Deutsche bald in der Minderheit

In vielen Großstädten stellen Einwanderer bereits die Mehrheit. Die Angst, die viele Deutsche dabei verspüren, sei „oft unbegründet”, meint die frühere Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John (CDU), in ihrer Kolumne für den Tagesspiegel.

John hält darin fest: „Es ist auch in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit, bis in größeren Städten Menschen mit Migrationshintergrund die Bevölkerungsmehrheit stellen.” In Frankfurt am Main etwa sei dies bereits der Fall. Stuttgart und Augsburg würden voraussichtlich bald folgen oder hätten den Status bereits erreicht.

„Der Trend zum rasant wachsenden Migrantenanteil ist nicht umkehrbar”, betont die CDU-Politikerin. Es sei aber Deutsche bald in der Minderheit weiterlesen

Maria Himmelfahrt

Das Fest Maria Aufnahme in den Himmel (15. August) geht auf ein Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte.

Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in der Apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben.

In der Bibel finden wir keine Angaben über die letzten Lebensjahre von Maria. Sie erscheint das letzte Mal, als sich die Jünger nach der Himmelfahrt Jesu trafen (Apostelgeschichte  1,14). Klar ist, dass Maria Himmelfahrt weiterlesen

Mit Blut und Feuer befreien wir Palästina!

Nachdem sich vor einer Woche die Drusen zusammen mit vielen jüdischen Mitbürgern zu Tausenden auf dem Rabin-Platz versammelten, um gegen des umstrittene Nationalitätsgesetz zu demonstrieren, waren es am Samstagabend 11.8.18 die israelischen Araber, die dort gegen dieses Gesetz demonstrierten.

Man hatte erwartet, dass die israelischen Araber deutlich machen würden, dass auch sie ein Teil der israelischen Gesellschaft, ein Teil Israels, seien.

Doch stattdessen wurden während der Demonstration statt der israelischen Fahne zahlreiche palästinensische Fahnen gesehen. Auf dem Marsch der Demonstranten vom Rabin-Platz zum Platz vor dem Habima-Theater riefen viele Teilnehmer der Demonstration „Mit Blut und Feuer befreien wir Palästina!“ und schwenkten dabei die palästinensische Fahne.

Das Marschieren mit Mit Blut und Feuer befreien wir Palästina! weiterlesen

Gott hat Zeit

Haben wir manchmal auch unsere fixen Vorstellungen, wie Gott handeln müsste? Die Kunst des Glaubens ist Gott zu vertrauen, dass sein Weg zu unserem Segen ist.

Das mussten die Jünger nach dem Tod und Auferstehung von Jesus erfahren. Zuerst erschien Jesus ihnen 40 Tage lang überraschend mal da, mal dort. Auf die brennende Frage wann, das Reich für Israel wieder hergestellt wird, zeigt Jesus auf, dass der himmlische Vater in anderen Dimensionen denkt.

Zuerst ist eine Zeit des Gott hat Zeit weiterlesen

Proteste im Iran

Langsam spricht sich auch in Europa herum, dass die jüngsten Massenproteste im Iran keine kleinen lokalen Ereignisse mehr sind, sondern durchaus an die Protestbewegung von 2009 heranreichen. Nur spricht diesmal auf den Straßen des Iran niemand mehr von Reform. Die Forderungen sind klar und deutlich: Es geht um ein Ende der Islamischen Republik.

Die Sprechchöre richteten sich gegen Proteste im Iran weiterlesen

Der schwerste Schlagabtausch seit Jahren

Die Lage rund um den Gazastreifen eskaliert seit Mittwochabend. Die radikalislamische Hamas schoss bis in die Morgenstunden mehr als 150 Geschosse auf Israel ab, erstmals seit dem letzten Krieg 2014 auch auf die Großstadt Aschdod. Israels Raketenabwehr fing zig Geschosse in der Luft ab, dennoch wurden Wohnhäuser und Fabriken direkt getroffen. Der schwerste Schlagabtausch seit Jahren weiterlesen

Echtes Interesse statt Bewertung

„Wir denken, wir unterstützen das Kind mit dem Lob. Aber wirklich unterstützen können wir, denke ich, in dem wir echtes Interesse zeigen, ohne zu bewerten.“ Zu diesem Schluss ist Alexandra Gysling gekommen und dies gilt auch in allen Beziehungen. Sie unterrichtet im Malspielraum in Zürich.

Lob ist immer eine Bewertung, mein Urteil über das fertige Bild. Das Resultat ist im Vordergrund und nicht Echtes Interesse statt Bewertung weiterlesen

Türkei vor dem Staatsbankrott

Washington hat Sanktionen gegen die Türkei verhängt. Ökonomisch sind diese bedeutungslos, dennoch stürzt die Lira ab. Hintergrund ist ein Streit um einen in der Türkei inhaftierten US-Pastors.

