Die Vergötterung eines Propheten

Im Islam gibt es eine Tendenz zur Vergötterung des Propheten. In Pakistan kann jemand zum Tode verurteilt werden, der den Propheten des Islams beleidigt. Wer Mohammed beleidigt soll Gott gelästert haben.

Mohammed darf nach den Gelehrten nicht dargestellt werden. Ist Mohammed einzigartig? Dreimal wird Mohammed im Koran aufgefordert, um Vergebung zu bitten: Sure 47,19; 40,55; 110,3

Genau heisst die Respektfomel für Mohammed: „Möge Allah auf ihn beten und grüssen“.  Also Gott soll auf Mohammed beten.

In Sure 33.36 steht: „Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, wenn Allah und Sein Gesandter eine Sache entschieden haben, daß sie in ihrer Angelegenheit eine Wahl haben sollten. Und wer Allah und Seinem Gesandten nicht gehorcht, der geht wahrlich irre in offenkundigem Irrtum.“ Entscheiden Allah und Mohammed gemeinsam? Sind sie Partner?

Auch im Glaubensbekenntnis genügt nicht ein Bekenntnis zu Allah, es braucht den Propheten. Mohammed tritt als Partner Gottes auf. Kein anderer Prophet hat es je gewagt, seinen Namen neben Gott zu setzen. Tatsächlich findet man dieses Glaubenbekenntnis im Koran nicht. Es wurde später in einer Ḥadīṯ hinzugefügt.

Spannende Fragen in einer Religion, die sich darauf beruft, dass niemand göttliche Autoriät ausser Gott besitzt.

In der Bibel steht: Matthäus 12,32 Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen.

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