Guru begegnet Jesus

Fazit aus dem Video: Die Religionen geben uns die Illusion, dass wir göttliche Macht erhalten, führen uns aber in die Selbstaufgabe und rauben uns unsere Persönlichkeit. Wir werden instrumentalisiert. Jesus dagegen entfaltet unsere Persönlichkeit, indem wir – weil wir sind – von ihm geliebt werden. Durch das Annehmen seiner Liebe und Vergebung werden auch wir fähig zu lieben und zu vergeben. Göttliche Vollmacht ist der freiwillige Verzicht auf Macht, damit sich die Liebe entfalten kann.

Inhaltliche Punkte aus dem Gespräch:

Peer Eifler, Arzt und Psychotherapeut

Nach viel Imitation wurde ich vom Original gefunden. 2.20

Der Inhalt des Humanismus ist: Ihr seid gut. 4.00

Im Hinduismus und Buddhismus geht es darum den Körper zu kontrollieren, dass der Geist, die Materie und Seele kontrolliert. 7.50

Es gibt offensichtlich Energien und Kräfte, die das Leben nähren, ohne dass es mit der Materie zu tun hat.  8.54

Meine Software wurde ausgetauscht – ich konnte mehr erzählen über meine 800 Jahre als buddhistischer Mönch als über meine Kindheit.  11.00

Es bedeutet, dass wir nach dem Buddhismus nie verloren gehen können, da wir nie weggegangen sind (Lehre im Gegensatz zur Bibel) 12.30   Das ist auf den Punkt gebracht die Zusammenfassung aller Imitationen.

Die Mächte sind immer Imitationen und haben keine schöpferische Kraft. 15.20

In diesen Religionen geht es darum, den Menschen seine Göttlichkeit wieder zurückzugeben. 17.11

Meine Aufgabe damals war es aufzuzeigen, dass die Essenz aller Religionen die gleiche ist. 18.19

Guru heißt der Zerstörer der Dunkelheit, der Lichtbringer – es ist genau das Gegenteil was das Wort Gottes sagt.  20.11

Da gab es immer eine Stelle oder einen Bereich, der leer blieb und man wird aufgefordert daran zu arbeiten, um ihn aufzulösen, um dich noch mehr in deine Loslösung hineinzubewegen.  23.45

Der Buddhismus ist eine Antwort auf die Unlebbarkeit des hinduistischen Ansatzes, dass wir Gott sind. 24.28  Buddha hat den Wahrnehmenden wegtransformiert. 24.50 Das was du wahrnimmst, kannst du nicht verändern, doch wenn es keinen mehr gibt der Leid, Tod und Krankheit wahrnimmt, gibt es Leid, Tod, und Krankheit nicht mehr.  Aber es funktioniert letztlich nicht.

Das Perfide ist, dass diese Illusion, die tatsächliche Realität, als eine gewaltige Illusion darstellt.   25.57

Satan versprach Eva ewiges Leben, der Witz war, sie hatte das schon. Er hat ihr was versprochen und gleichzeitig die Bedingungen gesagt. Durch diese Bedingung, hat er ihr weggenommen, was er ihr versprochen hat.  27.10

Es führt dazu, das wir unsere Identität verlieren. 28.31

Ich suchte nach dem Sinn des Lebens ist …   komisch weil ich ja selber Jesus war   34.45

Eine Stimme sagte mir: Vielleicht stimmt die Bibel  36.30

Jesus öffnet das Tor zur Identität des Geliebt-Werdens, nach dem sich alle sehnen. Es braucht das Ja zu Jesus Christus. Es braucht die Demut. Es ist getan.  Das Schlimmste für den Stolz, man kann nur noch ja zur Erlösung sagen. 39.14

Durch alle Schwierigkeiten wurden die Beziehung und das Vertrauen zu Jesus größer. Es ist jetzt da drüben jemand. Es gibt eine Beziehung. Man braucht eine Person, die eine Beziehung zu mir haben will.  40.50

Das Wesentliche, das jetzt wirklich Vergebung passiert. Im Erkennen, dass mir Vergeben ist, kann ich mehr und mehr vergeben.   42.06

Du brauchst die Erfahrung des Vergebens und des Geliebt-Werdens.   46.29

Es ist eine willentliche Entscheidung gegen den Stolz für die Demut. Ein Ja in sein Ebenbild verwandelt zu werden. Was alle anderen tun, ist eigentlich Gott nach unserem Ebenbild zu erschaffen. 47.40

Siehe auch den Morgen-Talk:

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