Ex-Imam in Somalia

Christ zu sein, kann in Somalia den Tod bedeuten. Das wissen die Christen. Dennoch sind sie so von der Hoffnung und Freude Jesu erfüllt, dass sie von ihm weitererzählen. Immer mehr Menschen kommen dadurch zum Glauben.

Für Greg Kelley vom Missionswerk «World Mission» liegt der Grund an den Christen vor Ort, die zum Glauben kommen, verändert werden und so ihren Mitmenschen ein Zeugnis sind. «Wenn das Evangelium inmitten vom Chaos der noch unerreichten Länder dieser Welt weitergegeben wird durch authentische [Personen], die verändert wurden, dann erzeugt das eine Anziehungskraft…»

Genau das bestätigen Berichte von ortsansässigen Partnerorganisationen der World Mission in Somalia. «Menschen lernen Jesus kennen», erzählt Kelley.

«Ein früherer muslimischer Anführer lernte Gott durch einen unserer nationalen Partner kennen und war von Jesus und seinem neugefundenen Glauben inspiriert. Dieser Mann geht herum und arbeitet unter Muslimen. Mittlerweile drei Hausgemeinden entstanden. 15 neue Familien sind zum Glauben gekommen.»

Einer der Männer dieser 15 Familien wurde von einem anderen muslimischen Leiter angegriffen, als dieser erfuhr, dass er und die ganze Familie Christen geworden waren. Er wurde so schwer verprügelt, dass er nicht mehr laufen konnte, seine Frau hatte durch die Schläge eine Fehlgeburt. Den Preis, den sie bezahlen, um Jesus nachzufolgen, ist völlig anders, als wie wir es hier erleben, aber wir müssen auch verstehen, dass sie dies voller Freude tunmehr Informationen

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