Archiv der Kategorie: 3 Infos aus aller Welt

Ukraine erhält jüdischen Ministerpräsidenten

Der Sieg von Selenski macht die Ukraine zum ersten Land außerhalb Israels mit einem jüdischen Ministerpräsidenten.

Nach dem Sieg von Wolodymyr Selenski (41) bei den ukrainischen Präsidentschaftswahlen wird das Land neben Israel auch das einzige auf der Welt sein, dessen Präsident und Premierminister beide jüdisch sind.
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Der Herr ist wahrhaftig auferstanden – Ostern

An Ostern erinnern sich die Christen daran, dass Jesus den Tod überwunden hat.

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!“ (Ostergruß nach Lukas 24,34)

Nach Auskunft aller Evangelien ist Jesu Auferweckung exklusive Tat Gottes. Nach dem wohl frühesten christlichen Glaubensbekenntnis wurde Jesus am „dritten Tag gemäß der Schrift“ von den Toten erweckt (1. Korinther 15,3–6): „Christus ist gestorben für unsre Sünden nach der Schrift; er wurde begraben und ist am dritten Tage nach der Schrift auferstanden. Er wurde gesehen von Kephas (Petrus), danach von den Zwölfen, dann von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal.“

Das leere Grab wurde am „ersten Tag der Woche“ (=Sonntag) von Maria Magdalena entdeckt Der Herr ist wahrhaftig auferstanden – Ostern weiterlesen

Mevlid kandili – die türkische Version der Geburt Mohammeds

Die Religionsbehörde in der Türkei hat den Geburtstag Mohammeds nach der Einführung des Gregorianischen Kalenders im Jahr 1926 auf den 20. April 570 n. Chr. festgelegt. Seither wird in der Türkei die Geburt des Propheten im April eine Woche lang zelebriert.

Geburtstage haben in der islamischen Welt nicht dieselbe Bedeutung wie in Europa. Der Geburtstag des Propheten Mohammed, der Mevlid kandili – die türkische Version der Geburt Mohammeds weiterlesen

Karfreitag

Christen denken an diesem Tag an den Kreuzestod von Jesus. Er starb freiwillig (Johannes 10,18) als „Gottesknecht“ (Jesaja 53) und versöhnte Gott und die Menschen (Kolosser 1,20). Durch Tod und Auferstehung von Jesus wird allen Menschen, die das wollen, Vergebung der Sünden, Errettung aus dem Tod und ewiges Leben zuteil (Johannes 1,12). Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern.

Im jüdischen Talmud heißt es: «Die Sühne erfolgt nur durch das Blut» und in 3. Mose 17,11: «Das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist.» Karfreitag weiterlesen

Bischof Klimaaktivisten wie Gott

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer hat erneut die weltweite Bewegung „Fridays for Future“ gewürdigt. Die 16-jährige Initiatorin Greta Thunberg sei auch für ihn wie eine Prophetin. Besonders lobte er die friedliche Form des Protests.

Das sagte Wilmer bei einem Gottesdienst mit rund 2.500 Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Mittwochabend im Hildesheimer Dom. Die jungen Menschen machten deutlich, was es heiße, an den dreieinigen Gott zu glauben: „Kreativ wie der Schöpfergott, geistreich wie der Heilige Geist und hellwach wie Jesus Christus.“
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Gründonnerstag

2019: Donnerstag 18. April

An Gründonnerstag denken Christen weltweit an das letzte gemeinsame Essen von Jesus mit seinen Jüngern. Es war das jüdische Sedermahl, auch Passahmahl genannt, an dem Jesus kurz vor seiner Festnahme und Kreuzigung das Herrenmahl (Abendmahl /Eucharistie) einsetzte. In ihm werden das Sterben und die Auferstehung von Jesus als Heilsereignis verkündigt und vergegenwärtigt.

Doch warum Grün?  

