Archiv der Kategorie: 5 Muslimische Welt

Der „verschleierte Völkermord“ der Araber

Mit Gebeten hat man sie gelockt und ihnen dann das Leben zur Hölle gemacht. Die Araber bringen mit dem Islam den wohl brutalsten und längsten Sklavenhandel der Geschichte nach Afrika. (Sendung aus dem 2013)

Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye fordert, dass die Sklaverei der Moslems aufgearbeitet wird. In seinem neuen Buch beschreibt er den „verschleierten Völkermord“.

„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit“, so N’Diaye. “ Der „verschleierte Völkermord“ der Araber weiterlesen

Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu

Neben einer von Saudi-Arabien geführten Offensive im Jemen und israelischen Luftangriffen auf seine Einheiten in Syrien steht das imperialistische Projekt Teherans nun auch Angriffen im Irak gegenüber.

Im Gegensatz zur Situation im Jemen und Syrien, wo die Expansionspolitik des Iran mit nationalen Armeen konfrontiert ist, wird sie im Irak vom Volk attackiert.

Die Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, die Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu weiterlesen

Schlüssel im Bauch des Fischs

Immer wieder wurde die Christin Ebele von ihrem Mann, einem überzeugten Muslim, brutal geschlagen, doch Ebele besuchte weiterhin ihre Gemeinde. Ohne ihr Wissen schloss ihr Mann sie aus dem Haus aus. Doch Gott schickte ihr den Schlüssel auf ungewöhnliche Weise zurück.

Ebele (Name aus Sicherheitsgründen geändert) aus Westafrika kam durch den Einsatz einer lebendigen Gemeinde in ihrer Heimatstadt zum Glauben an Jesus. Ihrem Mann, einem überzeugten Muslim, passte das überhaupt nicht. Immer wieder schlug er sie brutal zusammen, damit sie zum Islam zurückkehrte. Doch sie ließ sich nicht kleinkriegen.

Dann wurde in der Gemeinde eine einwöchige Konferenz veranstaltet. Ebeles größter Wunsch war es, Schlüssel im Bauch des Fischs weiterlesen

Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr

Die Partei „Islam“ tritt bei den belgischen Gemeinderatswahlen am 14. Oktober 2018 in 28 Gemeinden an. Sie fordert unter anderem einen „islamischen Staat“ und separaten öffentlichen Nahverkehr für Männer und Frauen, berichten belgische Medien.

Die Partei betont, nicht einem „extremen Islam“ anzuhängen. Die belgischen Grundwerte sollten nicht berührt werden, wird Partei „Islam“ fordert nach Geschlecht getrennten Nahverkehr weiterlesen

Konvertiert zum Islam – dann Christ geworden

Barino Barsoum konvertiert mit 18 Jahren zum Islam und wird Teil einer radikalen Gruppe. Den Koran nimmt er wörtlich. Er wäre auch bereit gewesen, Ungläubige zu töten. Um Argumente gegen Christen zu sammeln, fängt er an, die Bibel zu lesen.

Ich bin der Sohn einer deutschen Katholikin und eines koptischen Christen aus Ägypten, doch bei uns daheim spielte der Glaube keine Rolle. In meiner Jugend fing ich an, nach dem Sinn des Lebens zu fragen und die muslimischen Freunde meines Vaters hatten Antworten, die mir richtig schienen. Ich ging mit in die Moschee, beschäftigte mich intensiv mit dem Koran und war fasziniert vom Lebensstil der Muslime. Mit 18 Jahren konvertierte ich zum Islam und war überzeugt, der einzig richtigen Religion anzugehören. Konvertiert zum Islam – dann Christ geworden weiterlesen

Blauäugiger Umgang mit dem politischen Islam

Der Journalist Simon Jacob bereiste jahrelang als „Peacemaker“ den Nahen Osten. Der türkischstämmige Christ wirft der Politik im Westen einen blauäugigen Umgang mit dem politischen Islam vor, fordert eine harte Integrationspolitik – und berichtet, wie Jesus ihm die Lust auf Rache nahm.  (Auszug aus einen Interview von pro)

pro: In Ihrem Buch vertreten Sie die Meinung, die meisten westlichen Außenpolitiker hätten keine Ahnung vom Nahen Osten. Warum?

