Archiv der Kategorie: 4 Israel – Naher Osten

Israel Angriff und Pause

Die den Gazastreifen kontrollierende fundamentalistische Hamas-Bewegung soll damit einverstanden sein, keine Terroranschläge gegen Israel mehr zu verüben, und auch keine Raketen aus dem Gazastreifen mehr gegen Ziele im jüdischen Staat abzufeuern. Das berichtete am Sonntag die in London erscheinende Zeitung «Asharq al-Awsat» (Der Nahe Osten) unter Berufung auf palästinensische Quellen.

In ihren Versöhnungsaktivitäten Israel Angriff und Pause weiterlesen

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Das Gütesiegel Unesco ist unappetitlich geworden

Aus der Kolumne von Andreas Kunz in der Sonntagszeitung

Das Aufsehen war groß, als die USA und Israel am letzten Donnerstag 12.10.17 aus der Unesco ihren Austritt bekannt gaben.

Die Zahl der Resolutionen, die der Unesco-Vorstand von 2009 bis 2014 verabschiedete, ist aufschlussreich: 46 Mal verurteilte die Organisation Israel eine einzige Resolution richtete sich gegen das Bürgerkrieg führende Syrien. Und ein Total von 0 Resolutionen verabschiedete die Unesco in der gleichen Zeit gegen Nordkorea, den Iran, Sudan oder irgendein anderes Land.

Die Unesco beschränkte sich bei ihren Beschlüssen längst nicht Das Gütesiegel Unesco ist unappetitlich geworden weiterlesen

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Fatah Hamas Abkommen mit viel Konfliktpotenzial

Fatah und Hamas haben sich Donnerstag 12.10.17  wieder einmal auf ein Abkommen geeinigt. Nach nur zwei Tagen Verhandlungen in Kairo soll so der 10-jährige Bürgerkrieg endlich beendet worden sein. 

Das ist der sechste Versuch, die beiden Organisationen miteinander zu versöhnen. Doch nur wenige Details wurden endgültig vereinbart. Fatah Hamas Abkommen mit viel Konfliktpotenzial weiterlesen

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Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien?

„Offensichtlich nimmt das iranische Regime die öffentlichen Warnungen des israelischen Verteidigungsestablishments nicht ernst. Es verhandelt fieberhaft mit dem syrischen Regime und führt Erkundungen vor Ort durch, um einen Militärflughafen in der Nähe von Damaskus zu finden, der den Kampfeinheiten der iranischen Revolutionsgarden als Stützpunkt dienen könnte. Zugleich schreiten die iranisch-syrischen Verhandlungen über einen eigenen iranischen Landungssteg im Hafen von Tartus und die Schaffung einer iranischen Division auf syrischem Boden voran. Israel hat jedoch den Iranern und Syrern sowie den Russen gegenüber deutlich gemacht, dass es eine iranische Präsenz in Syrien – insbesondere in Form iranischer Kampfflieger oder eines iranischen Landungsstegs in Tartus – nicht zulassen werde. (…)

Bislang haben die Russen Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien? weiterlesen

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Vernichtungs-Drohungen aus Teheran

Fünf Tage für eine Atombombe

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, sagte in einem Staatsmedien-Interview, dass der Iran höchstens fünf Tage benötige, um Uran auf 20 Prozent anzureichern. Ab 20 Prozent gilt das Material als atomwaffenfähig. 

US-Präsident Trump droht Vernichtungs-Drohungen aus Teheran weiterlesen

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Die Taqiyya-Politik zur Täuschung

Gedanken zum Nahen Osten von Bassam Tibi, gekürzt aus der BAZ 5.10.17

Die Begriffe Assassinen und Taqiyya sind islamisch-schiitischen Ursprungs. Nach dem islamischen Schisma in Sunna und Schia im Jahre 661 wurden Schiiten verfolgt; sie gingen daraufhin in den Untergrund, um der sunnitischen Verfolgung zu entkommen. Das schiitische religiöse Dogma der Taqiyya erlaubt Schiiten, sich in der Öffentlichkeit zu verstellen und dabei zu lügen, um ihr Leben zu schützen. Im Verlauf der Jahrhunderte hat sich dieses Dogma jedoch verselbstständigt; so wird es auch dann angewandt, wenn keine unmittelbare Lebensgefahr besteht.

Die Assassinen waren eine mittelalterliche schiitische Sekte. Sie werden in der Regel von einer dritten Partei als Meuchelmörder und Spione instrumentell eingesetzt. Sie sind ihrem Auftraggeber gegenüber loyal und gefügig. Zunächst spionieren sie im traditionellen Sinne dadurch, dass sie versuchen, ihr Zielobjekt durch Vertrauenserwerb zu infiltrieren und dann Die Taqiyya-Politik zur Täuschung weiterlesen

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Sukkot – Das Laubhüttenfest

Als letztes der drei Wallfahrtsfeste (2. Mose 23,14-17) feiert Israel Sukkot, das Fest der Laubhütten (Beginn 2017: Mittwoch-Abend 4. Oktober. Nach 3. Mose 23,33 ff. wird es acht Tage lang gefeiert. Sukkot beginnt am 15.Tag des siebten Monats Tischri, nur fünf Tage nach dem Jom Kippur, und endet mit dem Schlussfest am achten Tag, dem Schemini Azeret. Sukkot ist ein Erinnerungsfest an die Befreiung des Volkes Israel aus Ägypten, an die erste Wohnung in Freiheit und die Versorgung durch Gott während der Wüstenwanderung. Wie Passah und Schawuot ist es auch ein Erntedankfest. Die Wein- und Olivenernte ist eingebracht. Die Arbeit auf der Tenne und in der Kelter ist beendet. Die Bußtage sind vorbei. Was jetzt bleibt, ist die große Freude des Dankes gegenüber GottSukkot – Das Laubhüttenfest weiterlesen

