Archiv der Kategorie: 5 Muslimische Welt

Allahu Akbar

Die Erzbischöfin von Uppsala Antje Jackelén steht der Schwedischen Kirche vor. Mit Erlangung der höchsten kirchlichen Würde Schwedens behält sie ihren bisherigen religiösen Wahlspruch bei: „Gott ist größer„, schwedisch: „Gud är större“, arabisch: „Allahu akbar“. Einige mögen der Ansicht sein, dass arabisch: „Allahu akbar“ übersetztGott ist großbedeutet. Das ist falsch! Allahu akbar“ bedeutet „Gott ist größer“ und wird von den meisten Muslimen weltweit, auch in Europa und den USA, mehrmals täglich gebetet. mehr Informationen

Warum übersetzen Medien und Amtsträger „Allahu Akbar“  meist falsch?

Eine exakte Übersetzung – und das bestätigt selbst Google Translate – lautet „Allah ist der Größte“ oder wörtlich: „Allah ist größer“, wie in: Der Gott Allah ist größer als alle anderen Götter.

„‘Gott ist groß‘ ist eine nichtssagende, fromme Äußerung. ‘Allah ist größer‘ ist eine Erklärung von Vorherrschaft und Überlegenheit und des Siegs über die Ungläubigen“, sagte Islamexperte Robert Spencer gegenüber WND (WorldNetDaily).

Nagourney von der Times vermerkte Allahu Akbar weiterlesen

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Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes?

Mohammeds Geburtstag ist im Jahr 2017 abends 30. November / 1. Dezember. Sunniten begehen den Feiertag am zwölften Tag des islamischen Monats Rabi‘ al-awwal, Schiiten am 17. Tag (Mittwoch 6. Dezember).

Vor rund 1450 Jahren wurde Mohammed Ibn Abd Allah Ibn Abd al-Muttalib Ibn Haschim Ibn Abd Manaf al-Quraschi geboren. Landläufig bekannt als Prophet Mohammed. Einige Muslime feiern diesen Tag im Kreis ihrer Familie und lesen Stellen aus dem Koran vor. Es handelt sich nicht um einen offiziellen Feiertag.

Der Geburtstag Mohammeds ändert sich von Jahr zu Jahr, weil jener nach dem islamischen Kalender gefeiert wird. Diese Zeitrechnung beginnt mit Mohammeds Geburtstag – Nachahmung des Weihnachtsfestes? weiterlesen

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Neue Position von Israel

Laut einem Bericht in der kuwaitischen Zeitung «Al-Jarida» hat eine ungenannte israelische Quelle berichtet, dass der syrische Präsident Bashar Assad während seiner letztwöchigen Visite in Russland Präsident Vladimir Putin eine Botschaft für Premier Benjamin Netanyahu übergeben hat. Demnach sei Damaskus im Rahmen einer umfassenden Regelung zwischen den beiden Staaten einverstanden mit einer entmilitarisierten Zone von bis zu 40 Kilometern von der Waffenstillstandslinie auf dem Golan. Bedingung sei allerdings, dass Israel nicht auf eine Entfernung von Assads Regime von der Macht hinarbeite. Gemäß dem Bericht Neue Position von Israel weiterlesen

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Tote wegen Ahmadi Muslimen

Seit dem 8. November versuchen etwa 1500 Mitglieder der pakistanischen Bewegung Tehreek-e-Labaik mit den Blockaden der wichtigsten Straßen von Islamabad, die Amtsenthebung von Justizminister Zahid Hamid zu erreichen. Sie werfen ihm Gotteslästerung vor.

Im September war ein Formular, das Kandidaten für eine Parlamentswahl unterschreiben müssen, überarbeitet worden. Ein Glaubensbekenntnis zu Mohammed war in dem Papier leicht abgeschwächt worden, zu sehr allerdings für die einflussreichen islamistischen Hardliner in Pakistan.

Der Zorn der Islamisten hatte sich an dem Ersatz des Wortes „Eid“ durch „Erklärung“ entzündet. Darin sehen sie eine Unterminierung der Rolle des Islam in Pakistan. Der neue Wortlaut, der den Schwur auch für Nicht-Muslime möglich machen soll, wird von Extremisten als Beleidigung für den Islam aufgefasst.

Nach ihrer Meinung wurde der Eid zugunsten einer umstrittenen religiösen Minderheit – der Ahmadi – abgeändert. Ahmadis sind eine islamische Sondergemeinschaft, die in Pakistan (auch Saudia-Arabien) nicht als Muslime anerkannt werden. (In Europa vertreten sie oft den Islam). Die Änderung der Eidesformel war schnell wieder zurückgezogen worden. Das stoppte die Demonstranten allerdings nicht. Tote wegen Ahmadi Muslimen weiterlesen

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Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken

NZZ Feuilletonchef René Scheu schrieb: Sie  setzen durch einen Kulturrelativismus das Erbe von Vernunft und Aufklärung wider Willen aufs Spiel.

Der St. Galler Philosophieprofessor Dieter Thomä widersprach, in der er Scheus Kritik an den «Progressiven» zurückweist. Er bedenke nicht, dass auch die Aufklärer auf ihre Weise progressiv dachten.

Was heisst Aufklärung? Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken weiterlesen

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Mohammed im göttlichen Status

Mehr als 3.000 muslimische Demonstranten haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut die Hinrichtung der Katholikin Asia Bibi (Multan) gefordert.

