Archiv der Kategorie: Verfolgung

Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea

Seit 1995 ist Eritrea ein Gesetz in Kraft, demzufolge der Staat alle sozialen Aktivitäten für sich vereinnahmt. Diese dürfen nicht von privaten Institutionen oder gar von religiösen Einrichtungen durchgeführt werden.

Bisher ist das Gesetz nicht sehr streng angewendet worden, Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Veränderung eines Extremisten

Pradyuman Pradhan war Anführer einer extremistisch-hinduistischen Gruppe. Ihr Ziel: Christen verfolgen und töten. Doch als er eine Vision von Gott hat, verändert sich alles.

Er war Hindu und betete viele Götzen und Dämonen an; der Kali-Göttin in seinem Haus brachte er jeden Tag Opfer dar, um sie günstig zu stimmen. «Ich war Anführer einer militanten Gruppe; jeder wusste, dass wir Christen umbrachten und schädigten», Veränderung eines Extremisten weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Was den Christen im Westen fehlt

In gewisser Weise fehle den Christen im Westen etwas Wichtiges, meint White etwas zugespitzt auf der Explo 2018 Konferenz in der Schweiz: «Euch fehlt die Verfolgung. Deshalb ist es für euch schwieriger, nah bei Jesus zu bleiben.» Für verfolgte Menschen sei es ganz klar, dass sie ganz nah am Messias dran bleiben müssen. «Jesus ist in Zeiten grausamer Verfolgung und Gewalt für viele das einzige, was sie noch haben!»

Im Irak hat der «Pfarrer von Bagdad» unmittelbar miterlebt, was Verfolgung mit den Menschen macht. Im Bezug auf die christliche Gemeinschaft sei ihm aufgefallen, wie alle Grenzen wegfielen, als Was den Christen im Westen fehlt weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Weltverfolgungsindex 2018

Die zehn Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden:

  1. (1) Nordkorea         bis zu 70.000 Christen in Straflagern mit Zwangsarbeit
  2. (3) Afghanistan      keine Kirchen im Land, islamistische Gewalt nimmt zu
  3. (2) Somalia             Christen können ihren Glauben nur heimlich leben
  4. (5) Sudan                Regierung setzt Kirchenleiter unter Druck, Kirchen abgerissen
  5. (4) Pakistan             Gewalt gegen Christen ist auf höchstem Niveau
  6. (10) Eritrea              Verhaftungen und Gewalt gegen Christen nehmen zu
  7. (11) Libyen              mehr Aktivität gewaltbereiter Islamisten gegen Christen
  8. (7) Irak                      IS ist besiegt, doch viele radikalisierte Muslime im Land
  9. (9) Jemen                Christen zwischen Fronten von Sunniten und Schiiten
  10. (8) Iran                     Regime geht weiterhin aggressiv gegen Hauskirchen vor

(In Klammer die Position des Vorjahrs)

Der neue Weltverfolgungsindex benennt als Hauptursache für Christenverfolgung die aufstrebenden islamistischen und nationalistischen Bewegungen mit besonders starker Ausprägung in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Dort Weltverfolgungsindex 2018 weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Terror in Zahlen

Das Jahr 2017 war terrormäßig gleich wie das Jahr 2016.

Siehe TheReligionofPeace.com. Aktuelle Zahl von Terroropfern hier klicken.

2017: 2’491 Attacken in 59 Ländern mit 21’262 Toten und 26’722 Verletzten.
2016: 2’475 Attacken in 61 Ländern mit 21’238 Toten und 26’677 Verletzten.
2015: 2’859 Attacken in 53 Ländern, mit 27’594 Toten und 26’145 Verletzten.
2014: 3’001 Attacken in 55 Ländern, mit 32’863 Toten und 27’522 Verletzten.
2013: 2’821 Attacken in 50 Ländern, mit 16’774 Toten und 29’577 Verletzten.

Schwerpunkte 2016

Terror in Zahlen weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

In Nepal wachsen christliche Gemeinschaften

Trotz eingeschränkter Religionsfreiheit hat das Christentum in Nepal großen Zulauf: Nach den verlässlichsten aktuellen Schätzungen gebe es heute 1,2 Millionen Christen unter den 29 Millionen Nepalesen, berichtet das Frankfurter Monatsmagazin «welt-sichten» in seiner November-Ausgabe. Bei der Volkszählung 2011 seien noch 375’000 Christen in dem asiatischen Land erfasst worden.

Über die genaue Zahl wird In Nepal wachsen christliche Gemeinschaften weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Ex-Imam in Somalia

Christ zu sein, kann in Somalia den Tod bedeuten. Das wissen die Christen. Dennoch sind sie so von der Hoffnung und Freude Jesu erfüllt, dass sie von ihm weitererzählen. Immer mehr Menschen kommen dadurch zum Glauben.

