Rosch HaSchana – Jüdisches Neujahr – Tag des Schofarblasens

Mittwoch 20. September 2017 beginnt nach Sonnenuntergang der Erew Rosch HaSchana vom jüdischen Jahr 5778.  

Nach rabbinischer Tradition ist Rosch HaSchana der Tag, an dem Gott den Menschen erschaffen hat. Rosch HaSchana – Jüdisches Neujahr – Tag des Schofarblasens weiterlesen

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Jüdisches Neujahrfest in Uman Ukraine

Was für Moslems Mekka ist, ist für chassidische Juden die Stadt Uman in der ukrainischen Provinz. Jedes Jahr pilgern zu Rosch HaSchana bis zu 50’000 Orthodoxe dorthin. 2017 werden rund 37’000 erwartet. Zwischen den Wohnblöcken tanzen sie sich in Ekstase und warten auf den Messias. Zwischen Plattenbauten liegt Rabbi Nachman von Brazlaw begraben, den Chassiden als Heiligen verehren.

Die Stadt gerät dann immer in einen Ausnahmezustand, den viele der Jüdisches Neujahrfest in Uman Ukraine weiterlesen

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Mose und der Gottes-Engel

Mose ist DER Prophet im Judentum. Er hat das Judentum begründet. Alles dreht sich um die Auslegung der fünf Bücher Mose, der Thora. Über Mose steht in der Bibel: „JHWH redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet“ (2.Mose 33,11).

Doch da gibt es eine interessantes Gespräch zwischen Gott und Mose (2.Mose 33,18-23): „Mose aber sagte: Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen! JHWH antwortete: Ich werde all Mose und der Gottes-Engel weiterlesen

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Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod»

Ägyptens Christen fordern vom Staat Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod». Nach mehreren Mordserien wächst nun unter ihnen der Unmut.

Früher betonten koptische Würdenträger, dass Ägyptens Christen bereit seien, Opfer für die Einheit des Landes zu bringen. Gemeint war, bei Übergriffen auf Kirchen, Terrorakten und Morden mit Liebe und Vergebung statt mit Rache und Gewalt zu regieren.

Langsam dreht sich der Wind nun aber. Eine wachsende Zahl von Kopten hat Mühe damit, stetig «Opfer» für den Frieden zu bringen und Angehörige Schutz statt «Gratulationen zum Märtyrertod» weiterlesen

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Der schweizerische Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist in doppelter Hinsicht ein ungewöhnlicher Anlass

2017: Sonntag 17. September / immer 3. Sonntag im September

Erstens ist er – obwohl dem Gebet gewidmet – kein kirchlicher, sondern ein staatlicher Feiertag. Zweitens ist er – obwohl als «eidgenössisch» deklariert – seit je von den Kantonen verantwortet.

Hervorgegangen sind die Buss- und Bettage aus dem Judentum. In der Schweiz reicht ihre Tradition bis ins Spätmittelalter zurück. Anfangs riefen Der schweizerische Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag ist in doppelter Hinsicht ein ungewöhnlicher Anlass weiterlesen

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Kommt es in Israel zum Religionskrieg?

Der jahrelange Streit um die Wehrpflicht für Ultra-Orthodoxe geht weiter. Er hat eine neue Wendung genommen. Fromme befürchten nun einen Identitätsverlust.

Am Dienstag 12.09.2017 hat der Oberste Gerichtshof die bisher gültige Ausnahmeregelung für Orthodoxe für «verfassungswidrig» und «diskriminierend» erklärt. Er kippte ein Gesetz aus dem November 2015, mit dem Kommt es in Israel zum Religionskrieg? weiterlesen

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Kurdistan – Erfüllung biblischer Prophetie

An einer internationalen anti-Terrorkonferenz in Israel bekräftigte Justizministerin Ayelet Shaked am Montag 11.09.2017, dass Israel eine kurdische Unabhängigkeit «zumindest im irakischen Teil» befürwortet. Die kurdische Regionalregierung will am 25. September ein Referendum übe diese Unabhängigkeit durchführen.

«Israel und die Länder des Westens Kurdistan – Erfüllung biblischer Prophetie weiterlesen

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Kreuzerhöhung / Exaltation of the Holy Cross

2017: 14. September katholisch / 25. September armenisch /  27. September orthodox  / 6. November armenisch
Das zweitwichtigste Kirchenfest in Jerusalem.

