Alles nur eine verschwindende Minderheit

Vergangenes Jahr hat es laut einem Bericht des amerikanischen Außenministeriums 13.463 Terroranschläge gegeben, 35 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei wurden mehr als 32.700 Tote gezählt, ein Anstieg von 81 Prozent im Vergleich zu 2013. Über 9.400 Menschen seien entführt und in Geiselhaft genommen worden. Die meisten Anschläge geschehen aus islamischen Motiven.

Stellen Sie sich einmal vor, sie wollen sich über die Verbrechen der Nationalsozialisten
im Dritten Reich unterhalten und ihr Gegenüber erklärt ihnen unverblümt, dass die Nationalsozialisten Erstens gar keine richtigen Deutschen und Zweitens damals eine verschwindende Minderheit gewesen seien. Denn die Deutschen sind vollkommen friedlich.

Genauso ergeht es einem, wenn man heute in Europa über die Islamisten oder den IS zu diskutieren versucht. Sofort findet sich Einer, der einem erklärt, dass all die Islamisten hierzulande, wie auch all die islamistischen Terroristen im IS und in aller Welt gar keine echte Muslime und der Islam eine friedliche Religion sei.

Natürlich erklärt niemand, warum in den Moscheen diese falschen Muslime predigen und Geld einsammeln, sowie Kämpfer für den angeblich falschen Glauben rekrutieren dürfen. Oder warum etwa eine Milliarde friedlicher Muslime diese „religiösen Betrüger“ nicht nur gewähren lassen, sondern große Teile sie auch noch unterstützen. Und das, wo man sich doch ansonsten schon bei den kleinsten Glaubensgegensätzen, wie etwa zwischen Sunniten und Schiiten, gegenseitig an die Gurgel geht und dem Westen ständig vorgeworfen wird, das alles sei eine Folge der Kreuzritter, die übrigens vor 600 Jahren von den Muslimen vernichtend geschlagen wurden.

Dabei verfolgt man eine erfolgreiche 7-phasige Strategie, um die Welt im Islam zu integrieren. Siehe unter http://obrist-impulse.net/sieben-phasen-des-dschihads-strategie-des-terrors/

Doch warum gibt/gab es kaum Widerstand? Warum arangiert sich die Bevölkerung mit den Extremisten und lässt sie gewähren?

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