17-jährige Christin wurde wegen angeblicher Entweihung des Koran zu zwei Jahren Haft verurteilt

Eva Abdullah wurde am 26. Juli wegen angeblicher Entweihung des Koran zu zwei Jahren Haft im ostafrikanischen Tansania verurteilt. Die Jugendliche war vor drei Jahren vom Islam zum Christentum übergetreten. Daraufhin wurde sie von ihren Eltern enterbt. Eine Gruppe radikaler Muslime in ihrer Heimatstadt Bagamoyo am Indischen Ozean – in der Küstenregion dominiert der Islam – versuchte, sie dazu zu überreden ihren christlichen Glauben aufzugeben. Als sie dies ablehnte, klagten die Muslime sie fälschlich an, auf den Koran uriniert zu haben. Der Richter soll von militanten Muslimen bestochen worden sein.

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