Der vor dem 15. Jahrhundert entstandene Name Gründonnerstag beschränkt sich im Prinzip auf das deutsche (und tschechische) Sprachgebiet und ist auch dort nur die üblichste neben mehreren anderen Bezeichnungen.

Es gibt vier gängige Thesen. Gründonnerstag weiterlesen

Das war kein Foto vom schwarzen Loch

Was wir alle gesehen haben, ist KEIN Bild eines schwarzen Lochs oder seines Schattens, sondern nur eine computergenerierte Interpretation von zusammengestellten Daten von 8 Radioteleskope. Aus diesen Daten kann man unendlich viele Bilder zusammenstellen. Zuerst hiess es, Katie Bouman eine 29-jährige Computer Spezialistin habe das Bild mit einem Computer-Algorithmus entwickelt. https://www.sciencealert.com/this-29-year-old-computer-scientist-helped-bring-us-the-first-image-of-a-black-hole

Später kam aus, dass Katie Bouman nicht allein das Bild gemacht. Eigentlich leitete sie ein Team und es waren meistens andere, die den Code geschrieben haben (siehe GitHub). Sie hat den Algorithmus auch nicht erfunden. Diese Geschichte wird nur erzählt, weil sie weiblich und jung ist. 200 Personen arbeiteten daran das Bild zu erstellen (nicht einzufangen). Verrückt, eine Person, die minimale Codierung vorgenommen hat und die mit der astronomischen Forschung überhaupt nichts zu tun hat, bekommt alle Anerkennung. 

Katie Bouman, das fotogene Gesicht des Algorithmus, erreichte  als mehrmals die Titelseite. Sie schrieb 2.500 Zeilen, während Andrew 850.000 Zeilen schrieb. Weder er noch der Mann, der den Algorithmus erfunden hat, Mareki Honma, erhielten irgendeine Anerkennung.  https://www.reddit.com/r/space/comments/bbu7er/can_we_acknowledge_andrew_chael_katie_bouman_the

Jesus begegnet einem Iraner

Ein Iraner träumte von einem Mann in strahlendem Weiß, der von sich selbst sagte, dass sein Name Jesus Christus sei. Bald darauf zappte er durch die TV-Kanäle und stieß auf einen christlichen Sender, der Programme in persischer Sprache sendete.

Als er im Beitrag des christlichen Senders Sat-7 den Namen Jesu hörte, erkannte er sofort, dass gerade über dieselbe Person gesprochen wurde, die ihm in seinem Traum begegnet war.

Mit wachsender Faszination begann er, sich regelmäßig die Programme anzusehen, um mehr über diesen Jesus zu erfahren. Nach und nach merkte er, welche Kraft das Wort Gottes hat.

Zunächst verbarg er seinen neu gefundenen Glauben vor seiner Frau. Denn die Familie lebte in einer ländlichen, abgelegenen Gegend und in Hanis Umfeld gibt es viele, die dem Christentum feindlich gegenüberstehen.

Doch die Beziehung zu Gott veränderte seine ganze Lebenseinstellung und sein Verhalten – und das entging seiner Frau in keiner Weise. «Hani, was ist mit dir passiert?», wollte sie von ihm wissen. «Du bist anders gewordenJesus begegnet einem Iraner weiterlesen

Der Koran ist gegen Theokratie

Beobachtungen von Yaşar Nuri Öztürk auf dem islamischen Wissensportal

Der Koran verkündet, dass das Prophetentum abgeschlossen sei. Eine der grundlegenden Folgerungen daraus lautet: Das Zeitalter ist beendet, in dem die Völker von Personen geführt werden, die sich auf Gott berufen. Der Koran ist das einzige heilige Buch, das verkündet, dass die Theokratie aus dem Leben der Menschen weichen soll.

