Archiv der Kategorie: 4 Israel – Naher Osten

Mehr Israeli haben Israel verlassen

Zum ersten Mal seit 2009 haben im Jahr 2015 laut Angaben des Statistischen Zentralbüros (CBS) mehr Israeli (Juden und andere) das Land verlassen, als Landesbürger wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind. 16‘700 Israeli, vorwiegend Familien, haben im Berichtsjahr 2015 das Land verlassen im Bestreben, sich im Ausland eine langfristige Bleibe zu schaffen. Die Zahl der Rückkehrer – sie haben mindestens ein Jahr im Ausland gelebt – beschränkte sich laut CBS dagegen auf 8500. Diese Zahl der Rückkehrer ist die niedrigste seit 12 Jahren. Mehr Israeli haben Israel verlassen weiterlesen

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Israel Rang 17 des «Global Innovation Index»

Die flächen- und einwohnermässig kleine Nation findet sich mittlerweile auf dem 17. Platz dieses Rankings der Vereinten Nationen, welches die Innovationen von 127 Ländern untersucht.

Unter die Lupe genommen werden neue Patente und Bildungsausgaben. In der Region «Nordafrika und Westasien» gilt Israel bereits als das führende Land.

Somit liegt Israel vor Kanada Israel Rang 17 des «Global Innovation Index» weiterlesen

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75 Prozent mehr chinesische Touristen in Israel

Aktuell betreibt Hainan Airlines 4-5 Flüge per Woche zwischen Peking und Tel Aviv, zusätzlich zu den israelischen El Al-Flügen zwischen diesen Destinationen. Ab September wird Hainan eine wöchentliche Flugverbindung von Shanghai nach Tel Aviv betreiben.

Im ersten Halbjahr 2017 – im Vergleich zum selben Zeitraum 2016 – sind die Touristenzahlen aus China nach Israel um 75 Prozent gestiegen. 61.000 Chinesen haben im ersten Halbjahr 2017 Israel besucht.

Transport- und Geheimdienst-Minister Israel Katz sieht das 75 Prozent mehr chinesische Touristen in Israel weiterlesen

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Tu BeAv – eine israelische Version vom Valentinstag

Montag 7. August 2017

Tu BeAv ist in Israel ein Freudentag. Er gleicht etwas dem Valentinstag, an dem man sich Blumen schenkt. Die erste offizielle Erwähnung von Tu BeAv findet sich in der Mischna am Ende des zweiten Jahrhunderts. Es handelt sich um keinen traditionellen Feiertag, sondern um einen normalen Arbeitstag, auch wenn in der Nacht zu ihm viel gesungen und getanzt wird.

Wegen der freudigen Ereignisse, die an diesem Tag stattfanden, betrachteten die Gelehrten Israels den 15. Aw als einen der beiden Erfolg versprechendsten Tagen im jüdischen Kalender (der andere ist Jom Kippur – Talmud, Taanit 26b).

Trotzdem sind für den 15. Aw Tu BeAv – eine israelische Version vom Valentinstag weiterlesen

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Mittwoch soll „Tag des Zorns“ werden

Bei Zusammenstößen wegen verschärfter Sicherheitschecks für Muslime wurden mehr als 50 Palästinenser und zwei Polizisten verletzt. Die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas rief für Mittwoch zu einem „Tag des Zorns“ auf. Die moslemische Bevölkerung wurde aufgefordert, sich vom Tempelberg fernzuhalten und vor den Eingängen ihre Gebete zu verrichten.

Die Kontrollen hatte Israel am Sonntag nach einem blutigen Attentat am Freitag eingeführt. Bei dem Attentat am Freitag hatten drei arabische Israelis zwei drusische israelische Polizisten an einem der Zugänge zum Tempelberg tödlich verletzt. Sie erlagen ihren Verletzungen. Die Attentäter wurden bei dem Anschlag erschossen.