Unmittelbarer Auslöser war der Beschluss der US-Regierung, Sanktionen gegen zwei türkische Minister zu erlassen. Diese Maßnahmen sind zwar ökonomisch bedeutungslos, sie setzen jedoch ein verheerendes Signal. Denn Türkei vor dem Staatsbankrott weiterlesen

Hetzjagd von den Toleranten

Jene, die am lautesten nach Toleranz schreien, gewähren sie am wenigsten: Bereits eineinhalb Monate vor dem neunten «Marsch fürs Läbe» machen Linksautonome Kreise eine Hetzjagd auf die Veranstalter. Dies beginnt mit Hetze im Internet und geht über Drohbriefe bis zum Versprayen des Medienhauses Jordi, dessen Mitinhaber zur Trägerschaft der Lebensrechtsdemonstration gehört.

Mit ihrem Anliegen stehen freikirchliche Kreise in der Schweiz auf ziemlich verlorenem Posten, Hetzjagd von den Toleranten weiterlesen

Transfiguration – Fest der Verklärung von Jesus

6. August römisch-katholischen Kirche, anglikanische und altkatholische Kirche / 23. Juli armenische Kirche / 19. August Orthodoxe Kirche

Die Verklärung des Herrn (lateinisch Transfiguration) bezeichnet die Begegnung von Jesus mit Mose und Elia.

Der Ort dieser Begegung, ist nicht klar. Eine Möglichkeit ist der Berg Hermon, der Tabor oder der Berg Meron. Für den Hermon spricht, dass Jesus sich zuvor bei den Hermonquellen aufhielt. Für den Meron, dass dort nach jüdischer Tradition der Stuhl des Elia ist. Auf dem Tabor ist eine christliche Kirche.

Jesus nimmt Transfiguration – Fest der Verklärung von Jesus weiterlesen

Israelsonntag

2018:  Sonntag 5. August

Das Gedenken an die Zerstörung Jerusalems (Tischa BeAw) fand im christlichen Kalender Eingang am 10. Sonntag nach Trinitatis, auch «Israelsonntag » genannt. Luther setzte diesen Tag zu Beginn der Reformation ein, um sich mit den Juden solidarisch zu erklären. Zuerst wurde er «Jerusalem-Gedenktag» genannt.

Der Inhalt dieses Sonntags wurde in der Geschichte unterschiedlich verstanden. Israelsonntag weiterlesen

Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu

Neben einer von Saudi-Arabien geführten Offensive im Jemen und israelischen Luftangriffen auf seine Einheiten in Syrien steht das imperialistische Projekt Teherans nun auch Angriffen im Irak gegenüber.

Im Gegensatz zur Situation im Jemen und Syrien, wo die Expansionspolitik des Iran mit nationalen Armeen konfrontiert ist, wird sie im Irak vom Volk attackiert.

Die Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, die Im Nahen Osten nehmen Irans Probleme zu weiterlesen

Was Ihr glaubt, ist unglaublich

Die Journalistin Valerie Schönian hat den Priester Franziskus von Boeselager ein Jahr begleitet. Nun gibt Schönian in der aktuellen Ausgabe der Die-Zeit-Beilage Christ & Welt unter der Überschrift „Was Ihr glaubt, ist unglaublich“ Tipps für Gläubige.

Schönian gibt zu verstehen, dass man sich in den Ungläubigen hineinversetzen müsse: „Ihnen muss bewusst sein: Das, was Sie da glauben, klingt sehr abstrus. Sie glauben, dass Gott Mensch geworden ist.“ Und weiter notiert sie: „Ihr Glaube ist nicht logisch. Theologiestudium hin oder her. Er ergibt nur für Sie Sinn, weil Sie an Gott glauben.“

Ein Christ solle nicht versuchen, Was Ihr glaubt, ist unglaublich weiterlesen

Weniger Zeitung mehr Internet

Die Zeitungs-Leserschaft unter erwachsenen jüdischen Israeli ist zum ersten Mal überhaupt unter 50 Prozent gefallen.

Das berichtete «Haaretz» am Mittwoch. Die Rate war dramatisch gefallen von 58 Prozent in einer Umfrage von 2015 auf das heutige Niveau von 49 Prozent. In der gleichen Periode sind die Lesegewohnheiten von Wochenendzeitung von 61 auf 52 Prozent gesunken.

Auf der anderen Seite ist der steigende Trend bei den digitalen Medien wohl kaum noch aufzuhalten. 92 Prozent der Personen, die Weniger Zeitung mehr Internet weiterlesen

Handyverbot an Frankreichs Schulen

Das französische Parlament hat ein gesetzliches Handyverbot an Schulen beschlossen. Die Regelung gilt für alle internetfähigen Geräte wie Handys, Smartphones, Smartwatches oder Tablets. Schüler dürfen diese Geräte nicht mehr in Schulräumen und bei schulischen Aktivitäten auch außerhalb des Schulgebäudes nutzen. Ausnahmen gelten für Schüler mit Behinderungen.

Bereits seit 2010 darf per Gesetz in Frankreich das Handy nicht mehr im Unterricht genutzt werden. Die Schulen konnten Handyverbot an Frankreichs Schulen weiterlesen

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