Islam kann in westlichen Staaten besser gelebt werden als in islamischen

Gemäss einem Bericht vom Deutsch Türkischen Journal werden islamische Lehren von westlichen Staaten viel besser umgesetzt als von sogenannten islamischen Staaten. Diese versagen einheitlich darin, den Standards ihres eigenen Glaubens gerecht zu werden.

2010 erschien in der Zeitschrift Global Economy Journal die Studie „How Islamic are Islamic Countries?“ von den beiden Professoren Scheherazade S. Rehman und Hossein Askari. Als Quelle verwenden sie hierbei ausschließlich den Koran und die Sunna.

Das Ergebnis überrascht: Islamische Werte werden in nicht-islamischen Staaten viel besser umgesetzt als in islamischen Ländern, denen es misslingt, die Werte ihres eigenen Glaubens in Politik, Wirtschaft, Recht und Gesellschaft umzusetzen.

Das Ranking wird angeführt von Neuseeland (1.), Luxemburg (2.) und Irland (3.). In den Top 10 taucht kein einziges Land mit einer mehrheitlich muslimischen Bevölkerung auf.

Deutschland befindet sich auf Platz 17, noch vor den USA (Platz 25) und allen „islamischen“ Staaten. Das erste „islamische“ Land in der Liste ist Malaysia auf Platz 33, gefolgt von Kuwait auf Platz 48. Die Türkei befindet sich weit abgeschlagen auf Platz 103 – ganze 42 Plätze hinter Israel (Platz 61). Staaten wie der Iran (Platz 163) oder Saudi Arabien (Platz 131), die sich gerne als Inbild eines islamischen Staates präsentieren, versagen, geht es nach der Studie, gänzlich darin, die islamischen Standards einzuhalten.

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