Archiv der Kategorie: 3 Infos aus aller Welt

Der Islam ist weltweit auf dem Vormarsch

Das hat der algerische Autor Boualem Sansal in Berlin erklärt. Früher habe man geglaubt, die arabische Welt werde sich durch den Einfluss Europas demokratisieren. Doch das Gegenteil sei geschehen. Wegen wirtschaftlicher und diplomatischer Krisen befinde sich Europa in einem „mentalen Erschöpfungszustand“. Deshalb seien der Islam und andere Religionen derzeit erfolgreich. Mit Blick auf die Ukraine Der Islam ist weltweit auf dem Vormarsch weiterlesen

Türkei lässt Mörder von Christen frei – Muss jetzt nur jeder Prozess fünf Jahre verzögert werden?

In der Türkei scheint es nun so zu sein, dass ein Gerichtsprozess fünf Jahre verzögert werden muss und dann die Angeklagten wieder frei kommen. Besonders schwierig ist es, wenn ein Gerichtsprozess wie im Malatya Mord bewusst von staatlicher Seite behindert wird.

Nachfolgend eine Presseerklärung der Vereinigung Protestantischer Kirchen Türkei lässt Mörder von Christen frei – Muss jetzt nur jeder Prozess fünf Jahre verzögert werden? weiterlesen

In Syrien sterben mehr Menschen wegen fehlender medizinischer Versorgung als durch die Kämpfe

Die Organisation Save the Children beklagen eine verheerende medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Kinder in Syrien. Seit dem Beginn des Konflikts vor drei Jahren seien beispielsweise 200’000 Menschen, darunter tausende Mädchen und Jungen, gestorben, weil ihre chronischen Krankheiten nicht behandelt worden seien, hiess es in einem veröffentlichten Bericht.

Inzwischen sei es «reine Glückssache, im Notfall und bei Lebensgefahr oft schier unmöglich», Ärzte zu finden. Auch Impfungen fänden kaum noch oder gar nicht mehr statt, wofür der Wiederausbruch von lebensbedrohlichen Krankheiten wie Masern oder Polio «ein alarmierendes Zeichen» sei.

Bei Kampfhandlungen wurden im syrischen Bürgerkrieg unbestätigten Angaben von Menschenrechtsaktivisten zufolge bereits mehr als 140’000 Menschen getötet.

Vergleiche Artikel:

Kopfgeld oder Behandlung als Feind für Christen in Syrien

Fatwa fordert zum Kampf gegen Muslime in Syrien auf

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Neuer Islam in der Türkei

Jahrelang sehnte die westliche Welt einen „reformierten Islam“ herbei. In der Türkei meinte man, den Reformansatz gefunden zu haben. Die Türkei fühlte sich berufen, die Welt in eine neue, gerechtere Ordnung zu führen, die islamischen Länder zu vereinen und gottgefällig zu sein.

Erdogan sagte laut, er wolle eine neue, islamischere Generation schaffen, bei all dem Neuer Islam in der Türkei weiterlesen

Junge Frauen zieht es als „Gotteskriegerinnen“ in den syrischen Bürgerkrieg – Darunter ist eine 16-jährige Konstanzerin

Konstanz Sie war ein ganz normaler Teenager. Eine Muslimin, die in Konstanz das Gymnasium besuchte, beliebt war und beim Baden einen Bikini trug. Doch im November 2013 verschwand die 16-Jährige. Die Eltern, eine Schwäbin und ein Algerier, gingen zur Polizei und gaben eine Vermisstenanzeige auf. Kurz darauf meldete sich die Tochter per Facebook. Sie sei in Syrien und arbeite jetzt für Allah.

Der Verfassungsschutz bestätigt: Die Einträge stammen tatsächlich aus Syrien. Mit gefälschten Papieren, die der Minderjährigen angeblich die Junge Frauen zieht es als „Gotteskriegerinnen“ in den syrischen Bürgerkrieg – Darunter ist eine 16-jährige Konstanzerin weiterlesen

Zehn Vorurteile über und von Muslimen

Die islamische Zeitung hat eine Zusammenstellung von zehn Vorurteilen zusammengestellt.

Was sie als Vorurteile wahrnehmen:
1. Allah sei eine andere Gottheit als Gott.
2. Dem Islam wird nachgesagt, er fördere und befehle den Terrorismus.
3. Die angebliche Islamisierung Europas.
4. Das Gründen von Parallelgesellschaften
5. Das Kopftuch sei ein Symbol der unterdrückten Frau.

Was Muslime meinen
1. Muslimen denken deutsche Zehn Vorurteile über und von Muslimen weiterlesen

Christen aus dem Orient bezahlen doppelt

In vielen orientalischen Ländern lösen sich christliche Gemeinden auf. Die Gläubigen wollen flüchten, aber im Westen sind sie nicht willkommen.

Die Zahl der Christen in der Türkei wird immer kleiner. Lebten vor 90 Jahren, als der Staat gegründet wurde, noch allein in Istanbul rund 120.000 Christen, sind es heute landesweit nicht einmal mehr 100.000. Jetzt ist die Christen aus dem Orient bezahlen doppelt weiterlesen

Kopfgeld oder Behandlung als Feind für Christen in Syrien

Die Jihadistengruppe Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) hat in der von ihr beherrschten nordsyrischen Provinz Rakka ein Sonderregime für Christen dekretiert. Im Austausch für den «Schutz» des Isis müssen die Christen die ihnen auferlegten Regeln respektieren und ein Kopfgeld bezahlen.