Simon Jacob: Sie sehen in den arabischen Regionen einfach Staaten, die mit denen im Westen vergleichbar sind. Das sind sie aber nicht. Diese Regionen werden seit Jahrtausenden von Familien- und Clanstrukturen kontrolliert. Wer Frieden mit solchen Staaten schließen will, muss wissen, wie der Clankodex funktioniert. Dieser lebt vom Kollektiv und schert sich wenig um das Individuum, wie westliche Politiker es oft gerne hätten.

Was ist wichtiger: Clan oder Religion?

Der Clan. Wer das nicht versteht, versteht weder die Konflikte im Nahen Osten noch die Migrationspolitik in Deutschland. Natürlich spielt auch die Religion mit hinein und legitimiert das Clanrecht. Blauäugiger Umgang mit dem politischen Islam weiterlesen

Es gibt gar keinen Vertrag mit dem Iran

2015 wurde ein „Atomabkommen mit dem Iran unterschrieben“. 2018 hat Donald Trump den Ausstieg aus eben diesem Atomabkommen verkündet. Die deutsche Regierung und mit ihr die europäischen wollten unbedingt an dem Atomabkommen mit dem Iran festhalten.

Doch vor wenigen Tagen offenbarte ein Interview in DIE ZEIT mit dem US-Präsidentenmacher Stephen Bannon die wahren Sachverhalte.

Bannon sagte: Das Iran-Ding war noch nicht einmal ein Abkommen, es war noch nicht einmal ein unterschriebenes Dokument. Der Iran hat es nie unterschrieben. Das wussten Sie, oder?
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Id-Al-Fitr – Fest des Fastenbrechens – Ramazan Bayrami

Das Fastenbrechen: Freitag 15. Juni 2018 / 1. Schawwal / Da der islamische Tag am Vorabend beginnt, beginnt am Donnerstag 14. Juni nach dem Sonnenuntergang das Fastenbrechen.

Das Ende des Ramadans wird mit einem Fest begangen. Es heißt auf Arabisch Id-Al-Fitr und auf türkisch Id-Al-Fitr – Fest des Fastenbrechens – Ramazan Bayrami weiterlesen

Ägypten ist islammüde

Häufiger als in anderen Ländern im Nahen Osten wenden sich junge Leute in Ägypten vom Islam ab und werden Atheisten oder Christen.

Diese Beobachtung hat der holländische Christ und Nahost-Korrespondent Mounir Samuel gemacht. Er hat darüber einen langen Artikel in der säkularen Zeitschrift «De Groene Amsterdammer» verfasst.

Ägypten ist eines der Länder in der Welt, in denen es am gefährlichsten ist, vom Islam abzufallen oder zu konvertieren. Ein Muslim, der seine Glaubenszweifel oder seinen Wunsch, zu einer anderen Religion zu konvertieren, offen zum Ausdruck bringt, muss mit harten sozialen und politischen Konsequenzen rechnen; Ägypten ist islammüde weiterlesen

Uno-Hilfswerk (UNRWA) ist ein Hindernis für Frieden in Nahost

Das Hilfswerk UNRWA verhindere die Integration von Palästinensern, die seit Jahren in Jordanien und im Libanon lebten, sagt der Schweizer Außenminister Ignazio Cassis in einem aktuellen Interview. Er plädiert für die Integration von Langzeitflüchtlingen.

