2022 – ein astronomisches Ereignis und die Ankunft des Messias

In fünf Jahren wird eine Kollision von zwei Sternen, welche in der Antike geschah, am Himmel sichtbar werden. Sie soll 6 Monate lang am Himmel erscheinen und mit bloßem Auge sichtbar sein.

Die von Larry Molnar, Professor am astronomischen Calvin-College in Michigan, angekündigte Erscheinung der Sternenkollision am Nachthimmel wird sehr ungewöhnlich sein.

 

Rabbi Yosef Berger vom König-David-Grab auf dem Berg Zion verknüpft dieses Ereignis mit der Voraussage von Rabbi Moses Ben Maimon (Rambam) aus dem 12. Jahrhundert. Gegenüber Breaking Israel News sagte Berger: „Rambam nennt den Vers vom Erscheinen eines Sterns als Zeichen, dass der Messias eines Tages kommen wird.“ Weiter sagte Berger: „Aber er sagt, dass er (der Messias) aus Jakob kommen wird und nicht aus Esau – ganz genau gesagt: vom Stamm Juda.“

Damit bezieht er sich auf 4.Mose 24,17. Bileam sagte über das Ende der Tage: „Ich sehe ihn, aber nicht jetzt gegenwärtig, ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Schläfen Moabs und zerschmettert alle Söhne Sets.“

Ein anderes jüdisches Buch, der Zohar, sagt, dass verschiedene Sterne erscheinen werden, wenn der Messias kommt und gibt genau an, welche Farbe sie haben werden.

Nach jüdischen Quellen wird in der Zeit des Messias neues Wissen zugänglich sein. Noch vor Jahren wäre eine solche Voraussage über eine Erscheinung am Himmel nicht möglich gewesen.

Auch wenn die Nova erst in ein paar Jahren am Himmel sichtbar werden wird – sie soll schon vor 1800 Jahren geschehen sein und erst jetzt auf der Erde sichtbar werden.

Auch bei der Geburt von Jesus erschien ein Stern. Matthäus berichtet (2,2): „Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.“

Jesus kündigte auch an, dass bei seiner Wiederkunft das Zeichen des Sohnes des Menschen (Messias) am Himmel erscheinen wird. Matthäus 24,30: „Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.“

Rabbi Akiva nannte den Anführer des jüdischen Krieges (132 bis 135 n.Chr.) gegen die Römer „Bar Kochba“ (Sohn des Sterns) und verlieh ihm damit einen messianischen Ehrentitel. Nach seinem Scheitern wurde er in der rabbinischen Literatur in „Bar Koseba“ (Lügensohn) umbenannt. Sein ursprünglicher Name lautete Ben Kosiba.

Rabbi Moses Ben Maimon (1135-1204) hatte über die jüdische Messiaserwartung folgendes gesagt. (Einige Aussagen werden im Folgenden zusammengefasst.)

  1. Der Messias-König wird das Reich Davids wiedererrichten. Er wird den Heiligen Tempel aufbauen und die Zerstreuten Israels zurückholen. Das Gesetz und der Gottesdienst werden so sein wie damals als der Tempel noch stand.
    2. Und glaube nicht, dass der Messias-König Wunder und Zeichen vollbringen, Neues in der Welt erzeugen und die Toten auferstehen lassen wird. Rabbi Akiva war ein großer Weiser. Er glaubte, dass Ben Kosiba der Messias-König sei. Er und die anderen Weisen jener Generation glaubten es, bis er umgekommen ist, und da er umgekommen ist erkannten sie, dass er es nicht war.
    3. Es wird ein König (Politiker) aus dem Geschlecht Davids auftauchen, der gelehrt und fromm sein wird wie sein Vorfahre David. Er wird alle Israeliten dazu bringen, die Gesetze der Torah einzuhalten, und er wird die Kriege Gottes führen. Wenn das geschieht, so ist anzunehmen, dass er der Messias-König ist.

Andere meinen, bereits das Jahr 2017 sei ein Jahr der Umwälzungen. Da nach dem biblischen Bericht die Welt angeblich um 3983 v. Chr. erschaffen worden ist, seien nun die ersten 6000 Jahre abgelaufen. Die Juden befinden sich zwar aktuell erst im Jahr 5777, und auch sie orientieren sich an der Schöpfung; dass die Völkerversammlung vor 70 Jahren der Gründung Israels zugestimmt hatte und die Vereinigung von Jerusalem vor 50 Jahren geschah, scheint für einige jedoch ein Indiz zu sein. All diese Zahlen haben biblische Bedeutung: 50 ist die Zahl von Schawuot und Pfingsten und 70 ist die Zahl der Nationen am Laubhüttenfest.