Warum wollen Muslime keine Sicherheitschecks? Zum Beten braucht man keine Waffen. Vor jedem anderen öffentlichen Ort in Israel gibt es diese Sicherheitschecks. Ein Tourist darf weder Bibel noch Gebetsbuch oder sonst ein religöses Symbol auf den „Tempelberg“ nehmen.

Die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas rief Mittwoch soll „Tag des Zorns“ werden weiterlesen

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Weder Netanyahu noch Abbas sind interessiert an einem Religionskrieg

Premier Netanyahu gab nach telefonischen Konsultationen mit den Spitzen von Polizei und Geheimdiensten die Anweisung, die erstmals seit 1969 in dieser rigorosen Form durchgeführte Schließung des Tempelberges vom Freitag ab Sonntagmittag schrittweise für Gläubige, Israeli und Touristen aufzuheben. An den Eingängen zum Tempelberg wurden allerdings zum Missfallen des Waqf Metalldetektoren angebracht, und außerhalb sollen Überwachungskameras in Betrieb genommen werden. Zudem Weder Netanyahu noch Abbas sind interessiert an einem Religionskrieg weiterlesen

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Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird

Ein Aggressor, ein Dämon – so werden Israel und Juden laut einer neuen Studie in palästinensischen Schulbüchern häufig dargestellt.

Wenn die Kinder zum Beispiel ihre Bücher für den Geschichtsunterricht aufschlagen und sich eine Karte der Region anschauen, wird ihnen mit Sicherheit eine Besonderheit auffallen: Die Abbildungen zeigen nur Palästina, aber kein Israel.

Der Staat der Juden, mit dem sie tagtäglich auf die eine oder andere Art zu tun haben, existiert einfach nicht. Auch Wie Israel in palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird weiterlesen

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Juden aller Welt in tiefster Krise seit 1948

Die Klagemauer in Jerusalems Altstadt gilt vielen Juden als heiliger Ort. Auch Israels Premier Benjamin Netanjahu betont immer wieder, sie eine sein Volk: „Ein Volk, eine Mauer“ – so sein Slogan. Doch der Streit über die Gebetsriten vor Ort werden nun zu einem tiefen Graben zwischen dem Judenstaat und der Diaspora. Denn Netanjahu hat mit dem israelischen Kabinett über Nacht einen in jahrelangen Gesprächen mühsam ausgehandelten Kompromiss zwischen liberalen Strömungen und den Ultraorthodoxen auf Eis gelegt, den das Kabinett selbst im Januar 2016 beschlossen hatte. 

Die Vereinbarung sah vor, dass dort alle nach ihrer Fasson beten dürfen. Die bereits bestehende, balkonartige Plattform sollte für das egalitäre Gebet am Robinson-Bogen am südlichen Teil der Westmauer weiter ausgebaut wird. Außerdem sollten Vertreter der Reform- und der Masorti-Bewegung an der Leitung der Gebetsstätte beteiligt werden. Zudem sollte ein Eingang zur Kotel für alle Beter entstehen, um zu unterstreichen, dass die Besucher die freie Wahl haben zwischen einem getrennten Gebet für Männer und Frauen oder einem gemeinsamen Gebet.

Stattdessen gewährte die Regierung jetzt den Ultraorthodoxen die absolute Macht – nicht nur an der Mauer, sondern in gleich mehreren kritischen Fragen. Die Beziehungen zwischen Israel und Juden in aller Welt befinden sich jetzt in der tiefsten Krise seit der Staatsgründung 1948. Juden aller Welt in tiefster Krise seit 1948 weiterlesen

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Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden

2017: Freitag 23. Juni / Die Demos und Gegendemos sind in Berlin in diesem Jahr am Freitag

Der al-Quds-Tag, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, al-Quds, ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen.

