Alle Beiträge von obrist-impulse

Der Kaiser und Gott

Jesus sagte: „Gebt denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ (Matthäus 22,21).

Damit hat Jesus die Grundlage für die Trennung von Kirche und Staat gelegt. Doch der Text zeigt noch mehr auf.

Jesus sagte: Bringt mir eine Steuermünze. Wessen Bild ist darauf? Da das Bild des Kaisers darauf ist, gehört sie ihm. Doch wo ist Gottes Bild abgebildet? Die Bibel sagt, dass der Mensch ein Ebenbild Gottes ist (1.Mose 1,27). Also gehört der Mensch zu Gott. Gebt Gott, was Gottes ist.

Spannend ist auch, dass die Absandten der Pharisäer gleich die verfeindeten Gesetzeshüter mitnahmen, als sie Jesus ihre Fangfrage stellten (Matthäus 21,16). Sie attestieren Jesus er wahrhaftig ist, den Weg Gottes lehrt und sich nicht von Personen vereinnahmen lässt. Und Jesus ist immer für eine Überraschung bereit, indem er ihre Frage anders beantwortet, als sie es erwartet haben. Immer wieder überrascht uns auch Gott, wie er anderes in unser Leben spricht, als wir es erwartet haben. So wie hier, wenn wir daran denken, was es bedeuten könnte, dass wir als Träger von Gottes Abbild zu Gott gehören: Gebet euch Gott.

In einer ergebnisoffenen Bibelstudiengruppe Der Kaiser und Gott weiterlesen

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Die Nonnen haben mir eine andere Ansicht vermittelt

Alkohol, Shopping, Männer: Das Leben der fünf leichtbekleideten Party-Mädels drehte sich bisher nur um diese Themen.

Unter dem Vorwand, sie würden auf eine zweiwöchige „spirituelle Reise“ gehen, schickte der britische TV-Sender Channel 5 fünf „Party Girls“ zu Ordensfrauen in das 7.000-Einwohner-Kaff Swaffham in der Grafschaft Norfolk. Einen Culture Clash hat der Sender für seine Mini-Doku-Soap dabei bewusst einkalkuliert: Auf der einen Seite stehen die 19- bis 23-jährigen „Party Girls“, von denen zwei als Nachtclub-Tänzerinnen und die anderen als Club Hostess, Unterwäschemodel und Sekretärin arbeiten. Auf der anderen Seite ein Konvent mit acht Schwestern der seit 150 Jahren bestehenden Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe.

Was das Projekt besonders macht, ist, dass die Ordensfrauen ihre Aufgabe und ihre Gäste ernst nehmen und es schaffen, die jungen Frauen durch Aufmerksamkeit und positives Vorleben zum Nachdenken über ihr bisheriges Leben und zu einer Neuausrichtung zu bringen.

Ausgestrahlt werden Die Nonnen haben mir eine andere Ansicht vermittelt weiterlesen

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Keine klaren Fronten mehr

In Kirkuk Nordirak sind amerikanische Abrams-Panzer eingefahren mit Hisbollah-Fahnen obendrauf, von schiitischen Milizionären gesteuert, die von Qassem Soleimani kommandiert werden. Ein Teil des gesamten Militärequipments, das die USA dem Irak im Kampf gegen den Islamischen Staat zur Verfügung gestellt haben, ist in die Hände von Milizen gefallen, die unter der Kontrolle des Iran stehen.

Realpolitisch gibt es keine klaren Fronten mehr. Ebenso wenig Verbündete mit denen man sich im Nahen Osten gegen den iranischen Einfluss stellen könnte. Was im Nahen Osten am Boden passiert, ist ein dauerndes Zurückweichen vor dem Iran; es sind Keine klaren Fronten mehr weiterlesen

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Der Papst möchte den Katechismus ändern

Der Papst möchte den Katechismus nach dem neuen Verständnis der christlichen Wahrheit ändern.

Schon Johannes Paul II. und Benedikt XVI. widersprachen dem Katechismus der katholischen Kirche mit Blick auf die Todesstrafe. Jetzt will der amtierende Papst eine Änderung des Katechismus. Der Papst möchte den Katechismus ändern weiterlesen

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Aufhören mit der Verfolgung

Die Kopten – die christliche Minderheit Ägyptens – hatten ihre Hoffnungen in Präsident Al-Sisi gesetzt. Doch diese verblasst mehr und mehr. Verschiedentlich werden Christen von den Behörden behindert, Gottesdienste durchzuführen und in diesen Tagen wurde ein Priester auf offener Straße erstochen.

