Anschlag auf Pro-Life-Beratungsangebot

Eingeschlagene Fenster, beschmierte Wände, Türen, Teppiche bei Pro Femina  in Berlin am 7. Oktober 2019 .

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, haben die Urheber in Großbuchstaben ihre Unterschrift hinterlassen: „Pro Choice“. Auf „indymedia“ findet sich ein dazugehöriges „Bekennerschreiben“. Angewendet wird pure Gewalt gegen Andersdenkende. 

Ohne jemals einen Beweis vorzulegen, wird Pro Femina Manipulatiion“, „nicht ergebnisoffen“, und „Psychoterror“ vorgeworfen.

Verwüstung einer Beratungsstelle für Schwangere in Not als Dienst an Frauen? Wenn ihnen wirklich Frauen am Herzen liegen, warum gründen die Urheber dieses Vandalismus keine eigenen Beratungs- und Hilfsangebote für Schwangere?

„Pro Choice“-Aktivisten wollen das letzte größere private Beratungsangebot zerstören.

Es ist erschütternd und bedrückend zu sehen, wie sich blanker Hass und Zerstörungswut über die Organisation ergießt, weil sie Schwangeren in Not EINE ALTERNATIVE ZUR ABTREIBUNG bieten.

Es geht um die Existenz des größten Pro-Life-Beratungsangebots, das es in Deutschland und Europa gibt. mehr Informationen

Auch in der Schweiz wurde ein Anschlag mit Buttersäure auf die Läderach Filiale am Basler Claraplatz verübt. Auf einem linksautonomen Infoportal ist ein Bekennerschreiben aufgetaucht. «Wir schließen uns damit unsere anonymen Komplizen in Zürich an, die am 14. September eine ähnliche Aktion durchgeführt haben», heißt es darin. An diesem Tag fand in Zürich der sogenannte «Marsch fürs Läbe» statt.

Jürg Läderach, Inhaber und Verwaltungsratspräsident des Familienunternehmens, ist Kassier beim Verein «Marsch fürs Läbe». Dort engagiert sich auch sein Sohn Johannes, der das Unternehmen nun operativ führt. Ein weiteres hohes Kadermitglied von Läderach ist Aktuar des Vereins.

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Wer seine Meinung frei äußert muss nun anscheinend auch in demokratischen Ländern mit Gewalt und Repressionen durch solche rechnen, die immer wieder die freie Wahl und Meinung fordern.

Wer anfängt, Rechtsstaatlichkeit zu beugen, sei es mit Boykott der Schulpflicht, Nötigung oder mit Sachbeschädigung, zersetzt das Fundament unserer Gesellschaft.

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