15 TAGE GEBET FÜR DIE WELT DES BUDDHISMUS

20. Januar bis 4. Februar 2019

Ein Gebetsleitfaden hilft, konkret für die Welt des Buddhismus zu beten. Er führt in 15 Tagen durch Länder und Themen des Buddhismus und gibt konkrete Anleitungen zum täglichen Gebet. Der Leitfaden ist aber so ausgelegt, dass er jederzeit verwendbar ist.

In der Schweiz allein findet man laut der Broschüre mehr als 21’000 registrierte Buddhisten. Sie teilen sich auf acht unterschiedliche buddhistische Traditionen in 120 Tempeln, Zentren und Treffpunkten auf und sind zu zwei Dritteln tibetischen Ursprungs.

Der Buddhismus geht auf das 6. Jahrhundert vor Christus und einen gewissen Gautama im Süden des heutigen Nepal zurück. Dieser wurde unter dem Zunamen „Buddha“, d.h. „der Erleuchtete“ bekannt. Er hatte sich entschlossen, so lange unter einen Bodhi-Baum sitzen zu bleiben, bis er erleuchtet würde.  mehr Informationen

Die Lehre des Buddha „Dharma“
Buddha predigt keine über alles erhabene Gottheit.
Stattdessen formulierte er die «vier edlen Wahrheiten»:
1 Das Leben ist voller Leiden (Mit „Leiden” meinte Buddha die Abwesenheit von Zufriedenheit. Das Endziel ist nicht die ewige Vereinigung mit Gott im Himmel, sondern das Ende des Verlangens.)
2. Ursachen des Leidens sind Unkenntnis und Begierde
3. Leiden kann erst beendet werden, wenn Unkenntnis und Begierde
verschwinden
4. Der Weg zum Ende von Unkenntnis und Begierde führt über den
Mittleren Weg“ und den „Achtfachen Pfad“.

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