Das Fest der Kreuzerhöhung erinnert an die Legende, dass die Kaiserin Helena zur Zeit vom Bau der Grabeskirche in Jerusalem durch Konstantin, ein Stück vom Kreuz von Jesus gefunden haben soll. Die Einweihung der Kirche 335 wurde an dem Tag gefeiert, an dem das Kreuz gefunden wurde. Von Jerusalem aus Kreuzerhöhung / Exaltation of the Holy Cross weiterlesen

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Die Gefahr der Sozialmedien

1.  Ich bin nicht mehr wer ich bin, sondern wie ich mich darstelle. Wir kleistern ständig an unseren Masken.

2.  Das Ego wird völlig überbewertet. Muss wirklich jeder wissen, was ich gerade mache oder denke? Momente des Rückzugs und der Entspannung gehen verloren.

3. Wissen wird oberflächlich. Kaum jemand nimmt sich noch die Zeit, etwas genauer durchzudenken oder zu reflektieren. Ein Wissensstress stellt sich ein. Man will die Schlagzeile vor den anderen wissen. Viele sind nicht mehr fähig, aufbauende Gedankengänge zu erfassen.

4. Die Werte verflachen. Wichtig ist nicht mehr das Fachwissen, sondern die Masse, die gedankenlos repetiert und zustimmt. Irgendwelche Behauptungen können als Fakten erscheinen, auch wenn das Gegenteil fakt ist. Was alle mögen (liken) ist richtig und was man nicht mag ist falsch. Wie man sich fühlt ist wichtiger, als was ist.

5. Der respektvolle Umgang verschwindet. Filterlos wird Die Gefahr der Sozialmedien weiterlesen

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Die Hütte

Das Buch „Die Hütte“ nimmt brennende Fragen auf und gibt verwirrende Antworten.

Der himmlische Vater wird als eine Frau dargestellt, die sich mit „Papa“ ansprechen lässt – voll im Gendertrend. Jede Ordnung wird als teuflisch bezeichnet; und wenn der Mensch nicht vergibt, kann Gott nicht mehr handeln.

Jesus sagt in Johannes 17,6: „Ich habe ihnen deinen Namen offenbart“. Das Einzige, das Jesus Die Hütte weiterlesen

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Die neue Türkei

Die AKP-Herrschaft in der Türkei ist wie die NSDAP-Herrschaft in Deutschland von 1933 bis 1945 eine Parteienherrschaft, auch wenn sie nach aussen personifiziert erscheint. In beiden Fällen ist ein Staatschef über seine Partei an die Macht gekommen. Bassam Tibi bezeichnet in der BAZ die AKP-Herrschaft als Islamokratie.

Der institutionelle Rahmen der AKP-Herrschaft wird durch die Diyanet-Behörde gebildet, die für religiöse Angelegenheiten zuständig und dem Innenministerium unterstellt ist. Ihr Chef ist Die neue Türkei weiterlesen

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Josef – Die Wiederannahme Israels

(1.Mose 45,1- 50,26)

Gott hat in der Bibel schon lange voraussagen lassen, dass wenn das jüdische Volk sich von ihm abwendet, es unter alle Nationen verstreut wird. In 5.Mose 28,64-68 ist das beschrieben. Im Kapitel 30 spricht Gott davon, dass sein Volk nach einer Zeit unter den Nationen wieder in ihr Land zurückkehren wird. Dazu möchte ich 5.Mose 30,3b.5a.6 lesen: „Gott wird dich wieder sammeln aus all den Völkern, wohin der Herr, dein Gott, dich zerstreut hat“. „Und der Herr, dein Gott, wird dich in das Land bringen, das deine Väter in Besitz genommen haben, und du wirst es in Besitz nehmen“. „Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz und das Herz deiner Nachkommen beschneiden, damit du den Herrn, deinen Gott liebst mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele.“

1948 wurde der Staat Israel gegründet. Etwas, was man zuvor für unmöglich hielt. Dieser Staat hat bis heute überlebt. Der zweite Teil der Prophezeiung, die Umkehr vom ganzen Volk Israel zu Gott, hat sich bis heute noch nicht erfüllt. Wir stehen sozusagen im Spannungsfeld zwischen Josef – Die Wiederannahme Israels weiterlesen

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Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren

„Die iranische Nachrichtenagentur Tansim berichtete am Freitag 25.8.2017, der neue iranische Armeechef Generalmajor Abdolrahim Mousavi habe erklärt, der Staat Israel werde in 25 Jahren nicht mehr existieren. Sollte es zu einer Militäroffensive gegen Israel kommen, werde der Iran deren Ausgang für sich entscheiden.