Diese Aussage des Korans ist die wichtigste Wahrheit, die in den islamischen Gesellschaften verschwiegen und versteckt wird. In den islamischen Ländern wird das ganze religiöse Leben so ausgerichtet, dass diese Wahrheit verborgen bleibt. Alle erdenklichen Maßnahmen und Anstrengungen werden unternommen, damit sich dieser Zustand nicht ändert.

Diejenigen, die den Despotismus zur Religion erklären, fragen oft: „Warum Demokratie? Demokratie bedeutet Wille des Volkes. Welches Volk hat denn den Propheten Mohammed gewählt? Und warum überhaupt Wahlen?“

Die Herrschenden täuschen das Volk und Der Koran ist gegen Theokratie weiterlesen

Tabubruch – Mutter ist Leihmutter für Sohn

Im US-Bundesstaat Nebraska hat eine 61-Jährige ihr eigenes Enkelkind zur Welt gebracht: Cecile Eledge stellte sich als Leihmutter für ihren homosexuellen Sohn Matthew und dessen Ehemann zur Verfügung. Die Eizellen stammten von der Schwester von Matthews Ehemann. Zur Befruchtung der Eizellen wurden Matthews Spermien verwendet.

Aufgrund der Gesetzeslage im Bundesstaat Nebraska ist Matthew zwar der Vater, seine Mutter jedoch auch gleichzeitig die Mutter des vor wenigen Tagen geborenen Mädchens Tabubruch – Mutter ist Leihmutter für Sohn weiterlesen

Jesus erschien der gesamten Gruppe

Die Hilfsorganisation «Barnabas Fund», die sich weltweit für die verfolgte Kirche einsetzt, berichtet von einer Gruppe von 500 Christen mit muslimischem Hintergrund, die sich in einem Dorf versteckt hielten. Die militanten Islamisten fanden sie dennoch.

Die Mehrheit von ihnen konnte fliehen, aber 76 Männer, Frauen und teils kleine Kinder wurden gefangen und in ein Terroristenlager von Boko Haram gebracht, wo sie gefoltert wurden. Die vier Männer, Leiter der Gruppe, wurden mit vorgehaltener Waffe aufgefordert, ihrem Glauben an Jesus abzusagen und zum Islam zurückzukehren. Als sie sich weigerten, wurden die Männer vor den Augen ihrer Familien und Freunde umgebracht.

In der folgenden Woche wurden die Ehefrauen der vier ermordeten Männer ebenfalls aufgefordert, ihrem Glauben abzusagen – Jesus erschien der gesamten Gruppe weiterlesen

Evangelische von der Eucharistie in Ravensburg ausgeschlossen

Wie das katholische Online-Magazin Kirche und Leben berichtet, wies der zuständige Bischof Gebhard Fürst den Ortspfarrer Hermann Riedle in Ravensburg an, die Einladung zur Eucharistiefeier zurückzunehmen.

In der „Ravensburger Erklärung“ vom 8. Oktober 2017, hatten sich Katholiken und Protestanten in der historisch stark ökumenisch geprägten Stadt wechselseitig zu Eucharistie und Abendmahl in ihren Gottesdiensten eingeladen.

Damals hatten nicht nur die Seelsorger beider Konfessionen, sondern auch viele einfache Gemeindemitglieder den Text mit nur 74 Worten unterschrieben: „Hier vor Ort beginnen wir, vom Trennen zum Teilen zu gelangen, indem wir aufeinander zugehen. Hier vor Ort beginnen wir, Zeichen zu setzen für Frieden und Versöhnung, indem wir Türen öffnen. Hier vor Ort beginnen wir, uns an einen Tisch zu setzen und Grenzen zu überwinden. Hier vor Ort beginnen wir mit einer einladenden Kirche, indem wir uns offen und herzlich zu Kommunion und Abendmahl einladen. Hier vor Ort beginnen wir einen gemeinsamen Weg.“ Evangelische von der Eucharistie in Ravensburg ausgeschlossen weiterlesen

Eine Frau werden zu wollen – nichts weiter als eine Illusion

Jamie Shupe ist sich sicher, dass er eigentlich eine Frau ist. 2013 beginnt er eine Hormontherapie. Drei Jahre später lässt er sich als «geschlechtslos» eintragen. Heute möchte er wieder leben «als der Mann, der ich bin». In einem Artikel für The Daily Signal deckt er Lügen und Probleme hinter der LGBTI-Bewegung auf.