Für Greg Kelley vom Missionswerk «World Mission» liegt der Grund an den Christen vor Ort, die zum Glauben kommen, verändert werden und so ihren Mitmenschen ein Zeugnis sind. «Wenn das Evangelium inmitten vom Chaos der noch unerreichten Länder dieser Welt weitergegeben wird durch authentische [Personen], die verändert wurden, dann erzeugt das eine Anziehungskraft…»

Genau das bestätigen Ex-Imam in Somalia weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus

Das muslimische Regime treibt Muslime dazu, sich zu Christus zu bekehren. Während das Christentum in Reichtum und Dekadenz stirbt, gedeiht es unter armen Menschen in Gefahr, weil diese Menschen keine andere Hoffnung haben, als ein ewiges Leben unter den Bedingungen von Jesus Christus und seiner Gerechtigkeit, anstatt der Ungerechtigkeit, Armut, Missbräuche, Lügen und Verfolgungen wie sie es erleben.

Heute gibt es im Iran mindestens Irans Ayatollahs treiben Muslime zu Jesus weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Mohammed im göttlichen Status

Mehr als 3.000 muslimische Demonstranten haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut die Hinrichtung der Katholikin Asia Bibi (Multan) gefordert.

Was sie angeblich gesagt haben soll, ist keine Aussage über Gott sondern über Mohammed. Da es als Gotteslästerung bezeichnet wird, erreicht Mohammed göttlichen Status.

Sie war 2010 wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt worden, weil die Mutter von fünf Kindern als „Ungläubige“ durch Berührung eines Gefäßes das Wasser für muslimische Feldarbeiterinnen unrein gemacht haben soll. Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein. Nach Aussage der Frauen soll Asia Bibi dann behauptet haben, dass Jesus Christus und nicht Mohammed der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.

Seit Mohammed im göttlichen Status weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

China weist 1000 koreanische Pastoren aus

China hat rund 1000 südkoreanische Pastoren ausgewiesen und manche ihrer Kirchen geschlossen. Klare Gründe nannten die chinesischen Behörden nicht.

Die Zeitung «The Korean Herald» zitiert eine Quelle, die sagt, die chinesische Regierung glaube, dass südkoreanische Pastoren Nordkoreanern helfen, die aus ihrer Heimat geflohen sind. Zudem wird die Aktion als vorausgehende Massnahme bei der Einführung neuer religiöser Regulationen betrachtet, die ab dem 1. Februar 2018 gelten sollen. Durch diese soll jeder «Extremismus ausradiert» werden.

Die kommunistische Führung des Landes will ausländische Einflüsse unterbinden, um China weist 1000 koreanische Pastoren aus weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Aufhören mit der Verfolgung

Die Kopten – die christliche Minderheit Ägyptens – hatten ihre Hoffnungen in Präsident Al-Sisi gesetzt. Doch diese verblasst mehr und mehr. Verschiedentlich werden Christen von den Behörden behindert, Gottesdienste durchzuführen und in diesen Tagen wurde ein Priester auf offener Straße erstochen.

In den letzten Wochen wurden in Al-Minya rund 50 Kirchen von der Polizei geschlossen. Den Leuten wurde verboten, zum Beten hineinzugehen. Dies Aufhören mit der Verfolgung weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod»

Ägyptens Christen fordern vom Staat Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod». Nach mehreren Mordserien wächst nun unter ihnen der Unmut.

Früher betonten koptische Würdenträger, dass Ägyptens Christen bereit seien, Opfer für die Einheit des Landes zu bringen. Gemeint war, bei Übergriffen auf Kirchen, Terrorakten und Morden mit Liebe und Vergebung statt mit Rache und Gewalt zu regieren.

Langsam dreht sich der Wind nun aber. Eine wachsende Zahl von Kopten hat Mühe damit, stetig «Opfer» für den Frieden zu bringen und Angehörige Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod» weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page

Immer mehr Muslime wenden sich vom Glauben ab

Der Religionswissenschaftler Michael Blume hat beobachtet, dass sich offenbar immer mehr Muslime von ihrem Glauben abwenden, und ein Buch darüber geschrieben: „Islam in der Krise: Eine Weltreligion zwischen Radikalisierung und stillem Rückzug“. Der Glaube befinde sich ihm zufolge in einer weltweiten Krise. Laut Blume reagiert darauf ein Teil mit Radikalisierung und ein anderer mit der Aufgabe des Glaubens.

„Die Säkularisierung hat den Islam voll erfasst, die meisten Muslime Immer mehr Muslime wenden sich vom Glauben ab weiterlesen

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInEmail this to someonePrint this page