Iran: Juden machen die Welt schwul

Die Nachrichtenagentur von Iran behauptet, dass die israelischen Juden dabei sind mit westlicher Hilfe Homosexualität zu verbreiten. Das „jüdische Finanz- und Humankapital“ würde gemäss „aufgedeckten Geheimplänen“ seine finsteren Machenschaften mit der Hilfe von den USA und Grossbritannien umsetzen.

Die Autoren der „Reportage“ meinen: „Jüdische Gläubige sind für die Akzeptanz von Homosexualität. Dahinter steckt der Plan, Homosexualität zu einer weltweit akzeptierten Lebensform zu machen und daraufhin Gegner zu verfolgen. Auf diese Weise könne der Westen im Namen der Menschenrechte andere Länder unterjochen.“ Weiter sagen die Schreiber: „Insbesondere Hollywood macht Propaganda für Homosexualität, aber auch jüdische Universitäten. Viele Literaturpreise werden zudem von Zionisten kontrolliert und daher besonders oft an Homosexuelle gegeben. Zudem werden bei amerikanische Internetseiten wie Facebook homosexuelle Paare gezielt glorifiziert.“

Nach Meinung der Autoren, müsse man Homosexuellen „individuelle medizinische Hilfe“ angedeihen lassen, wenn man sich wirklich für ihr „Schicksal“ interessieren würde. Gleichzeitig wird in der „Reportage“ gerechtfertigt, das im Iran homosexuelle Männer öffentlich hingerichtet werden – seit der Machtergreifung der Mullahs im Jahre 1979 sollen es nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen bis zu 8.000 gewesen sein, darunter auch hunderte schwule Jugendliche.

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