In einigen Jahren wird die europäische Hauptstadt muslimisch sein

CBN News von 17.03.2012 – Immer noch aktuell mit dt. Untertitel

Wie können wir eine friedliche Koexistenz gestalten?

Transkript:
Das Graffiti sagt alles: Willkommen in Belgistan.
Noch sind Moslems eine Minderheit in Belgien, aber in der Hauptstadt Brüssel sind sie bereits die größte religiöse Gruppe: ein Viertel der Bevölkerung der Stadt, und es wird erwartet, daß sie die Mehrheit stellen in weniger als 20 Jahren.

Die am stärksten herausfordernde Gruppe hier ist Sharia4Belgium, die mit Geschrei und Drohungen eine Debatte von moderaten Moslems vor einigen Monaten beendete. Ich habe mich mit dem Anführer von Sharia4Belgium, Fouad Belkacem alias Abu Imran zusammengesetzt und unterhalten. Sharia4Belgium ist eine kleine Gruppe, die eine Menge Leute nicht ernstnehmen. Aber es hörte sich sehr ernsthaft an, als er mir sagte, daß er erwarte, Moslems werden Belgien beherrschen — und die Welt.
Imran: „Wir glauben, daß die Scharia dominieren wird. Die Scharia wird implementiert werden weltweit.“

Sharia4Belgium ist ein PR-Alptraum für jene Moslemgruppen, die versuchen, ihre Verbindungen zu Radikalismus und Scharia-Gesetz herunterzuspielen. Imran war vollkommen offen gegenüber CBN News und sagte, Islam und Scharia sind untrennbar voneinander und Demokratie ist falsch.
Imran: „Scharia ist Islam, damit das klar ist. Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Scharia. Es ist nur ein Name. Demokratie ist das Gegenteil von Scharia und Islam. Wir glauben, daß Allah der Gesetzgeber ist. Allah macht die Gesetze. Er ist derjenige, der uns sagt, was erlaubt und was verboten ist.“

CBN: „Ich kenne einige Moslems, die sehen sich selbst als Demokraten, und sie sagen, daß sie gegen Scharia sind. Sind sie wirkliche Moslems?“
Imran: „Ha, das ist wirklich lustig, wenn ich jemanden sagen höre: ‚Ich habe mit einem demokratischen Moslem gesprochen.’ Das ist das gleiche wie zu sagen: ‚Ich habe mit einem christlichen Juden gesprochen’ oder mit einem jüdischen Moslem oder sowas in der Art. Es ist unmöglich. Wie kann man einen jüdischen Moslem oder christlichen Juden treffen? Und der Moslem, der sagt, er ist gegen Scharia, der ist kein Moslem. Es ist unmöglich.“

Wie in vielen Ländern überall in Europa, ist ein Kulturkrieg um den Islam auf gutem Wege in Belgien. Letzten Monat wurde die Moschee von Charlesroi mit der Maske eines Schweinekopfes entweiht. Dann hat die Tochter des Kopfes einer rechten belgischen Partei, An-Sofie Dewinter, in einem Bikini und einer Burka posiert zusammen mit den Worten auf holländisch „Freiheit oder Islam“. Jemand übermalte das Poster und gab ihr eine volle Burka. Sie übermalten auch „Freiheit“. An-Sofie Dewinter erhielt Todesdrohungen. Imran ging auf YouTube, um ihren Vater, den Politiker Filip Dewinter, einen Zuhälter zu nennen, weil er sie in einem Bikini posieren ließ.
Imran: „Diese Gesellschaft ist eine dreckige, perverse Gesellschaft.“

Und der Islam läßt seine Muskeln spielen. Mädchen in Bikinis sind attackiert worden, jüdische und christliche Symbole zerstört, und in moslemischen Gegenden werden Scharia-Regeln durchgesetzt.

Van Rooy: „Die großen Städte in Europa sind die ersten Orte, an denen wir sehen können, was passieren wird, wenn die Mehrheit moslemisch ist. Wir sehen es in den großen Städten zuerst. Brüssel, Amsterdam, genauso Rotterdam, Antwerpen.“
Sam van Rooy ist Mitherausgeber eines bedeutenden neuen Buches in holländischer Sprache mit dem Titel „Islam – Kritische Aufsätze über eine politische Religion“.
Van Rooy: „Islam ist eine faschistische Ideologie, und es ist keine Religion so wie das Christentum oder wie die jüdische Religion. Die Gefahr darin ist, er HAT eine religiöse Seite. Nicht wie Kommunismus oder Nationalsozialismus, die reine Ideologien sind, sondern Islam hat ein wenig von beidem.“

Imran freut sich darauf, belgisches Recht durch Scharia-Recht zu ersetzen, einschließlich Amputationen für Diebstahl, Steinigung für Ehebruch und Tod für Homosexuelle.

Imran: „Wenn [die Leute] jemanden über Scharia sprechen hören, fangen sie sofort an, an Amputationen, Steinigungen, Tötungen zu denken. Das ist nur, ich weiß nicht, 1/1000 der Scharia. Wußten Sie, daß in den 1302 Jahren der islamischen Staaten mit der Scharia implementiert, es nur ungefähr 60 Köpfe gab, die abgeschnitten, amputiert wurden. Also in 1300 Jahren 60 Köpfe. Ist das wirklich eine Zahl, wo Sie sagen können, das ist beängstigend für jedermann. Ich weiß nicht, und wenn Sie kein Krimineller sind, warum sollten Sie vor Scharia Angst haben?“

Eine Machtprobe über die Scharia zeichnet sich ab in Belgien, weil die hohe moslemische Geburtenrate die politische Landschaft verändert. Der häufigste Babyname in Brüssel seit nunmehr vier Jahren ist Mohammed.

CBN: „Denken Sie, es ist eine Frage der Zeit, bis Moslems in der Mehrheit sind hier?“
Imran: „Natürlich. Sogar die Ungläubigen selbst sagen, daß in 2030 oder so ungefähr, daß es eine Mehrheit von Moslems hier in Belgien geben wird. Sogar in der Stadt Antwerpen sind mehr als 40% der Kinder in den Schulen Moslems. Es ist nur eine Frage der Zeit. Kein Problem. Wir haben überhaupt kein Problem.“

Dann bot Imran noch diesen Rat für weiße, eingeborene Belgier an:
Imran: „Wenn sie uns zurückdrängen wollen oder so ähnlich, ich weiß nicht, vielleicht können sie damit anfangen, vier Frauen zu heiraten und eine Menge Kinder zu haben. Fangt damit an, vielleicht habt ihr eine Chance, aber ich glaube nicht.“

Van Rooy sieht ebenfalls eine moslemische Zukunft.
Van Rooy: „Ich glaube nicht, daß es aufhören wird. Ich bin sehr pessimistisch darüber. Ich denke, mehr und mehr Menschen, belgische Menschen werden Brüssel verlassen, sodaß es eine wirkliche islamische Hauptstadt innerhalb von Jahrzehnten werden wird.

Imran: „Der Sieg Allahs ist sehr nahe. Ich denke, daß die Weißen sich vorbereiten müssen auf eine Welle von Scharia und Islam.“

Dale Hurd, CBN News in Brüssel und Antwerpen.
(Quelle: CBN.com / Übersetzung: Klaus F.)

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