Solange Palästinenser in Flüchtlingslagern lebten, hätten sie den Traum, in ihre Heimat zurückkehren zu können, sagte der FDP-Bundesrat in einem Interview, das am Uno-Hilfswerk (UNRWA) ist ein Hindernis für Frieden in Nahost weiterlesen

Christen beten für Muslime während dem Ramadan

Eine Aktion ermuntert Christen dazu, den Fastenmonat Ramadan vom 16. Mai bis 14. Juni 2018 als Herausforderung zur Begegnung mit den 2,2 Milliarden Muslimen zu begreifen. Seit 1993 rufen die Initiatoren von „30 Tage Gebet“ während des Fastenmonats Ramadan zur Fürbitte für Muslime in der ganzen Welt auf. Zu den Zielen gehören, Christen zu Kontakten mit Muslimen zu ermutigen und dafür mehr Hintergrundwissen bereitzustellen.

Ein Gebetsheft mit Hinweisen für Christen beten für Muslime während dem Ramadan weiterlesen

Der Ramadan – der Monat des Korans

2018: 16. Mai bis 14. Juni  Abhängig ist die Dauer des Fastenmonats von der Sichtbarkeit des Mondes. Mit der Sichtung des Mondes beginnt die Fastenzeit. Es gibt daher kein festes Datum, an dem der Fastenmonat jedes Jahr beginnt. In einigen Regionen oder nach muslimischen Richtungen beginnt das Fest daher auch einen Tag früher oder einen Tag später.

  • Mohammed schloss sich zunächst dem Versöhnungstag der Juden an.
  • In den letzten 10 Tage warten die Muslime auf eine ganz bestimmte Nacht, die vorher nicht feststeht, aber reichlich Belohnung mit sich bringt, wenn man diese im Gebet verbracht hat.
  • Im Laufe des islamischen Fastenmonats Ramadan werden in Israel bis zu einer Million palästinensische Besucher aus dem Westjordanland erwartet.
  • Ramadan und Jihad sind nach muslimischem Verständnis wie zwei gute Freunde.

Der Ramadan ist Der Ramadan – der Monat des Korans weiterlesen

Kirchen im Nahen Osten brauchen eine gemeinsame Vision

Im Orient werden die Kirchen geeint sein oder sie werden nicht mehr sein.“ Prof. Souraya Bechealany, Generalsekretärin des Mittelöstlichen Kirchenrats (Middle East Council of Churches, MECC), stellte diese dramatische Formulierung der christlichen Patriarchen des Nahen Ostens vom Anfang der 1990er Jahre in den Mittelpunkt ihrer Eröffnungsansprache der Jahresversammlung, die vom 8. bis 10. Mai im Kloster von Bqennaya im Libanon stattfand.

Der MECC hatte jahrelang keine Versammlungen abgehalten, in Bqennaya wurde ein Neuanfang gesetzt. Kirchen im Nahen Osten brauchen eine gemeinsame Vision weiterlesen

Ex-Muslime im Iran

In der Islamischen Republik Iran nehmen immer mehr Menschen den christlichen Glauben an. Unabhängigen Studien zufolge beträgt die Zahl der Konvertiten bis zu vier Millionen Personen. Das berichtete der Gründer und Leiter des Londoner Theologischen Zentrums PARS, Mehrdad Fatehi, bei der Stuttgarter Konferenz für Weltmission am 13. Mai.

Die Erweckung habe Ende der 1990er Jahre begonnen, als einige Mitglieder der traditionellen orthodoxen Kirchen nach eigenen Aussagen „dem auferstandenen Jesus begegnet“ sind. Seither mehrten sich die Berichte über Heilungswunder, Christuserscheinungen, Träume und Visionen sowie über die Neugier an christlichen Fernseh- und Radiosendungen, die per Satellit weitgehend ungehindert in den Iran gelangten.

Begünstigt werde das Interesse Ex-Muslime im Iran weiterlesen

Nicht der Heilige Koran, sondern ihr seid zurückgeblieben

Ein Aufruf in Frankreich zur Änderung des Korans löst in der Türkei heftige Kritik aus. 300 Personen haben in Frankreich ein Manifest zur Änderung des Korans unterzeichnet. Der Text, der am 22. April in der französischen Zeitung «Le Parisien» veröffentlicht worden war, ruft zur Streichung von Koran-Versen auf.

In dem Manifest, das Nicht der Heilige Koran, sondern ihr seid zurückgeblieben weiterlesen