Der neue iranische Armeechef habe gesagt, die ‚Märtyrer’ würden durch ihre ‚Opfertaten’ verhindern, dass Israel die nächsten 25 Jahre überlebt. Ein Land könne sich zwar entschließen, Iran: In 25 Jahren wird Israel nicht mehr existieren weiterlesen

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Up oder Down-Syndrom

«Menschen mit dem Down-Syndrom gehören zu den zufriedensten und glücklichsten Menschen auf der Erde. Von ihnen lernen wir bedingungslose Liebe und Annahme von anderen, die scheinbar anders sind. Jetzt sind wir in Gefahr, das alles abzuschaffen.»  Joni Eareckson Tada

Die verbesserten Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnose haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass Kinder mit der Diagnose Down-Syndrom in westlichen Ländern vermehrt abgetrieben werden. Spitzenreiter ist Island, das sich rühmt, das Problem Down-Syndrom praktisch «erledigt» zu haben.

Viele Frauen entscheiden offenbar – neben der Aussicht auf persönliche Schwierigkeiten –, dass das Leben eines Kindes mit Trisomie-21 nicht lebenswert sei. Obwohl die meisten Menschen, die mit Trisomie-21 geboren werden, ein langes, gesundes Leben leben, Up oder Down-Syndrom weiterlesen

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Zeichen der Endzeit

  1.  Falsche Lehrer predigen für Geld 2. Petrus 2,1-3
  2.  Böswillige ohne Selbstkontrolle 2.Timotheus 3,3
  3.  Anstieg von Erdbeben Matthäus 24,7
  4.  Der große Abfall 2.Timotheus 3,2
  5.  Krieg und Kriegsgerüchte Matthäus 24,6
  6.  Anstieg von Gesetzlosigkeit Matthäus 24,12
  7. Religiosität ohne an die Kraft Gottes zu glauben 2.Timotheus 3,5
  8.  Unterstützung von Phantasie statt christlicher Wahrheit 2. Timotheus 4,4
  9.  Tödliche Epidemien Offenbarung 6,8
  10.  Die Leute werden die Flut und die Arche Noah verleugnen 2. Petrus 3,5-6
  11.  Die Ehe wird in Frage gestellt 1. Timotheus 4,3
  12.  Anstieg von Hungersnöten Matthew 24,7
  13.  Anstieg von Vegetarismus 1.Timotheus 4,3-4
  14.  Schrei für Frieden und Sicherheit 1.Thessalonicher 5,3
  15.  Die Nationen werden sich gegen Jerusalem auflehnen Sacharja 12.3
  16.  Das Wissen wird sich vermehren Daniel 12,4
  17.  Anstieg von Heuchelei in der Kirche Matthäus 13.25-30
  18.  Anstieg von religiösen Kulten und falschen Lehre Matthäus 24,11
  19.  Angst vor der Zukunft Lukas 21,26
  20.  Die Menschen werden materialistisch 2.Timotheus 3,4
  21.  Das Evangelium wird auf der ganzen Welt gepredigt Matthäus 24,14
  22.  Anstieg der Verfolgung von Christen Matthäus 24,9
  23.  Zeichen an der Sonne, Mond und Sternen Lukas 21,25
  24.  Die Menschen werden sich selbst lieben 2. Timotheus 3,2
  25.  Die Menschen wollen nicht wahrhaben, dass wir in der letzten Zeit sind 2.Petrus 3,4

Jesus kommt bald, bist du bereit ihm zu begegnen?  Offenbarung 22,20

Wenn sich dies alles zu erfüllen beginnt, dann seid zuversichtlich – mit festem Blick und erhobenem Haupt! Denn eure Rettung steht kurz bevor.«  (Lukas 21,28).

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