Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan

Sie wurde 1970 in Migyat in der Osttürkei geboren, wo sie als Mitglied der verfolgten und immer kleiner werdenden Minderheit der syrisch-orthodoxen Christen aufwuchs. Dann flohen ihre Eltern nach Deutschland. Dort trat sie im zarten Alter von 18 Jahren in den Orden von „St.Ephraim der Syrer“ mit dem Mutterhaus in Glane ein.

Nach verschiedenen Lehrtätigkeiten widmete sich die Frau ab den 90er Jahren verstärkt dem Engagement für die Armen. Wer die ganzen Projekte betrachtet, die sie ins Leben rief und für die sie sich engagierte, der wird den Eindruck nicht los, hier eine Art europäische, moderne Mutter Teresa vor sich zu haben.

Umso erstaunlicher sind ihre Aussagen, die sie zur Flüchtlingspolitik trifft:

Europa habe „die Wölfe“, das heißt die muslimischen Flüchtlinge, hereingelassen, „die Schafe“ aber draußen stehen lassen.

Besonders die „Mütter, die Kinder und die Waisen, denn die haben nicht genug Geld, um sich die Flucht zu erkaufen.“ 

Ob in der Türkei, auf dem Libanon oder in Syrien gelte: „Frauen haben dort keinen Wert. Sie sind nur da für die Lust des Mannes, und das erst recht, wenn sie Ungläubige sind.“

Nach einem Vortrag der Ordensschwester im badischen Auenheim schreibt „Baden online“: „Viel mehr als die Scherben aufzulesen bleibt der türkischstämmigen Nonne meist nicht übrig: Zuhören, ausweinen lassen, Wunden an Schamlippen und Brüsten versorgen, zerschnittene Gesichter streicheln. Alles Gräueltaten, die im Namen Allahs begangen wurden.“

Aber Hatune Dogan redet nicht nur über den real existierenden Islam, sondern über den Islam und Koran generell: „Ich glaube nicht, dass jemand, der den Koran lebt, für uns normal sein kann“ – so ihr politisch so ganz und gar nicht korrektes Urteil.

Noch bis ins achte Jahrhundert waren 96 Prozent der Menschen im gesamten Nahen Osten christlich, hier fanden sich neben Jerusalem die ältesten Kirchen der Christenheit. „Heute sind es nur noch sechs Prozent“. Gewalt und Vertreibung haben ihre Ursache direkt im Koran:

206 Verse allein im Koran sind gegen Andersgläubige gerichtet. Allein in 79 Versen wird zum Töten von Ungläubigen aufgerufen.

Deutschland müsse endlich aufwachen und bei den Flüchtlingen genauer hinschauen, wen es die Demokratie hier nicht ernsthaft gefährden wolle. 

Hatune Dogan: „Die Tür muss offen bleiben für echte Flüchtlinge, aber nicht für diejenigen, die unsere Gesellschaft umkrempeln wollen. Wenn wir schweigen, machen wir unsere ganze Zukunft kaputt!“  mehr Informationen

Siehe auch:  Ordensschwester: „Europa hat Wölfe reingelassen“

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Ein Gedanke zu „Flüchtlingshelferin Schwester Hatune Dogan“

  1. Es ist gar nicht mit Worten zu beschreiben, was unsere Regierung ihrem Volk angetan hat und weiter antut. Unser Land wird ruiniert. Täglich Überfälle.
    Verschleierten Frauen wird Gehör in den öffentlichen Medien gegeben. Frauen, deren Gesicht wir nicht sehen. Soll hier Propaganda gemacht werden und die ´Plattform wird gestellt?
    Was soll aus unserem Land werden?
    Das kann so nicht weitergehen! Wen oder was haben wir in dieses Land gelassen?
    Diese Parteien kann ich nicht mehr wählen. Ich bekomme richtige Magenschmerzen wenn ich daran denke, was unserem Volk angetan wird.

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