Gedenktag Peter und Paul – Allein in Gottes Hand

Peter und Paul wird am 29. Juni gefeiert.  Es heißt, dass die beiden Apostel Petrus und Paulus von Tarsus am selben Tag in Rom den Märtyrertod starben. Das Fest hat seinen Ursprung in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts und wird als katholisches Hochfest, sowie auch in den orthodoxen und protestantischen Kirchen begangen.

Peter und Paul ist ein gesetzlicher Feiertag in der Gemeinde Roms und dem Schweizer Kanton Tessin sowie in Teilen von Graubünden und Luzern. In vielen christlichen Gemeinden finden zu Peter und Paul Priesterweihen und Gemeindefeste statt. Auch in Deutschland werden Volksfeste zum Wochenende nach Peter und Paul organisiert. In Österreich und Bayern wird traditionell das Peterlfeuer entzündet.

Weshalb eine Strohpuppe verbrannt wird, darüber Gedenktag Peter und Paul – Allein in Gottes Hand weiterlesen

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Muslime geißeln sich im Gedenken an Ali

2017:  25.6.2017

In der Bonner Innenstadt haben sich etwa 200 muslimische Männer getroffen, um mit nacktem Oberkörper durch die Straßen zu ziehen und sich selbst zu geißeln. Mit dem Trauermarsch gedenken die schiitischen Gläubigen jedes Jahr zum Ende des Ramadans ihres verstorbenen Imams Ali.

Rhythmisch zur Musik schlugen sich die Männer dabei immer wieder mit der flachen Hand so heftig auf die Brust, dass ihnen Tränen kamen. Muslime geißeln sich im Gedenken an Ali weiterlesen

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Ohne Glauben nicht überlebt

Mandy Harvey (29) ist taub und steht mit dem Goldenen Buzzer in der gegenwärtigen «America’s got Talent»-Sendung bereits in der Live-Show. Besonders aussergewöhnlich: Die Sängerin ist seit elf Jahren taub.

Die junge Sängerin spricht auch offen über ihren Glauben und die Herausforderungen, die ihr in ihrer Taubheit begegnen. «Ich denke, dass ich ohne meinen Glauben nicht überlebt hätte», sagt sie im Gespräch mit «Real Life Stories» eingangs Jahr. «Ich wusste nicht, wer ich war. Ich wusste nicht, wie ich mit anderen Menschen kommunizieren sollte.»

Ihren Glauben bringt sie auch im Anbetungslied «It is well» zum Ausdruck, das sie mit Gebärdensprache und Gesang vorträgt.

Als sie durch eine Krankheit mit 18 Jahren taub wurde, «wollte ich keine Menschen sehen. Ich wollte

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England: Über 20 Prozent der Jugendlichen «überzeugte Christen»

Eine neue Studie enthüllt Erstaunliches: Tausende von jungen Menschen in Großbritannien werden Christen.

Die Untersuchung wurde von der christlichen Jugendorganisation Hope Revolution Partnership in Auftrag gegeben. Sie enthüllte, dass die Zahl von jungen Christen in Grossbritannien viel höher ist als ursprünglich angenommen: 21 Prozent der Bevölkerung zwischen 11 und 18 Jahren bezeichnen sich als «aktive Nachfolger Jesu»; 13 Prozent sagen von sich, dass sie aktive Christen sind, die eine Kirche besuchen.
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Johannistag – Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen

Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag an die Geburt von Johannes dem Täufer am 24. Juni.

Das Datum wurde nach der Angabe im Lukasevangeliums (1,36) vom Datum der Geburt Jesu her errechnet. So ergab sich daraus das antike Datum der Sommersonnenwende (22~24. Juni) und für Jesus die Wintersonnenwende (25. Dezember). Anlass zu diesem Bezug des längsten auf den kürzesten Tag des Jahres war der Täuferspruch in Hinblick auf den kommenden Christus: „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ (Joh. 3,30).

Johannes weißt auf Jesus als den verheißenen jüdischen Messias und Opferlamm Gottes hin: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Joh. 1,29).  Johannistag – Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen weiterlesen

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Jesus aus jüdischer Sicht

Immer wieder gibt es Aufruhr oder Widerstand, wenn Juden glauben, dass Jesus der jüdische Messias ist. Weshalb? Wir nehmen das jüdische Weltbild unter die Lupe und betrachten biblische Geschichten und den eigenen Glauben aus einer anderen Perspektive.

Das Judentum hat andere Schwerpunkte als das Christentum. Durch die Beleuchtung beider Seiten können wir die Konfliktpunkte zurzeit von Jesus besser verstehen.

Bis heute Jesus aus jüdischer Sicht weiterlesen

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Heiligstes Herz Jesu

2017: Freitag 23. Juni

Am dritten Freitag nach Pfingsten ist das Hochfest „Heiligstes Herz Jesu“, das Papst Pius IX. 1856 für die katholische Kirche einführte.

Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu ist eine Ausdrucksform katholischer Spiritualität. Dabei wird Jesus Christus unter dem Gesichtspunkt seiner durch sein Herz symbolisierten Liebe verehrt.

Das durchbohrte Herz des Gekreuzigten gilt als Quelle der Sakramente der Kirche. Die für die Weltkirche geltenden römischen Ablassbestimmungen sehen für das Herz-Jesu-Fest alljährlich das gemeinsame öffentliche Sühnegebet zum Heiligsten Herzen Jesu vor, welches mit einem vollkommenen Ablass belohnt wird.

Das dem Fest zugrundeliegende mystische Bild des durchbohrten Herzens Jesu stößt durch die Entmythologisierung des Herzens auf geringe Akzeptanz. Heute wird die Liebe Gottes eher durch die barmherzige Person Jesus wahrgenommen und nicht in der Verehrung eines Körperteils. Jesus sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!“ (Mt 22,37) und „Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen“ (Mt 5,8). Heiligstes Herz Jesu weiterlesen

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Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden

2017: Freitag 23. Juni / Die Demos und Gegendemos sind in Berlin in diesem Jahr am Freitag

Der al-Quds-Tag, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, al-Quds, ist in der Islamischen Republik Iran ein gesetzlicher Feiertag. Er wird alljährlich zu staatlich organisierten Massendemonstrationen gegen Israel genutzt, bei denen die „Befreiung Jerusalems von den zionistischen Besatzern“ gefordert wird. Auch weitergehende Vernichtungsdrohungen gegen Israel werden regelmäßig ausgesprochen.

Der Leiter des Intifada- und al-Quds-Stabes Irans sagte: „Die Demonstrationen zum Internationalen al-Quds-Tag am letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan (23.6.2017) werden in 900 iranischen Städten durchgeführt.“

Das Motto des al-Quds-Tages 2017 ist: „Das Geheimnis von Einheit und Jihad der islamischen Umma ist die Unterstützung für das unschuldige palästinensische Volk und der sichere Niedergang des zionistischen Regimes.

General Ramezan Sharif wies auf der Pressekonferenz darauf hin, dass Palästina durch die amerikanischen, englischen und zionistischen Intrigen seit 70 Jahren besetzt ist und von den islamischen Ländern getrennt wurde.

Präsident Rohani betonte, der Internationale Al-Qodstag ist der Tag der Wiederbelebung der Palästinenserfrage und fügte hinzu: Der Al-Qodstag bedeutet die Unterstützung vom unterdrückten palästinensischen Volk, vom Widerstand gegenüber der Unterdrückung, von der Beilegung der Differenzen in der Islamischen Welt, das bedeutet auch entschlossener Kampf gegen den Terrorismus und Ablehnung der Einmischung der Großmächte, insbesondere der USA, in die Angelengenheiten der Region.

Der al-Quds-Tag geht auf den Aufruf Al-Quds-Tag – Aufruf zur Vertreibung und Vernichtung der Juden weiterlesen

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Die Nacht des Schicksals

2017:  21./22. Juni (26./27. Ramadan)

Die „Nacht der Bestimmung“ oder „Nacht des Schicksal“, zuweilen auch „Nacht der Macht“ genannt, ist die bedeutendste Nacht im islamischen Kalender und markiert die Nacht, in der das Schicksal des einzelnen Menschen verändert werden kann.

Lailat al Qadr, die „Nacht der Bestimmung“ gehört zu den Höhepunkten des Fastenmonats Ramadan und ist gleichzeitig die heiligste Nacht im islamischen Kalender. Die Nacht des Schicksals weiterlesen

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Ich habe Religionen gehasst

Im Iran habe er sich immer unter Druck gefühlt, Angst gehabt. In dem Land, das sich als Islamische Republik bezeichnet, sei seine muslimische Religion für ihn Zwang und Unterdrückung gewesen, sagt der Automechaniker Said. Schon seine Eltern hätten ihn wie einen Hund behandelt, weil er sich nicht den strengen Vorschriften unterwerfen wollte.Du bist nicht unser Kind. Du bist Heide“, hätten sie gesagt, berichtet er am Sonntag in einem Gemeindesaal im niedersächsischen Ramelsloh dem hannoverschen Landesbischof Ralf Meister. „Ich habe Religionen gehasst.“

In Ramelsloh hat sich Said jetzt christlich taufen lassen. Meister will von ihm und sechs weiteren getauften Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan wissen, warum sie Christen geworden sind. In die Diskussion, Ich habe Religionen gehasst weiterlesen

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Friedensdemo kleiner als erwartet

Zum Kölner Protest gegen Gewalt im Namen des Islam kamen nur 1’000 Teilnehmer, statt den erwarteten 10’000.

«Nicht mit uns – Muslime und Freunde gegen Gewalt und Terror» war das Motto der Demonstration, die von der liberalen Islampädagogin Lamya Kaddor und dem Friedensaktivisten Tarek Mohamad, am Samstag in Köln veranstaltet wurde. Die beiden Muslime hatten Friedensdemo kleiner als erwartet weiterlesen

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Antisemitismus – der Film von Arte

Judenhass ? Kontroverse Antisemitismus-Dokumentation • Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa from Tourvision on Vimeo.