Was sie angeblich gesagt haben soll, ist keine Aussage über Gott sondern über Mohammed. Da es als Gotteslästerung bezeichnet wird, erreicht Mohammed göttlichen Status.

Sie war 2010 wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt worden, weil die Mutter von fünf Kindern als „Ungläubige“ durch Berührung eines Gefäßes das Wasser für muslimische Feldarbeiterinnen unrein gemacht haben soll. Der vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein. Nach Aussage der Frauen soll Asia Bibi dann behauptet haben, dass Jesus Christus und nicht Mohammed der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.

Seit Mohammed im göttlichen Status weiterlesen

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Bald islamische Republik in Europa?

Um eine Bürgerkrieg zu vermeiden, könnte man einen Teil Frankreichs den Muslimen schenken. Deshalb schlägt ein Professor die Teilung des Landes in zwei Staaten vor. Einen französischen und einen, nach Scharia-Gesetz regierten, für Muslime.

Niemals werde man in der Lage sein, die rund 30 Prozent Muslime, die die Einführung der Scharia in Frankreich fordern, zu integrieren. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, schlägt der französische Professor Christian de Moliner laut dem Magazin Caueur.fr vor, das Land zu teilen. Nach der Teilung gebe es einen Staat, der nach französischen Gesetzen regiert wird. Im muslimischen Neustaat leben all jene Muslime, die sich der Scharia unterwerfen wollen.

Seit jeher sei die territoriale Trennung von zwei ethnischen Gruppen oder von zwei Gruppen, die nicht miteinander leben können, als Lösung eines Konflikts betrieben worden. Längst schon hätte sich eine islamische Parallelgesellschaft gebildet, von der mindestens 30 Prozent für die Einführung des islamischen Rechts seien. Jeder merke doch, dass Bald islamische Republik in Europa? weiterlesen

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Erdogan kritisiert Saudis zum moderaten Islam

„Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat die Absichtserklärung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, Saudi-Arabien zu einer Hochburg des ‚moderaten Islam’ machen zu wollen, kritisiert.

‚Der Islam kann nicht »moderat« oder »nicht moderat« sein. Der Islam kann nur einer sein’, erklärte Erdoğan am Erdogan kritisiert Saudis zum moderaten Islam weiterlesen

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Marokkos König will den Islam reformieren

Mohammed VI. versteht sich in der Nachfolge des Propheten als Staatschef, religiöser Führer, oberster Richter und Oberkommandeur der Armee. Bis vor kurzem hatte er die Afrika-Union noch boykottiert. Doch jetzt will das Maghreb-Königreich in Afrika eine führende Rolle einnehmen und zwar in Punkto Religion. Als Gegengewicht zum sogenannten Islamischen Staat.

„Die muslimischen Gläubigen in Westafrika, bis hinein nach Nigeria, Marokkos König will den Islam reformieren weiterlesen

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At-Tariq für Muslime und Christen

Johannes Schwarz realisiert neues Medienprojekt zu Islam und Christentum.

Es gibt da nach seiner Erfahrung viel Unklarheit darüber, was Christen überhaupt glauben. Diese Unklarheit gibt es umgekehrt auch bei den Christen – sowohl was den Islam betrifft, als auch was den eigenen Glauben betrifft.

Der Wunsch, ein solches Projekt zu realisieren, entstand vor drei bzw. vier Jahren. Damals war ich auf dem Weg nach Jerusalem – zu Fuß – und bin auf diese Weise viele Wochen und Monate durch muslimische Länder gelaufen. Auf dem Hin- und Rückweg gab es viele Begegnungen – in der At-Tariq für Muslime und Christen weiterlesen

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Nahost aus der Balance – droht die Eskalation?

Hinter dem Rücktritt von Libanons Premier steckt Saudi-Arabiens Kronprinz. Das könnte eine neue Welle der Gewalt auslösen: Israel gegen die Hisbollah, Saudi-Arabien gegen den Iran.

Noch vor einigen Wochen schien für den libanesischen Premier Saad al-Hariri die Welt in Ordnung zu sein. Nachdem es ihm gelungen war, erstmals seit 2005 ein Staatsbudget zu verabschieden, twitterte er über die „große Errungenschaft für den Libanon, für ein neues Zeitalter und für die Regierung“, die sich „zu anderen Erfolgen, die wir in den letzten Monaten errangen“, geselle. Überhaupt schien dem 47-jährigen Regierungschef das Unmögliche zu gelingen: Im bitter gespaltenen Land, in dem ein Teil der Bevölkerung zur syrischen Opposition hält, während die vom Iran gestützte Hisbollah-Miliz aufseiten von Syriens Präsident Baschar Assad kämpft, herrschte unter Hariri relative Ruhe. Nahost aus der Balance – droht die Eskalation? weiterlesen

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Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Der weltweite Gebetstag ist am 12. November 2017. In der Schweiz ist der «Sonntag der verfolgten Kirche» jeweils am 2. und 3. Sonntag des Monats November statt:  So. 12. und 19. Nov. 2017

Christen in über 100 Ländern werden sich am 12. November am „Gebetstag für verfolgte Christen“ beteiligen. Betroffen sind mehr als 100 Millionen Christen in aller Welt, vor allem in islamischen und kommunistischen Staaten. Im Mittelpunkt steht 2017 die Fürbitte für Christen in Eritrea, im Jemen und auf der Inselgruppe Malediven (Indischer Ozean). Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen weiterlesen

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