Der Koran ein Plagiat?

Im derStandart.at fragt Franz Winter am 17.1.2018: Ist der Koran nur ein riesiger Schwindel?

Im Jahr 2000 erschien ein Buch mit dem Titel „Die syro-aramäische Lesart des Koran“ mit dem vielversprechenden Untertitel „Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache“ Die These des Buches lässt sich in der Behauptung zusammenfassen, dass der heutige Grundlagentext der zweitgrößten Religion der Welt, der Koran, in wesentlichen Teilen eine Art Übertragung eines frühen syrischen Bibeltextes sei. Damit verbindet sich implizit die Botschaft, dass der Grundtext des Islam sozusagen nur leicht geänderte Versionen von christlichen Texten seien. Der Koran ein Plagiat? weiterlesen

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Aufstand gegen den Status quo in Iran

Viele Iraner, darunter auch einige, die dem Regime angehören, stimmen darin überein, dass die Mullahs vor vier Jahrzehnten ein relativ wohlhabendes Land übernahmen und es in ein Armenhaus verwandelt haben, in dem fünf Millionen Menschen an chronischer Unterernährung leiden und weitere 25 Millionen Menschen in menschenunwürdigen Slums hausen. Dennoch begreifen sie, dass die Wirtschaftsnot in dem Land das Ergebnis der unverantwortlichen Innen- und Außenpolitik des Regimes ist.

Es war ein Aufstand, der in der jüngeren Geschichte des Iran präzedenzlos dasteht und sich gegen die bestehende Ordnung richtete. Mehr als 90 Prozent der vom Islamischen Sicherheitsdienst verhafteten ungefähr 3000 Demonstranten waren unter 30.   Aufstand gegen den Status quo in Iran weiterlesen

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Die Vision von Jesus

Jesus legt in der Bergpredigt einen neuen Fokus. Er will sein Reich nicht mit den Starken bauen, sondern das Augenmerk auf die Schwachen legen. Er hebt die Not nicht auf, sondern gibt darin Hoffnung. Er unterwirft nicht mit Macht, sondern wirbt in Liebe.

Die Seligpreisung von Jesus erscheint ein Paradox zu sein. Nicht die Not hört auf, aber man ist in ihr gesegnet. Es geht nicht um gesellschaftliche Stellungen, sondern um Einstellungen. Jesus fordert seine Zuhörer auf, den Blick nicht auf die Starken, sondern auf die Schwachen zu richten.

Das Leben auf der Erde ist nicht das Ziel, sondern eine Vorbereitung für die Ewigkeit. Das Reich von Jesus gibt jedem wieder Hoffnung und eine Zukunft, auch wenn eine unmittelbare Veränderung noch ausbleibt. Die Vision von Jesus weiterlesen

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Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea

Seit 1995 ist Eritrea ein Gesetz in Kraft, demzufolge der Staat alle sozialen Aktivitäten für sich vereinnahmt. Diese dürfen nicht von privaten Institutionen oder gar von religiösen Einrichtungen durchgeführt werden.

Bisher ist das Gesetz nicht sehr streng angewendet worden, Allgemeine Verfolgung der Religionsgemeinschaften in Eritrea weiterlesen

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Trotz Anti-Evangelisationsgesetz neue Gemeinden in Russland

Am siebten Juli 2016 trat in Russland ein Gesetz in Kraft, das die Evangelisation außerhalb der Kirche verbietet.

Auch die evangelischen Christen stehen unter Druck. Dennoch besteht im Land deutlich größere Religionsfreiheit als in vielen anderen Ländern. Gläubige in Trotz Anti-Evangelisationsgesetz neue Gemeinden in Russland weiterlesen

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Proklamation: Endlösung

Unglaublich was auf diesem Plakat steht:

We stand up to the end.  Israel must vanish from the entire world

Wir stehen auf bis zum Ende. Israel muss von der ganzen Welt verschwinden.

Das Plakat mit dem Porträt des iranischen Obersten Führers Ayatollah Ali Khameneistand stand auf einer Kriegsausstellung südlich von Teheran am 26. September 2016 (8 Monate nach dem Inkrafttreten des Atomabkommens).