In Rakka ist das Rauchen, der Genuss von Alkohol sowie das Hören weltlicher Musik verboten. Frauen müssen sich komplett verhüllen und den Gesichtsschleier tragen. Die Muslime müssen zu den fünf täglichen Gebeten ihre Läden schliessen und in die Moscheen gehen. Die Beachtung dieser Regeln wird von Isis-«Soldaten überwacht und mit Strafen wie Peitschenhieben durchgesetzt.

Die Isis hat auch die Pflichten und Rechte der Christen in Rakka festgelegt. Es ist ein sogenannter Schutzvertrag zwischen den Christen und Abu Bakr al-Baghdadi, dem Chef des Isis. Christen dürfen ihre Riten und Gebete nicht in der Öffentlichkeit verrichten, keine Kreuze zur Schau tragen und keine Glocken läuten. Christen dürfen keine Waffen tragen, die Feinde des islamischen Staats nicht unterstützen und müssen den Islam und die Muslime achten. Die jährliche Kopfsteuer, die ihnen auferlegt wird, beträgt 4 Golddinar (17 Gramm Gold / CHF 607.-) für die Reichen, die Hälfte davon für mittlere Einkommen und davon nochmals die Hälfte für die Armen.

Wer den Vertrag nicht mitmacht, wird als Feind behandelt. Kopfgeld oder Behandlung als Feind für Christen in Syrien weiterlesen

Islam setzt die anderen Religionen herab und wirbt mit der Hölle

In der Stadt Basel finden sich grosse Aufkleber, die den Koran preisen und gleichzeitig die übrigen Religionen herabsetzen. Da steht: «Der Koran abrogiert (ersetzt) alle vorherigen Offenbarungen wie z.B. Thora und Evangelium.» Doch nicht nur die Lektüre wird kritisiert. Nur, wer den Islam als «wahre Religion» annimmt, kann mit «Rettung vor der ewigen Bestrafung in der Hölle» rechnen. Alle übrigen gehören Islam setzt die anderen Religionen herab und wirbt mit der Hölle weiterlesen

Tausende kämpfen im Norden Syriens für ein freies Kurdistan

Afrin ist in Syrien ein lebenswerter Ort. Hier fallen keine Bomben und schlagen keine Raketen ein. Hier gibt es keine Gotteskrieger, die einen schächten, bloss weil man Christ, Alawit oder eben Kurde ist. Hier gibt es noch Hoffnung.

Afrin, eine kurdische Stadt nördlich von Aleppo, ist umgeben von Dörfern in endlosen Olivenhainen. Und von Feinden. An der türkischen Grenze, tröpfelt es Tausende kämpfen im Norden Syriens für ein freies Kurdistan weiterlesen

Tod Israels / Amerikas und das Ende der Konfrontation im Iran

Millionen von Menschen haben den Jahrestag der Islamischen Revolution gefeiert. «Der Iran meint es ernst mit dem Ende der Konfrontation», sagte Rohani in seiner Rede. Zugleich wurden die Veranstaltungen von den Rufen «Tod Amerika» und «Tod Israel» und brennenden US-Flaggen begleitet.

Der 11. Februar 1979 markiert den Sieg der iranischen Revolution. An diesem Tag hatten kapitulierten die Schah-treuen Streitkräfte nach mehreren Tagen blutiger Kämpfe. Schah Mohammed Resa hatte wegen der monatelangen Protestbewegung bereits das Land verlassen, worauf Revolutionsführer Ajatollah Khomeini triumphal aus dem Pariser Exil zurückkehrte.

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Deutschland freut sich über Zuwanderer aus aller Welt

Bundespräsident Joachim Gauck hat junge Inder dazu aufgerufen, nach Deutschland zu kommen. „Wir haben Platz in Deutschland“, sagte er vor Schülern einer Deutschklasse in Bangalore. Das deutsche Volk schrumpfe, weil viele Familien nur noch ein oder gar kein Kind hätten, gibt ihn die Zeitschrift Welt wieder. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.

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Paulus setzte einen Gegenpool zum gängigen sexuellen Missbrauch

Die Vorstellung von der züchtigen Antike ist eine Legende. Der Althistoriker Kyle Harper, der an der University of Oklahoma lehrt, analysierte die römische Gesellschaft.

Das heidnische Rom war eine Stadt voller öffentlicher Badehäuser und Gymnasien, in denen nackt geturnt wurde. Erst das Christentum machte dieser überwältigenden heidnischen Sinnlichkeit den Garaus. Christen waren keineswegs asexuelle. Doch der Mensch als Ware, war im römischen Reich hoch im Kurs.

Knabenschändung
Von dem römischen Dichter Vergil hieß es, er habe Knaben den Frauen im Bett vorgezogen. Das Alter, in dem sie vergewaltigt werden durften, reichte ungefähr von 16 bis 18 Jahren, mit offenen Altersgrenzen nach beiden Paulus setzte einen Gegenpool zum gängigen sexuellen Missbrauch weiterlesen