In den letzten Wochen wurden in Al-Minya rund 50 Kirchen von der Polizei geschlossen. Den Leuten wurde verboten, zum Beten hineinzugehen. Dies Aufhören mit der Verfolgung weiterlesen

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Israel Angriff und Pause

Die den Gazastreifen kontrollierende fundamentalistische Hamas-Bewegung soll damit einverstanden sein, keine Terroranschläge gegen Israel mehr zu verüben, und auch keine Raketen aus dem Gazastreifen mehr gegen Ziele im jüdischen Staat abzufeuern. Das berichtete am Sonntag die in London erscheinende Zeitung «Asharq al-Awsat» (Der Nahe Osten) unter Berufung auf palästinensische Quellen.

In ihren Versöhnungsaktivitäten Israel Angriff und Pause weiterlesen

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Das Gütesiegel Unesco ist unappetitlich geworden

Aus der Kolumne von Andreas Kunz in der Sonntagszeitung

Das Aufsehen war groß, als die USA und Israel am letzten Donnerstag 12.10.17 aus der Unesco ihren Austritt bekannt gaben.

Die Zahl der Resolutionen, die der Unesco-Vorstand von 2009 bis 2014 verabschiedete, ist aufschlussreich: 46 Mal verurteilte die Organisation Israel eine einzige Resolution richtete sich gegen das Bürgerkrieg führende Syrien. Und ein Total von 0 Resolutionen verabschiedete die Unesco in der gleichen Zeit gegen Nordkorea, den Iran, Sudan oder irgendein anderes Land.

Die Unesco beschränkte sich bei ihren Beschlüssen längst nicht Das Gütesiegel Unesco ist unappetitlich geworden weiterlesen

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Hören für den Müden

Jesaja 50,4-5: Gott, der HERR, gibt mir die richtigen Worte, damit ich erschöpfte Menschen trösten und ihnen neuen Mut zusprechen kann. Morgen für Morgen weckt er in mir das Verlangen, von ihm zu lernen wie ein Schüler von seinem Lehrer. Ja, Gott, der HERR, hat mich bereitgemacht, auf ihn zu hören. Ich habe mich nicht gesträubt und bin meiner Aufgabe nicht ausgewichen.

Gott rüttelt den Knecht Morgen für Morgen auf. Nicht nur einmal in der Woche in einem Gottesdienst. Gott gibt in täglichen Portionen.

Der Knecht hört mit den Ohren eines Jüngers, eines Lernbegierigen, um Hören für den Müden weiterlesen

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Fatah Hamas Abkommen mit viel Konfliktpotenzial

Fatah und Hamas haben sich Donnerstag 12.10.17  wieder einmal auf ein Abkommen geeinigt. Nach nur zwei Tagen Verhandlungen in Kairo soll so der 10-jährige Bürgerkrieg endlich beendet worden sein. 

Das ist der sechste Versuch, die beiden Organisationen miteinander zu versöhnen. Doch nur wenige Details wurden endgültig vereinbart. Fatah Hamas Abkommen mit viel Konfliktpotenzial weiterlesen

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Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien?

„Offensichtlich nimmt das iranische Regime die öffentlichen Warnungen des israelischen Verteidigungsestablishments nicht ernst. Es verhandelt fieberhaft mit dem syrischen Regime und führt Erkundungen vor Ort durch, um einen Militärflughafen in der Nähe von Damaskus zu finden, der den Kampfeinheiten der iranischen Revolutionsgarden als Stützpunkt dienen könnte. Zugleich schreiten die iranisch-syrischen Verhandlungen über einen eigenen iranischen Landungssteg im Hafen von Tartus und die Schaffung einer iranischen Division auf syrischem Boden voran. Israel hat jedoch den Iranern und Syrern sowie den Russen gegenüber deutlich gemacht, dass es eine iranische Präsenz in Syrien – insbesondere in Form iranischer Kampfflieger oder eines iranischen Landungsstegs in Tartus – nicht zulassen werde. (…)

Bislang haben die Russen Kommt es zum Krieg zwischen Israel und Iran in Syrien? weiterlesen

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Das wäre genug bis in alle Ewigkeit

Was wäre, wenn Christen unterschiedlicher Couleur zusammenkämen, um die großen Taten Gottes in Israels Geschichte zu studieren und sich gründlich mit dem Leben, dem Tod und der Auferstehung Jesu vertraut zu machen?