Der Leiter des Intifada- und al-Quds-Stabes Irans sagte: „Die Demonstrationen zum Internationalen al-Quds-Tag am letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan (23.6.2017) werden in 900 iranischen Städten durchgeführt.“

Das Motto des al-Quds-Tages 2017 ist: „Das Geheimnis von Einheit und Jihad der islamischen Umma ist die Unterstützung für das unschuldige palästinensische Volk und der sichere Niedergang des zionistischen Regimes.

General Ramezan Sharif wies auf der Pressekonferenz darauf hin, dass Palästina durch die amerikanischen, englischen und zionistischen Intrigen seit 70 Jahren besetzt ist und von den islamischen Ländern getrennt wurde.

Präsident Rohani betonte, der Internationale Al-Qodstag ist der Tag der Wiederbelebung der Palästinenserfrage und fügte hinzu: Der Al-Qodstag bedeutet die Unterstützung vom unterdrückten palästinensischen Volk, vom Widerstand gegenüber der Unterdrückung, von der Beilegung der Differenzen in der Islamischen Welt, das bedeutet auch entschlossener Kampf gegen den Terrorismus und Ablehnung der Einmischung der Großmächte, insbesondere der USA, in die Angelengenheiten der Region.

Der al-Quds-Tag geht auf den Aufruf Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden weiterlesen

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Antisemitismus – der Film von Arte

Judenhass ? Kontroverse Antisemitismus-Dokumentation • Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa from Tourvision on Vimeo.

Hier klicken

Die Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf die Juden in Europa“, die Arte nicht ausstrahlen will, läuft jetzt doch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Die ARD gab bekannt, die Dokumentation am kommenden Mittwoch 21.6.17 um 22.15 Uhr im Ersten zu zeigen.  Im Anschluss an die Ausstrahlung am Mittwoch folgt eine Diskussionsrunde mit der Moderatorin Sandra Maischberger.

Mit der Begründung, der Film weiche „gravierend von dem verabredeten Sendungskonzept“ ab, hatte Arte abgelehnt, die selbst in Auftrag gegebene Dokumentation über Antisemitismus in Europa auszustrahlen.

Nach der Ablehnung durch Arte, die Dokumentation zu senden, hatte der WDR den Film nochmals sehr intensiv geprüft. Dabei wurden journalistisch-handwerkliche Mängel festgestellt. So enthält der Film Tatsachenbehauptungen, für die es nach jetzigem Kenntnisstand des WDR keine ausreichenden Belege gibt. Auch sind Betroffene mit den im Film gegen sie erhobenen Vorwürfen nicht konfrontiert worden. Das aber gehört zu den Standards der journalistischen Arbeit. Darüber hinaus sind offenbar Persönlichkeitsrechte verletzt worden.

Andere Artikel zum Thema: Antisemitismus – der Film von Arte weiterlesen

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Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von „ZDF heute“, auf Ihrer Facebookseite fand ich am 15. Mai 2017 diese Nachricht:

„Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden 700.000 Palästinenser vertrieben.“

Da Sie als öffentlich-rechtliche Anstalt gewiss niemals Fake News verbreiten würden, möchte ich Sie fragen, woher Sie die Information haben?

Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen. Sie wollten nicht zu einem Kollateralschaden des arabischen Holocausts werden.

In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.

Im Zuge des bis heute Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“ weiterlesen

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Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar

Seit Donald Trump US Präsident und Antonio Guterres der Generalsekretär der UNO ist, wird die Welt weniger tolerant gegenüber der Verherrlichung von Terror der Palästinensischen Behörden.

Als Trump und Abbas sich trafen, soll Trump gesagt haben: „Es wird niemals Frieden geben an einem Platz, wo Gewalt toleriert, unterstützt und belohnt wird!

Das ist eine Absage an die fortgesetzten Zahlungen an Terroristen und deren Familien. Diese Aktionen seien ein Hindernis für den Frieden, meinte Trump.

Im US-Kongress soll ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, worin Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar weiterlesen

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