffnung ist (wie noch für ihre Eltern), sondern ein Land von Ausgrenzung und Perspektivelosigkeit. Denn die Jugendlichen, die heute Teil krimineller Banden sind, sind das Resultat einer gescheiterten Integrationspolitik der letzten zwanzig Jahre. mehr Informationen

Fazit: Die Leute von Schweden sind selber schuld oder sind es Konflikte, die importiert wurden und mit Schweden in erster Linie gar nichts zu tun haben?

Das jüngste Beispiel schneller Gewalt kommt aus Mühlacker Deutschand.

Nachricht an alle Frauen

In einem längeren Video auf Facebook äußerste sich der Syrer zu seiner Bluttat, nachdem er seine Frau am Freitagnachmittag 2.3.18 erstochen hatte. „Gerade bin ich zu meiner Frau gegangen, um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären, um unsere Beziehung wieder bessern. Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe.

Im Video sagt er übersetzt: „Ich habe das Haus verkauft und alles verloren, nur damit wir in Frieden leben. Und sie hat das gemacht. Das ist nicht mein Fehler, sondern ihrer.“

Weiter soll er gesagt haben: „Es wird ihm nix passieren und scheiße auf Deutschland und die Deutschen.“ „Teilt das Video, damit alle wissen, wie Deutschland ist. (…) Scheiß auf Europa.“ Der Täter weiß, dass er verhaftet werden wird. Jedoch: „Egal, wie lange ich im Gefängnis bleibe, am Ende werde ich frei sein und gehe wieder raus.“ Zum Schluss sagt der Mann noch: „Nochmal ein Tipp für alle syrischen Mädchen: Wenn ihr so was macht, sterbt ihr.

Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei konnte den Täter kurze Zeit später festnehmen.

Die getötete Ehefrau ist laut Polizei ebenfalls von syrischer Staatsangehörigkeit. Die Kinder des Paares befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung in Mühlacker.  mehr Informationen

Schreckliches Video über versuchten Ehrenmord

Auch der am letzten Dienstag 27.2.18 begangene Mordversuch an einem 17-Jährigen Mädchen wurde auf Video aufgezeichnet. Ein Täter soll gesagte haben: „Siehst du, wo ich stehe? Ich genieße den Anblick, wie sie stirbt, und rauche dabei eine Zigarette“. Das Dienstag in Laubheim niedergestochene 17-Jährige Mädchen mit libyschem Hintergrund wurde lebensgefährlich verletzt. Lebensgefahr bestünde für sie und das ungeborene Kind nach Polizeiangaben jedoch nicht mehr. Laut Stuttgarter Nachrichten wollte sich das Mädchen mit dem Namen Alawe offenbar von ihrem doppelt so alten Mann trennen. mehr Informationen

Scharia in Deutschland

Gedankenanstösse von Sabatina James aus einem Interview mit der Berliner Zeitung. Jeden Monat werden Frauen getötet im Namen der Familienehre. Über 3000 Mädchen suchen jedes Jahr Hilfe in Beratungsstellen, weil sie zwangsverheiratet werden sollen. Die Zahlen sind aus einer Studie des Bundesfamilienministeriums – und das sind nur die, die sich melden. Wagen die Frauen die …  weiterlesen

Das westliche und muslimische Demokratieverständnis ist total unterschiedlich

Im Nahen Osten wird unter Freiheit verstanden, dass jede Religions-Gruppierung nach ihren eigenen Gesetzen leben kann. Das bedeutet eigene Zivilstandsregeln und eigene Bildungssysteme für die eigene Gruppierung. So möchten Muslime auch in der westlichen Welt ihr Leben nach ihren Normen gestalten.

Im Westen regeln die Gesetze gemeinsame Grundsatzregeln. In muslimischen Staaten, muss sich alles der muslimischen Ordnung „der Scharia“ unterstellen. So gelten die Menschenrechte nur solange sie der Scharia nicht widersprechen. So heißt es in der „Erklärung der Menschenrechte im Islam“ im Artikel 25, dass die islamische Scharia die einzige zuständige Quelle für die Auslegung der islamischen Menschenrechte ist. Die Scharia ist die Umsetzung der Aussagen vom Koran und den Hadditen.   weiterlesen

Deutschland: Frauen die sich nicht unterordnen, werden getötet

„In unseren Kulturkreis ist es so, dass wenn sich eine Frau oder ein Mädchen nicht entsprechend den Regeln, die wir stellen, verhält, dann ist es im Normalfall so, dass sie getötet wird.“ sagt in einer Sendung von WDR der selbsternannte  Friedensrichter Mustafa Özbek aus Bremen (ab 25.30). Man wolle eigene Angelegenheiten immer ohne deutsche Polizei und Justiz lösen. Wenn ein Mann die Polizei rufe, verliere er sein Gesicht und sei nicht mehr respektiert.

Polizei und Staatsanwaltschaft sind in vielen Fällen der Selbstjustiz machtlos. Sie finden keine Zeugen gegen die selbsternannten Friedensrichter, weil die Leute eingeschüchtert sind und aus Angst schweigen.   weiterlesen

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