12 Millionen Migranten sollen in Deutschland die Lücke füllen

Englische Medien sind über ein Strategiepapier der Deutschen Bundesregierung empört. Es gibt ein geheimes Papier der deutschen Bundesregierung, welches die Masseneinwanderung nach Deutschland feiert.

Die Medien hierzulande haben noch gar nicht über das Strategiepapier berichtet, welches Anfang Februar zur internen Verwendung verbreitet worden sein dürfte. Im Dokument heißt es gar wörtlich: „Aus bevölkerungswissenschaftlicher Sicht erscheint auch eine höhere dauerhafte Zuwanderung von 300 000 möglich.“

Bis zum Jahr 2060 sollen so 12 Millionen Migranten nach Deutschland kommen, was für das Innenministerium, welches das Papier verfasst hat, eine erfreuliche Entwicklung ist: „Die Bevölkerung in Deutschland ist in den letzten Jahren bezogen auf ihre Herkunft zudem vielfältiger geworden.“

Ging man bisher davon aus, dass die Deutschen auf rund 60 Millionen schrumpfen würden, ist man jetzt zuversichtlich, dass die Zahl von rund 80 Millionen stabil bleiben könnte. Die Einwanderung von 12 Millionen Migranten soll die Lücke füllen. mehr Informationen

Bassam Tibi mahnt dagegen in der BAZ, dass die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, die nach Europa kommen, eine antiwestliche und judenfeindliche politische Kultur mit sich bringen.

Deutsche Politiker, die die Welt vor Islamophobie schützen wollen, übersehen geflissentlich, wie im eigenen Land der Antisemitismus ungeahndet in der Islamgemeinde gedeiht.

Die Zeit vom 9. Februar 2017 schrieb: «Antisemitische Taten werden, wenn sie von Zuwanderern begangen werden, als politisch motivierte Ausländerkriminalität verbucht und tauchen in der Antisemitismusstatistik gar nicht auf.» Ein Jahr vor dem zitierten Artikel berichtete der Spiegel: «Übergriffe auf Juden mehren sich», aber sie werden als solche «oft nicht erfasst». Warum? Die Antwort lautet: Weil die Täter Araber und keine deutschen Nazis sind.

Arabischer Antisemi­tismus wird nicht nur verdeckt, sondern als solcher statistisch gar nicht erfasst, auch strafrechtlich nicht verfolgt.

Der aus Wien stammende, heute in Jerusalem lebende Antisemitismusforscher Manfred Gerstenfeld stellt einen aggressiven Antisemitismus unter den muslimischen Migranten fest und macht eine sehr beunruhigende Aussage: «Im 21. Jahrhundert wurden alle in Europa begangenen Morde an Juden, die getötet worden waren, weil sie Juden waren, von Muslimen begangen.» mehr Informationen

Laut neuester Eurostat-Prognose 2017 wird es bis 2040 6,9 Millionen Zuwanderer nach Deutschland geben. Bis 2060 wird die Zahl der Einwanderer sogar 10,9 Millionen erreichen. Im wesentlichen werden die Einwanderer aus dem afrikanischen und aus dem arabischen Raum kommen.

Die EU-Kommission sieht dies als Chance, da sie in ihren Modellrechnungen Einwanderern eine ähnlich hohe Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft unterstellt wie der alteingesessenen Bevölkerung. Wer sich aber einmal in Afrika und in arabischen Welt umgesehen hat, der weiß, dass dies grundsätzlich falsch ist.

Laut OECD-Studien ist in Deutschland die Möglichkeit des Aufstiegs durch Bildung gering. Das heißt Deutschland produziert durch bildungsferne Eltern viele Bildungsverlierer. Diese Unterschicht wird frustriert sein, und ihre Enttäuschung in die deutsche Gesellschaft tragen. Dazu kommt, dass die afrikanische und die arabische Kultur eine grundsätzlich andere Vorstellung von Religion und Gesellschaft haben, als dies hier der Fall ist.  mehr Informationen

„Es werden viel, viel größere Ströme kommen“, erklärt nun auch der Chef des Deutschland-Büros der internationalen Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Afrika hat etwa eine Milliarde Einwohner. 25% von ihnen wollen schon heute nach Europa.  Es bricht gerade eine gewaltige Völkerwanderung über uns herein. Von den 230 Millionen Flüchtlingen weltweit sind nur 10 % Asylberechtigte nach der Genfer Konvention. Europa kann nicht jeden, der auf der Suche nach einem neuen Leben ist, aufnehmen. Die EU, speziell Zielländer wie Österreich, Deutschland und Schweden sind auf diesen Exodus biblischen Ausmaßes nicht vorbereitet.  mehr Informationen

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