Spannend ist, dass der Text auch auf Englisch steht und es so für die ganze Welt unmissverständlich ist, was der Iran beabsichtigt.

 

 

 

 

 

 

Proklamation: Endlösung weiterlesen

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Veränderung eines Extremisten

Pradyuman Pradhan war Anführer einer extremistisch-hinduistischen Gruppe. Ihr Ziel: Christen verfolgen und töten. Doch als er eine Vision von Gott hat, verändert sich alles.

Er war Hindu und betete viele Götzen und Dämonen an; der Kali-Göttin in seinem Haus brachte er jeden Tag Opfer dar, um sie günstig zu stimmen. «Ich war Anführer einer militanten Gruppe; jeder wusste, dass wir Christen umbrachten und schädigten», Veränderung eines Extremisten weiterlesen

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Was den Christen im Westen fehlt

In gewisser Weise fehle den Christen im Westen etwas Wichtiges, meint White etwas zugespitzt auf der Explo 2018 Konferenz in der Schweiz: «Euch fehlt die Verfolgung. Deshalb ist es für euch schwieriger, nah bei Jesus zu bleiben.» Für verfolgte Menschen sei es ganz klar, dass sie ganz nah am Messias dran bleiben müssen. «Jesus ist in Zeiten grausamer Verfolgung und Gewalt für viele das einzige, was sie noch haben!»

Im Irak hat der «Pfarrer von Bagdad» unmittelbar miterlebt, was Verfolgung mit den Menschen macht. Im Bezug auf die christliche Gemeinschaft sei ihm aufgefallen, wie alle Grenzen wegfielen, als Was den Christen im Westen fehlt weiterlesen

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Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz

Präsident Erdogan stellt per Notdekret jeden Bürger straffrei, der „gegen die Fortsetzung des Putsches vom Juli 2016“ Handlungen setzt. Mit anderen Wort: Zivilisten könnten zur Verteidigung des Regimes zu Gewalt und Lynchjustiz greifen.

Erdogan wollte von Anfang an die moderne Türkei in eine streng islamische Selbstherrschaft verwandeln. Der Türkei: Neues Gesetz fördert Lynchjustiz weiterlesen

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6 Prozent liest regelmäßig in der Bibel

Nicht einmal jeder 16. Deutsche (sechs Prozent) liest regelmäßig in der Bibel. Das berichtete der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt), Hermann Binkert, am 12. Januar beim 5. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd.

Deutlich höher sei die Zahl der Bibelleser bei den freikirchlichen Christen (32 Prozent). Bei Katholiken und landeskirchlichen Protestanten sehe es „sehr dürftig aus“.

Religion scheine viele Menschen nicht mehr zu interessieren. Die Befragten hätten auf die Fragen oft mit „Weiß nicht“ reagiert oder gar keine Antwort gegeben. Ein Beispiel sei die Aussage „Jesus ist am Kreuz gestorben und auferstanden von den Toten“. 27 Prozent antworteten „Weiß nicht“ und neun Prozent machten keine Angabe. mehr Informationen 

Der christliche Glaube nährt sich aus der Faszination über biblische Texte. Die frühchristliche Überzeugung war, dass 6 Prozent liest regelmäßig in der Bibel weiterlesen

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Als Pilger und Fremde unterwegs – Allianzgebetswoche 2018

Sonntag 14. bis Sonntag 21. Januar 2016

Die Allianzgebetswoche wird seit 1846 durchgeführt. Ziel ist das Miteinander der Christen vor Ort zu stärken und das Bewusstsein der weltweiten Verbundenheit zu fördern.