Jamie Shupe arbeitet 18 Jahre lang für das US-Militär, unter anderem im ersten Golfkrieg. Traumata, denen er sich zunächst gar nicht bewusst ist, begleiten ihn.

2013 fühlt sich Jamie Shupe weiblich und möchte zur Frau werden. Die Ärzte fragen ihn noch nicht einmal über seine Beweggründe – aus Angst vor der LGBTI-Community, ist er heute überzeugt. Sie bestätigen ihm vielmehr, dass er im falschen Körper geboren worden sei. Mit Hormontherapie und Eine Frau werden zu wollen – nichts weiter als eine Illusion weiterlesen

Mord und Todschlag – Warum?

Update 27.3.19

Der Chairman der Moschee von Christchurch beschuldigt den Mossad Drahtzieher des Attentats zu sein: “…ich fürchte mich nicht davor zu sagen, dass ich glaube, dass der Mossad dahinter steckt…”

Nach den Angriffen der neuseeländischen Moschee in Christchurch behauptete der Anführer der Moschee Ahmed Bhamji bei der Kundgebung „Love Aotearoa, Hate Racism“, dass der Mossad (Israels Nationaler Geheimdienst) hinter der Erschießung der neuseeländischen Polizei steckte und lokale jüdische Geschäfte den Terroristen Brenton Tarrant finanzierten.

Sudan Predigt von Scheich Abd Al-Jalil Al-Karouri: Die Juden sind hinter dem Massaker von NZ; Sie sind die Feinde der Christen und Muslime

Sudan Sermon by Sheikh Abd Al-Jalil Al-Karouri: The Jews Are Behind NZ Massacre; They Are the Enemies of Christians and Muslims

Gepostet von Eye On Antisemitism am Montag, 18. März 2019

Der Attentäter im neuseeländischen Christchurch, der in Australien geborene Brenton Tarrant (28), hat offenbar bereits seit zwei Jahren einen Anschlag dieser Art geplant. Dies hat er dem „Bournemouth Echo“ zufolge in einem ersten Verhör ausgesagt. Die Moscheen in Christchurch habe er vor etwa drei Monaten als Ziele auserkoren. Über eine Bodycam streamte der Mann die Tat auch auf Facebook.

In dem 74-seitigen PDF-Dokument mit dem Titel „The Great Replacement“ erklärte Tarrant, sich trotz seiner dortigen Geburt nicht als Australier zu identifizieren, sondern stolzer Europäer zu sein. Nachdem er zuvor Kommunist, Anarchist und Libertärer gewesen wäre, beschrieb sich Tarrant in seinem Manifest als „ethnonationalistischer Ökofaschist“. Er glaube an eine „ethnische Autonomie für alle Völker mit einem Fokus auf den Erhalt der Natur und der natürlichen Ordnung“.

Er sei nicht „islamophob“ in dem Sinne, dass er Angst vor dem Islam als solchem hätte. Allerdings erachtete er seine Gewalt gegen Muslime aus ökologisch bedingten, antinatalistischen Erwägungen für gerechtfertigt, da diese „Invasoren“ mit hoher Geburtenrate wären.

In seinem Manifest heißt es: „Die Umwelt wird durch die Überbevölkerung zerstört. Wir Europäer sind eine der Gruppen, die die Welt nicht überbevölkern. Die Invasoren überbevölkern die Welt. Indem man die Invasoren tötet, die Überbevölkerung tötet, rettet man die Umwelt.“  Mord und Todschlag – Warum? weiterlesen