Alle Beiträge von obrist-impulse

Trump erschreckt Europa mit Optimismus

Mit Donald Trump hat man nichts als Ärger. Er konfrontiert die Anwesenden in Davos mit Amerikas Wirtschaftswachstum, bei dem kein europäisches Land mithalten kann. Er ärgert sie mit seiner Deregulierungs-Politik, die jungen und alten Unternehmern einen Freiraum gibt, von dem Europas von Vorschriften eingekreiste Firmen nur träumen können. Und dann seine massiven Steuersenkungen, die doch tatsächlich dazu führen, dass jede Menge neuer Unternehmen an den Start gehen und viele alte Leute massenhaft einstellen. Die Folge: praktisch Vollbeschäftigung, steigende Löhne auch für die untere und mittlere Schicht.  Trump erschreckt Europa mit Optimismus weiterlesen

Israel Wasser und Schnee

Die Überflutungen im ganzen Land machen Israel seit Wochen zu schaffen.

Der meteorologische Wetterdienst in Israel meldete, in der ersten Januarhälfte haben Niederschläge im Norden einen 50 Jahre alten Rekord übertroffen. Im Süden gab es so viel Regen wie seit 76 Jahren nicht. Der See Genezareth stieg am Montag um 7 cm.

Über Nacht von Montag zu Dienstag fielen 15 cm Schnee auf den Mount Hermon, berichtete das Skigebiet. Die Temperaturen am Berg waren  -2C .

Rohani droht Europäer zu töten

Der iranische Präsident droht, europäische Soldaten zu töten, sollte die EU die Sanktionen gegen die Islamische Republik nicht lockern.

Der Iran setzte am Mittwoch 15.1.20 eine eher ungewöhnliche Taktik ein, um die Europäische Union zu umwerben: Das Regime drohte, europäische Soldaten zu töten. Präsident Hassan Rohani antwortete damit auf die Indienstnahme eines im Nuklearabkommen von 2015 festgelegten Beschwerdemechanismus durch die EU am Dienstag 14.1.20 und warnte: „Heute kann sich der amerikanische Soldat nicht in Sicherheit wiegen, morgen könnte der europäische Soldat an der Reihe sein.“  Rohani droht Europäer zu töten weiterlesen

Weltverfolgungsindex 2020

Das christliche Hilfswerk Open Doors hat den Weltverfolgungsindex 2020 veröffentlicht. Er zeigt auf, wo Christen wegen ihrem Glauben verfolgt werden. Betroffen sind in diesen Ländern rund 260 Millionen Menschen. Die Gewalt gegen die Gläubigen und ihre Kirchen hat mit 9500 Übergriffen auf Gotteshäuser und kirchliche Einrichtungen dramatisch zugenommen.  Weltverfolgungsindex 2020 weiterlesen

Thema Treff Hittnau

Juden, Christen, Muslime – drei Wege und ihr Ziel

Die drei Weltreligionen verwenden dieselben Begriffe mit unterschiedlichen Bildern im Hindergrund. Durch die Arbeit und Reisen im Nahen Osten hat Hanspeter Obrist einen intensiven Einblick in das Denken der drei Religionen erhalten und dabei spannende Entdeckungen gemacht.

Dienstag, 14. Januar 2020, 20 Uhr

Kirchgemeindehaus, Dürstelenstr. 6

weitere Infos unter:  https://www.kirchehittnau.ch/esf_event/thema-treff-juden-christen-muslime-drei-wege-und-ihr-ziel

Allianzgebetswoche

12.−19. JANUAR 2020

IST’S MÖGLICH, SOVIEL AN EUCH LIEGT, SO HABT MIT ALLEN MENSCHEN FRIEDEN. RÖMER 12,18

Vom 12. bis 19. Januar 2020 treffen sich Christen aus verschiedenen Landes- und Freikirchen in ihren lokalen und regionalen Allianzen zum Gebet zum Thema «Shalom» .

Der Sonntag, 19. Januar 2020 ist sowohl Teil der Allianzgebetswoche wie auch der ökumenischen Gebetswoche für die Einheit der Christen (www.agck.ch).