Themen 2018

  • So, 14.01.18: Abraham – Glaube setzt in Bewegung
  • Mo, 15.01.18: Josef – am Ende wird es gut
  • Di, 16.01.18: Ruth – in der Fremde Heimat finden
  • Mi, 17.01.18: Daniel – in Verfolgung standhaft bleiben
  • Do, 18.01.18: Jona – Gott will alle
  • Fr, 19.01.18: Paulus – das Ziel im Auge behalten
  • Sa, 20.01.18: Priscilla & Aquila – Geflüchtete werden zum Segen
  • So, 21.01.18: Jesus – der Abgelehnte wird zum Versöhner

Zur Webseite: Allianzgebetswoche    (Broschüre herunterladen)

Beiträge zu den biblischen Personen und Themen:

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Ohne Jerusalem kein Palästina

Ohne Jerusalem als Hauptstadt ist ein Palästinensischer Staat wertlos“, sagte der palästinensische Hauptunterhändler, Saeb Erekat, am Dienstag 9.1.2018.

Er meint, dass alle von den Amerikanern geleiteten Friedensgespräche abgelehnt würden, bis die USA ihre Anerkennung Jerusalems als die Hauptstadt Israels wieder zurücknehmen würden. Einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa zufolge, sagte Erekat dies zum Radiosender Voice of Palestine.      mehr Informationen 

Einige berufen sich in den Diskussionen um Jerusalem immer wieder auf das Völkerrecht. So sagte der französische Präsident Macron «What’s new is that a powerful outside country unilaterally recognizes something that goes against international law.» Auch der schwedische Botschafter bei den Vereinten Nationen hat im Sicherheitsrat als ersten Kritikpunkt zu der Jerusalem-Erklärung genannt, sie verstoße gegen das Völkerrecht.

Am Anfang steht dabei die Frage, welche völkerrechtlich relevanten Aussagen in dem Text überhaupt enthalten sind. Nach dem Wortlaut geht es um die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem als der «Hauptstadt» Israels.

Mancher wird überrascht sein zu erfahren, dass der Begriff «Hauptstadt» gar keine völkerrechtliche Kategorie ist. Es handelt sich bei Hauptstädten um innere Angelegenheiten; die Entscheidungen liegen in der Souveränität der Nationalstaaten.

Was es völkerrechtlich nicht gibt, kann man auch nicht völkerrechtlich anerkennen.

Ein souveräner Staat kann seine Handlungsvollmacht nur Ohne Jerusalem kein Palästina weiterlesen

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Weltverfolgungsindex 2018

Die zehn Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden:

  1. (1) Nordkorea         bis zu 70.000 Christen in Straflagern mit Zwangsarbeit
  2. (3) Afghanistan      keine Kirchen im Land, islamistische Gewalt nimmt zu
  3. (2) Somalia             Christen können ihren Glauben nur heimlich leben
  4. (5) Sudan                Regierung setzt Kirchenleiter unter Druck, Kirchen abgerissen
  5. (4) Pakistan             Gewalt gegen Christen ist auf höchstem Niveau
  6. (10) Eritrea              Verhaftungen und Gewalt gegen Christen nehmen zu
  7. (11) Libyen              mehr Aktivität gewaltbereiter Islamisten gegen Christen
  8. (7) Irak                      IS ist besiegt, doch viele radikalisierte Muslime im Land
  9. (9) Jemen                Christen zwischen Fronten von Sunniten und Schiiten
  10. (8) Iran                     Regime geht weiterhin aggressiv gegen Hauskirchen vor

(In Klammer die Position des Vorjahrs)

Der neue Weltverfolgungsindex benennt als Hauptursache für Christenverfolgung die aufstrebenden islamistischen und nationalistischen Bewegungen mit besonders starker Ausprägung in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten. Dort Weltverfolgungsindex 2018 weiterlesen

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Mission Manifest innerhalb der katholischen Kirche

Katholiken fordern „missionarischen Aufbruch“ ihrer Kirche

Sie wollen aktiv etwas verändern: Deshalb haben Katholiken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nun zehn Thesen für einen „missionarischen Aufbruch“ der Kirche veröffentlicht. Der Kölner Kardinal Woelki unterstützt diese Initiative.

Der „missionarische Aufbruch“ sei nötig, damit Mission Manifest innerhalb der katholischen Kirche weiterlesen

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