Ob das nun Auswirkungen auf das Jahr 2017 haben wird, bleibt offen. Bereits im Jahr 2016 sollte die Welt einigen Prophezeiungen zufolge am 29. Juli durch ein gewaltiges Erdbeben untergehen.

Vielleicht ist es ganz gut, dass Gott die Welt regiert und sich nicht von unseren Zeitberechnungen bestimmen lässt.

Jesus sagte: „Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein.“ (Matthäus 24,36)

Jesus lehrte uns, jederzeit bereit zu sein: „Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.“ (Matthäus 24,44)

Text: Hanspeter Obrist

Vergleiche auch Artikel:
Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan
mega geliebt

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit bezieht er sich auf 4.Mose 24,17. Bileam sagte über das Ende der Tage:  „Ich sehe ihn, aber nicht jetzt gegenwärtig, ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Schläfen Moabs und zerschmettert alle Söhne Sets.“

Ein anderes jüdisches Buch, der Zohar, sagt, dass wenn der Messias kommt verschiedene Sterne erscheinen werden und welche Farbe sie haben werden.

Nach den jüdischen Quellen wird in der Zeit des Messias neues Wissen zugänglich sein. Noch vor Jahren wäre eine solche Voraussage einer Erscheinung nicht möglich gewesen.

Auch wenn die Nova erst in ein paar Jahren am Himmel sichtbar werden wird, sie soll schon vor 1800 Jahren geschehen sein und erst jetzt auf der Erde sichtbar werden.   mehr Informationen

Auch bei der Geburt von Jesus erschien ein Stern. Matthäus berichtet (2,2): „Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen.“

Jesus kündete auch an, dass bei seiner Wiederkunft das Zeichen des Sohnes des Menschen (Messias) am Himmel erscheinen wird. Matthäus 24,30: „Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.“

Rabbi Akiva nannte den Anführer des jüdischen Krieges (132 bis 135 n.Chr.) gegen die Römer „Bar Kochba“ „Sohn des Sterns“ und verlieh ihm damit einen messianischen Ehrentitel. Nach seinem Scheitern wurde er in der rabbinischen Literatur in Bar Koseba (Lügensohn) umbenannt. Sein ursprünglicher Name lautete Ben Kosiba.

Rabbi Moses Ben Maimon (1135-1204) hatte über die jüdische Messias Erwartung folgendes gesagt:  (einige Aussagen zusammengefasst)

1. Der Messias König wird das Reich Davids wieder errichten. Er wird den Heiligen Tempel aufbauen und die Zerstreuten Israels zurückholen. Das Gesetz und der Gottesdienst werden sein wie damals.
2. Und glaube nicht, dass der Messias König Wunder und Zeichen vollbringen, und Neues in der Welt erzeugen und die Toten auferstehen lassen wird. Rabbi Akiva war ein großer Weiser. Und er glaubte, dass Bar Kusiva der Messias König sei. Er und die anderen Weisen jener Generation glaubten es, bis er umgekommen ist, und da er umgekommen ist erkannten sie, dass er es nicht war.
3. Es wird ein König (Politiker) aus dem Geschlecht Davids auftauchen, der gelehrt und fromm sein wird, wie sein Vorfahre David. Er wird alle Israeliten dazu bringen, die Gesetze der Tora einzuhalten, und er wird die Kriege Gottes führen. Wenn das geschieht, so ist anzunehmen, dass er der Messias König ist.

Andere meinen bereits das Jahr 2017 sei ein Jahr der Umwälzungen. Da angeblich vor 3983 nach dem biblischen Bericht die Welt erschaffen worden ist, seien nun die ersten 6000 Jahre abgelaufen. Die Juden sind zwar aktuell erst im Jahr 5777 und auch sie orientieren sich an der Schöpfung. Dass auch die Völkerversammlung vor 70 Jahren der Gründung Israels zugestimmt hatte und die Vereinigung von Jerusalem vor 50 Jahren geschah, scheint für einige ein Indiz zu sein. All diese Zahlen haben biblische Bedeutungen. 50 ist die Zahl von Schawuot und Pfingsten und 70 ist die Zahl der Nationen am Laubhüttenfest.

Ob das nun Auswirkungen auf das Jahr 2017 hat, bleibt noch offen. Schon im Jahr 2016 sollte die Welt am 29. Juli durch ein gewaltiges Erdbeben untergehen.

Vielleicht ist es doch besser, dass Gott die Welt regiert und sich nicht von unseren Zeitberechnungen bestimmen lassen muss.

Jesus sagte: „Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein.“ (Matthäus 24,36)

Jesus sagte man soll jederzeit bereit zu sein: „Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.“ (Matthäus 24,44)

Vergleiche auch Artikel:
Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan PDF
mega geliebt  PDF
Die Sehnsucht nach einem Messias

Text: Hanspeter Obrist

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