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Jom Kippur – Der Versöhnungstag

Wie alle Tage im jüdischen Kalender beginnt der Versöhnungstag am Vorabend des eigentlichen Feiertages, des 10. Tischri (2017: 30.September). Er bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat.  Jom Kippur – Der Versöhnungstag weiterlesen

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Missbrauchtes Vertrauen in Israel

Der palästinensische Namir Mahmoud, 37, der am Dienstagmorgen 26.9.2017 außerhalb der Westbanksiedlung Har Adar drei Israeli erschossen hatte, stammte aus dem benachbarten palästinensischen Dorf Bet Sourik und war Vater von vier Kindern. Diesen hatte seine Gattin nach Angaben des Shabak-Geheimdiensts vor ihrer kürzlichen Flucht nach Jordanien zurückgelassen.

In einer Botschaft ersuchte Mahmoud seine Frau um Vergebung. Er wisse, fügte er hinzu, um die Schwere der Taten, die er zu begehen beabsichtigte. Er ersuchte seine Frau, sich um die Kinder zu kümmern. Mahmoud war in Besitz einer israelischen Arbeitsbewilligung und hatte zeitweise in Har Adar gearbeitet.

Am Dienstag wartete er Missbrauchtes Vertrauen in Israel weiterlesen

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Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan

Immer wieder tauchen neue Endzeitspekulationen auf und verunsichern die Christen. Meist verändern sich diese Hypothesen jedoch schon nach kurzer Zeit und passen sich neuen Begebenheiten an. Durch die Jahrhunderte entstanden vier große Endzeittheorien unter den Christen. Wie es dazu kam:

Jesus versprach zu kommen
Jesus versprach seinen Jüngern, dass er auf diese Erde zurück kommt (Joh. 14,3; Apg. 1,11; Off. 22,12-13). Die Bibel berichtet von verschiedenen Zeichen und Ereignissen, die der Wiederkunft Jesu vorausgehen werden. Dennoch ist unklar, wie alles genau geschehen wird. Immer wieder wurde versucht, die Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan weiterlesen

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Fasten des Gedalja – Taube Ohren führen in die Katastrophe

2017: Sonntag 24. September (= 4. Tischri 5778, da der 3. ein Schabbat ist)

Am 3. oder 4. Tischri erinnert das «Fasten des Gedalja» an die Ermordung des letzten jüdischen Statthalters unter Nebukadnezar. Nebukadnezar zerstörte Jerusalem am 9. Aw 586 v. Chr. und deportierte Juda nach Babylon.

Die Geschichte dieser folgenreichen Untat, die Fasten des Gedalja – Taube Ohren führen in die Katastrophe weiterlesen

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Berechnendes Hamas-Angebot

Die radikal-islamische Hamas hat sich bereit erklärt, die Verwaltung des Gazastreifens an die gemäßigtere Palästinenser-Regierung zu übergeben. Wie ist dieser Schritt zu deuten?

Die Hamas will ihre Macht im Gaza-Streifen an die verfeindete Fatah abgeben. Auf den ersten Blick eine Sensation, doch die Geste schafft Stoff für Konflikt. Nun ist Abbas am Zug – und befindet sich in einer heiklen Lage.

Seit zehn Jahren herrscht Bürgerkrieg zwischen den beiden mächtigen Palästinenserorganisationen. Berechnendes Hamas-Angebot weiterlesen

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88 Prozent der Israelis zufrieden

Eine überwiegende Mehrheit der israelischen Bevölkerung ist zufrieden mit dem Leben. Das gilt auf Grund von Daten, die das Statistische Zentralbüro Israels veröffentlicht hat.

Laut dem Bericht befindet sich Israels Bevölkerung auf einem konstanten Aufwärtstrend. Die Wachstumsrate lag für das jüdische Jahr 5777, ähnlich wie in vorhergehenden Jahren, bei 1,8 Prozent. Die jüdische Bevölkerung ist in den vergangenen zwölf Monaten um rund 2,3 Prozent gewachsen. Ultra-Orthodoxe Juden haben sehr viele Kinder.

88 Prozent der israelischen Bürger im Alter von 20 Jahren und darüber sagten, sie seien «sehr zufrieden» oder «zufrieden» mit ihrem Leben. 21 Prozent oder rund 1,1 Millionen Menschen fühlen sich in einem konstante Stress. Sechs Prozent 88 Prozent der Israelis zufrieden weiterlesen

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Das islamische Neujahr

Das islamische Jahr 1439 n.H. beginnt am 21. September 2017 (Der Tag beginnt immer am Vorabend).

In der Geschichte des Islam spielt Neujahr eine wesentliche Rolle. Die islamische Zeitrechnung beginnt an dem Tag, an dem der Prophet Mohammed (auf Arabisch: Muhammad) mit seinen Anhängern von Mekka nach Medina ausgewandert ist. Der Tag der Auswanderung heisst Hidschra. Heute wird gezählt nach Das islamische Neujahr weiterlesen

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