Archiv der Kategorie: Texte Hanspeter

Denn dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit

Mehrere spätere Handschriften fügen dem Gebet Jesu folgende Worte hinzu: „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“

Was für ein mächtiger, feierlicher Lobpreis! Bereits zu Beginn des zweiten Jahrhunderts wurde Denn dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit weiterlesen

Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen

Kannst Du Dir vorstellen wie sich ein Putzteam fühlt, wenn kurz nachdem die Arbeit beendet ist, jemand mit dreckigen Gummistiefeln kommt und durch das ganze Haus läuft? Für mich ist das ein Bild geworden, wie sich wohl Gott fühlen muss, wenn Führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen weiterlesen

Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern

Was kommt aus einer Orange, wenn sie ausgepresst wird? Wenn eine Orange unter Druck kommt, dann entsteht Orangensaft. Unter Druck kommt heraus, was drin ist. Es gibt eine Möglichkeit, uns selber kennen zu lernen Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern weiterlesen

Was wir aus dem Holocaust lernen sollten

Yom HaSchoah: 2018, beginnt mit Sonnenuntergang Mittwoch 11. April

Dennis Prager, ein jüdischer Autor aus Los Angeles, zeigte einen völlig neuen Ansatz auf, über den Holocaust nachzudenken, als er anlässlich der Holocaust-Konferenz 1991 in Berlin schrieb: „Im Judentum aber kann man nicht im Namen eines anderen vergeben. Nur derjenige, der verletzt wurde, kann vergeben. Wenn jemand meinem Freund etwas Böses zufügt, darf nicht etwa ich an seiner Stelle dem Übeltäter verzeihen. Deshalb kann kein Jude den Deutschen im Namen der von den Nazis Ermordeten vergeben. … Das Thema der Vergebung ist kein Thema für Was wir aus dem Holocaust lernen sollten weiterlesen

Juden kennen keine stellvertretende Vergebung

1410 Israel Obrist (198)Dennis Prager, ein jüdischer Autor aus Los Angeles, zeigte einen völlig neuen Ansatz auf, über den Holocaust nachzudenken, als er anlässlich der Holocaust-Konferenz 1991 in Berlin schrieb: „Im Judentum aber kann man nicht im Namen eines anderen vergeben. Nur derjenige, der Juden kennen keine stellvertretende Vergebung weiterlesen

Gibt es Beweise für die Auferstehung des Christus?

Hallo F.,  eine ganze Reihe von Fakten sprechen dafür, dass die Auferstehung von Jesus wirklich stattgefunden hat.

  1. Das leere Grab: Der jüdische Hohe Rat und die Römer konnten den Leichnam Jesu nicht vorweisen, obwohl sie das gern getan hätten.
  1. Paulus verweist auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Korinther 15,6). Viele lebten zum Zeitpunkt der Aussage noch.
  1. Die „Absurdität“ der Botschaft. Die Jünger selbst glaubten Gibt es Beweise für die Auferstehung des Christus? weiterlesen

Pessach Haggada

Liturgie zu einer messianischen Sederfeier (2018:  Abends 30. März)

pessach bDas Passahfest wird eröffnet durch die Sederfeier am 14. Nissan. Die Liturgie der Sederfeier wird Haggada genannt und bedeutet «Nacherzählung». Die Geschichte vom Auszug aus Ägypten soll nacherzählt werden, so dass in der Sederfeier Gottes Taten nochmals «gesehen», «gehört», «gerochen», «geschmeckt» und «gefühlt» werden. Es gibt heute unzählige Versionen der Haggada. Nahezu jede Familie entwickelte ihre eigene Tradition. Diese Haggada orientiert sich an einer Haggada, die Pessach Haggada weiterlesen

Purim – Ende des Antisemitismus – Überwindung vom Fremdartigen

Beginn mit Sonnenuntergang am Mittwoch 28. Februar und Ende mit Anbruch der Nacht am Donnerstag 1.  März 2018

Purim Obrist-impulse Im Zuge der aufblühenden neuen Formen des Antisemitismus fragen wir uns immer wieder: Wird das irgendwann einmal ein Ende haben?

Die Bibel spricht von einer Zeit, in der die Verfolgung vom jüdischen Volk ein Ende haben wird und jeder in Ruhe wohnen wird (Hosea 2,20: Ich will einen Bund schließen und will Bogen, Schwert und Rüstung im Lande zerbrechen und will sie sicher wohnen lassen).

Seit über 3500 Jahren steht Israel immer wieder unter Druck. Bis heute hat es noch keine Zeit gegeben, in der die Schwerter zu Pflugscharen wurden, wie es in Micha 4,3 verheißen ist: „Sie werden Purim – Ende des Antisemitismus – Überwindung vom Fremdartigen weiterlesen

Valentinstag – Herkunft und Traditionen

Die Tradition des Valentinstags am 14. Februar wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Er war im dritten Jahrhundert der Bischof der italienischen Stadt Terni. Einer Überlieferung zufolge traute er heimlich mehrere Brautpaare, darunter Soldaten. Nach dem damaligem kaiserlichem Befehl von Claudius II. waren Valentinstag – Herkunft und Traditionen weiterlesen