Shalom beschreibt eine tiefe Sehnsucht nach einer heilen, unversehrten Welt und einem Miteinander der ganzen Schöpfung. Allianzgebetswoche weiterlesen

Fest der Taufe des Herrn

Die römisch katholische Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils verlegte das Fest auf den Sonntag (12. Januar 20) nach Erscheinung des Herrn, wo es den Abschluss der Weihnachtszeit bildet. Oft wird in der Messe des Festes Taufe des Herrn die Taufe gespendet oder der eigenen Taufe im Taufgedächtnis gedacht. So ist es im Vatikan Brauch, dass der Papst die Messe zum Fest in der Sixtinischen Kapelle feiert und dabei zahlreichen Kindern die Taufe spendet. Dieser Sonntag gilt als der 1. Sonntag im römisch katholischen Jahreskreis und die auf ihn folgende Woche ist die 1. Woche im Jahreskreis.

Im evangelischen Kirchenjahr steht am ersten Sonntag nach Epiphanias mit dem Evangelium Matthäus 3,13–17 die Taufe Jesu im Mittelpunkt, ohne dass dieser Tag als „Fest der Taufe Jesu“ bezeichnet würde.

Ich wusste nicht, wer es ist

Johannes der Täufer bezeichnet Jesus als Gottes Opferlamm und als Gottes Sohn, der mit Gottes Geist tauft (Johannes 1,29-34).

Woher hat Johannes diese Gewissheit? Er sagt: „Ich wusste vorher nicht, wer er ist.“ Das verwundert uns, waren doch Jesus und Johannes miteinander verwandt. Bei den drei jährlichen Festen in Jerusalem traf man normalerweise seine Verwandten. Johannes musste schon früh Fest der Taufe des Herrn weiterlesen

Nach christlicher Theologie ist Jesus Jude

Die Jerusalem Post veröffentlichte am 5. Januar 2020 einen Artikel von Faydra Shapiro. Darin schreibt er: „Jesus war nicht nur Jude, sondern nach christlicher Theologie ist Jesus immer noch Jude.“

Shapiro weist darauf hin, dass der 1. Januar acht Tage nach dem 25. Dezember liegt. Seit der Zeit Abrahams werden jüdische Knaben gemäß 1. Mose 17:12 am achten Tag beschnitten. Das Feiern des neuen Jahres ist also gleichbedeutend mit dem Tag der Beschneidung von Jesus. Das Fest der Beschneidung Jesu wird seit Jahrhunderten von Christen gefeiert. Es steht immer noch auf dem liturgischen Kalender vieler Konfessionen und Kirchen. Nach christlicher Theologie ist Jesus Jude weiterlesen

Wurde das ukrainische Flugzeug abgeschossen?

Update 14.1.2020

In einem neu aufgetauchten Video ist zu sehen, dass Flug P-752 der Ukrainian Airlines nicht von einer, sondern von zwei iranischen Raketen getroffen wurde, bevor das Flugzeug in Flammen aufging und abstürzte. Damit wird bestätigt, dass auch die Version des irrtümlichen Abschusses des Jets, die das iranische Regime der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit auftischte, schlicht falsch ist: Weder ist nur eine Rakete „irrtümlich“ abgefeuert worden, noch stand der Operator des Luftabwehrsystems unter dem zeitlichen Druck für eine Entscheidung. mehr Informationen

11.1.2020:

Der nahe Teheran abgestürzte ukrainische Passagierjet wurde von iranischen Raketen getroffen.

Nachdem der Iran zunächst den Abschuss der ukrainischen Boeing abgestritten hat, wendet sich nun Präsident Ruhani an die Öffentlichkeit und drückt sein Bedauern aus.

Zum Abschuss der ukrainischen Passagiermaschine erklärt Irans Präsident Hassan Ruhani auf Twitter: „Die Islamische Republik des Iran bedauert diesen katastrophalen Fehler zutiefst.“ Er spricht den Hinterbliebenen sein Beileid aus. Die Untersuchung zum Absturz werde fortgesetzt.

18.40 Uhr 10.1.2020: Teheran weist Spekulationen über versehentlichen Flugzeugabschuss vehement zurück

Nach Mutmaßungen des Westens über einen möglichen Abschuss der im Iran abgestürzten ukrainischen Passagiermaschine hat Teheran dieses Szenario vehement zurückgewiesen. „Dieses Flugzeug ist nicht von einer Rakete getroffen worden„, sagte am Freitag der Chef der Flugaufsicht, Ali Abedsadeh. Zugleich äußerten aber immer mehr westliche Politiker den Verdacht, dass die Maschine versehentlich von einer iranischen Rakete getroffen wurde. Diese Version wurde durch ein im Internet verbreitetes Video gestützt. „Eine Sache ist sicher: Dieses Flugzeug ist nicht von einer Rakete getroffen worden“, sagte Abedsadeh. „dass es von etwas anderem getroffen wurde, ist wissenschaftlich nicht haltbar„.  mehr Informationen

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