Hier klicken

Die Antisemitismus-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf die Juden in Europa“, die Arte nicht ausstrahlen will, läuft jetzt doch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Die ARD gab bekannt, die Dokumentation am kommenden Mittwoch 21.6.17 um 22.15 Uhr im Ersten zu zeigen.  Im Anschluss an die Ausstrahlung am Mittwoch folgt eine Diskussionsrunde mit der Moderatorin Sandra Maischberger.

Mit der Begründung, der Film weiche „gravierend von dem verabredeten Sendungskonzept“ ab, hatte Arte abgelehnt, die selbst in Auftrag gegebene Dokumentation über Antisemitismus in Europa auszustrahlen.

Nach der Ablehnung durch Arte, die Dokumentation zu senden, hatte der WDR den Film nochmals sehr intensiv geprüft. Dabei wurden journalistisch-handwerkliche Mängel festgestellt. So enthält der Film Tatsachenbehauptungen, für die es nach jetzigem Kenntnisstand des WDR keine ausreichenden Belege gibt. Auch sind Betroffene mit den im Film gegen sie erhobenen Vorwürfen nicht konfrontiert worden. Das aber gehört zu den Standards der journalistischen Arbeit. Darüber hinaus sind offenbar Persönlichkeitsrechte verletzt worden.

Andere Artikel zum Thema: Antisemitismus – der Film von Arte weiterlesen

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Organraub in China – „Tötung auf Bestellung“ in China

Es gibt jährlich zehntausende Transplantationen in China mit unklarer Organherkunft – die chinesische Regierung verweigert Transparenz. Die Volksrepublik China ist nach den USA weltweit das Land mit den meisten Organtransplantationen pro Jahr. Das Problem: Es gibt in China kulturell bedingt eine Aversion gegen Organspenden und kaum freiwillige Spender. Zudem fehlt ein effektives Datenbank- und Verteilsystem wie es z. B. in Europa existiert.

Der Mangel an legalen Spenderorganen kostet in China wahrscheinlich zehntausende Menschen jährlich das Leben. Nach allem was heute bekannt ist, muss angenommen werden, dass in der Volksrepublik neben zum Tode verurteilten Straftätern insbesondere Gefangene aus Gewissensgründen in großer Anzahl getötet werden, nur um ihre Organe verkaufen zu können.

Die Opfer sind vermutlich in Arbeitslagern und Gefängnissen gefangen gehaltene Uiguren, Tibeter, Mitglieder von christlichen Hauskirchen, aber in erster Linie Anhänger der Meditationsschule Falun Gong, erklärt Organraub in China – „Tötung auf Bestellung“ in China weiterlesen

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Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“

Auszüge aus dem offenen Brief von Gerd Buurmann an das Zweite Deutsche Fernsehen

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion von „ZDF heute“, auf Ihrer Facebookseite fand ich am 15. Mai 2017 diese Nachricht:

„Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden 700.000 Palästinenser vertrieben.“

Da Sie als öffentlich-rechtliche Anstalt gewiss niemals Fake News verbreiten würden, möchte ich Sie fragen, woher Sie die Information haben?

Im Zuge dieses bis heute anhaltenden Krieges zur totalen Vernichtung Israels und im Glauben an die Versprechungen der arabischen Nationen, nach der Vernichtung Israels könnten die Araber als Sieger in die „israelreine“ Region zurückkehren, verließen (laut meinem Geschichtsbuch) rund 500.000 Menschen ihre Heimat. Sie wurden somit nicht dazu gezwungen – jedenfalls nicht von Israel. Sie gingen in der Gewissheit, das jüdische Volk würde vernichtet werden und in der Absicht, der Vernichtung der Juden nicht im Wege zu stehen. Sie wollten nicht zu einem Kollateralschaden des arabischen Holocausts werden.

In meinem Geschichtsbuch steht nämlich, dass die Araber nicht vertrieben wurden, sondern dass Israel im Gegenteil den Arabern sogar angeboten haben soll zu bleiben, um vollwertige Bürger des Landes zu werden. 160.000 Araber nahmen dieses Angebot an.

Im Zuge des bis heute Israel tut mehr für die „Palästinenser“ als die arabischen „Brüder“ weiterlesen

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Corpus Christi – Fronleichnamsfest

Mit dem Fronleichnamsfest ( 2017: Donnerstag 15. Juni) gedenkt die katholischen Kirche der leiblichen Gegenwart Jesu Christi (Realpraesenz) im Sakrament der Eucharistie. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“ ab. In der Liturgie heißt das Fest „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“. Im Englischen und anderen Sprachen ist die lateinische Bezeichnung des Hochfestes Corpus Christi eingegangen.

Das Fest der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie wurde erstmals 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. durch die Bulle Transiturus de hoc mundo zum Fest der katholischen Kirche erhoben. Corpus Christi – Fronleichnamsfest weiterlesen

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