Wir würden in die Bibel eintauchen und die großen Taten Gottes Wort für Wort und Vers für Vers auswendig lernen. Vielleicht würden wir keine großartigen Fortschritte bei der Auslegung machen. Wir würden uns nicht mit großen Diskussionen über kontroverse Lehrthemen beschäftigen. Wir würden einfach nur gemeinsam die grundlegenden Dinge lernen – wohl eher auswendig lernen -, und das wäre genug bis in alle Ewigkeit.

Jack Levison in „Der Atem Gottes“, GerthMedien

Vorschlag für ein inspirierendes Bibelstudium

Ablauf: Das wäre genug bis in alle Ewigkeit weiterlesen

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Ist Jesus bald noch der Einzige, der an die Hölle glaubt?

In der modernen Theologie blendet man ein „Verloren gehen“ aus. Alles wird irgendwann transformiert und das Böse überwunden. Gott habe sich bereits versöhnt und der Mensch habe keinen Einfluss auf sein Heil. Die Kirche sei Demonstration von Gottes transformierender Herrschaft.

Auch Sünde ist zu einem diffusen Begriff geworden. Dr. Marcus Weiand vom  Institut für Konflikttransformation (ComPax) sagte zu Livenet:In der Gemeinde fällt der Begriff «Sünde» oft gar nicht mehr.“  „Heute wird gar nicht mehr in der Kategorie gedacht, dass man an etwas Schuld hat. Es geht eher um die Frage der Überforderung. Man schafft Dinge nicht mehr, und damit entschuldigt man möglicherweise auch das Tun. Es steckt ganz tief in uns drin, dissonantes Verhalten zu entschuldigen, anstatt sich den Dingen zu stellen.“   mehr Informationen

In der katholischen Theologie kommt man heute zum Schluss: „Nicht der Himmel ist die Ausnahme, sondern die Hölle“ Gleichwohl gibt es die Hoffnung, dass die Hölle aufgrund der Gnade Gottes quasi leer ist. Dr. Markus Schulze Ist Jesus bald noch der Einzige, der an die Hölle glaubt? weiterlesen

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Vernichtungs-Drohungen aus Teheran

Fünf Tage für eine Atombombe

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Ali Akbar Salehi, sagte in einem Staatsmedien-Interview, dass der Iran höchstens fünf Tage benötige, um Uran auf 20 Prozent anzureichern. Ab 20 Prozent gilt das Material als atomwaffenfähig. 

US-Präsident Trump droht Vernichtungs-Drohungen aus Teheran weiterlesen

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Schamanin: „Ich sah Dämonen in Menschen“

Auf der Suche nach übersinnlichen Erfahrungen probiert Zoe Bee alles aus, was die Esoterik hergibt. Schließlich lässt sie sich zur Schamanin ausbilden. Doch diese Welt hat ihre Schattenseite: Zoe Bee sieht Dämonen und hat Albträume. Statt Frieden zu finden, beherrscht Angst ihr Leben. Eine Frage wird in der Zeit immer drängender: Wer ist Jesus wirklich?

Mit knapp 17 Jahren zog ich von zu Hause aus. Früh liess ich Schamanin: „Ich sah Dämonen in Menschen“ weiterlesen

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Durch Machtverzicht zur Auferstehungsgewissheit

Paulus verkündete in Thessalonich an drei Schabbaten die Eckpunkte christlichen Glaubens. In den jüdischen Schriften wird bezeugt, dass der Messias leiden und auferstehen wird, um seine Königsherrschaft anzutreten (Apg. 17).

Der Glaube an ein Leben nach dem Leben, zerstört die Macht der Todesdrohung. Der freiwillige Machtverzicht, macht religiöse Drucksysteme wirkungslos. Die religiösen Führer sehen ihre Macht durch den neuen Glauben schwinden und entfachen einen Aufruhr aus Eifersucht. Interessanterweise Durch Machtverzicht zur Auferstehungsgewissheit weiterlesen

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