Proteste durch Muslimische Bruderschaft in Jordanien

Tausende jordanische Bürger beteiligten sich am Wochenende im ganzen Königreich an Kundgebungen gegen die Entscheidung der Regierung, neue Steuern auf eine Reihe von Gütern und Dienstleistungen zu verhängen. Die Demonstranten forderten den Rücktritt des Kabinetts.

Vor einigen Wochen hatte die Regierung in Amman neue Verkaufssteuern auf den Gebrauch von Internet und Mobiltelefone verhängt, auf Brot, Zigaretten sowie auf Benzin und Brennstoff für den Haushalt. Alleine in der Hauptstadt Amman beteiligten sich rund 1500 Personen nach dem wöchentlichen Gebet in der Husseini-Moschee im Stadtzentrum an den von der Muslimischen Bruderschaft organisierten Protestaktionen.

Die jordanische Wirtschaft leidet Proteste durch Muslimische Bruderschaft in Jordanien weiterlesen

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Noah – Sein Vertrauen in Gott hat ihn gerettet

Nachdem Noah ein ultimatives Zooschiff gebaut hat, schließt Gott selbst die Tür (1.Mose 7,16). Im Neuen Testament sagt Jesus: Ich bin die Tür (Johannes 10,9). Die Rettungsaktion von Jesus zeigt Parallelen zum Bericht von Noah.

Jesus sagt: „Wie in den Tagen von Noah wird es sein, wenn ich kommen werde. Sie aßen, tranken und heirateten, bis die Flut kam und alle wegraffte“ (Matthäus 24,37-39). Die entscheidende Frage ist: Wer ist bis dahin auf seiner Seite?

Als Gott sah, dass seine Geschöpfe ihre Möglichkeiten nicht gebrauchten, sondern missbrauchten, dachte er darüber nach, was er noch retten könnte. Zuerst Noah – Sein Vertrauen in Gott hat ihn gerettet weiterlesen

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Familien in Israel

Am Sonntag begeht Israel den so genannten Familientag. Das Statistische Zentralbüro des Landes hat zu diesem Tag ein statistisches Porträt der israelischen Familie publiziert.

Im Durchschnitt umfasste die israelische Familie 2015 total 3,72 Personen. Ist der Haushaltsvorstand jüdisch, sinkt der Durchschnitt auf 3,56, ist er dagegen arabisch, steigt er auf 4,59.

Das durchschnittliche Brutto-Monatseinkommen pro Haushalt lag Familien in Israel weiterlesen

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IS erklärt Christen in Ägypten den Krieg

Der „Islamische Staat“ (IS) hat am Montag 20.02.17 ein Drohvideo veröffentlicht, in dem er den Christen in Ägypten den Krieg erklärt. Nach Informationen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sind allein in den vergangenen drei Wochen im Nordsinai vier koptische Christen von radikalen Islamisten ermordet und eine unbekannte Zahl vertrieben worden.

Der „Islamische Staat“ erklärt, dass ägyptische Christen nicht länger „Schutzbefohlene“ (Dhimmis), sondern „Ungläubige“ (Kufar) seien, da sie sich abfällig über den Islam geäußert hätten. Gott habe befohlen alle „Ungläubigen“ zu töten. Der Terroranschlag an der IS erklärt Christen in Ägypten den Krieg weiterlesen

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Trump-Tochter Ivanka wirbelt in Israel Staub auf

Ultraorthodoxe sehen den Übertritt Präsidententochter zum Judentum skeptisch an. Für Israel symbolisiert sie ein Problem, das seine Existenz gefährdet, berichtet Welt.de.

Es geht um den immer tiefer werdenden Riss zwischen Israels religiösem Establishment und dem Judentum in den USA. Israels Rabbinat wird immer fundamentalistischer und verprellt so die Glaubensbrüder in den USA, nicht zuletzt einen von Trumps engsten Beratern, seinen orthodoxen jüdischen Schwiegersohn Jared Kushner. Denn manchen israelischen Rabbinern ist Trumps Tochter nicht koscher genug.

Der Angriff auf Ivanka befremdet auch die US-Gemeinde. Trump-Tochter Ivanka wirbelt in Israel Staub auf weiterlesen

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Humanitäres Visum ins EU-Land der Wahl

Der Europäische Gerichtshof könnte schon bald ein Urteil fällen, das Europa verändert.  Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten.

Paolo Mengozzi, Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), ist der Auffassung, dass Humanitäres Visum ins EU-Land der Wahl weiterlesen

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Jesus soll geschlechtsneutral werden

Wie das Allgäuer Anzeigeblatt am 23.1.2017 berichet, hat die Katholische Nachrichten Agentur gemeldet, dass ein an­gli­ka­ni­sches Theo­lo­gie-Col­le­ge in Ox­ford möch­te, dass über Je­sus künf­tig ge­schlechts­neu­tral ge­spro­chen wird.

Die Stu­den­ten sol­len das „Er“ ver­mei­den und Je­sus „Kind Got­tes“ statt „Sohn Got­tes“ nen­nen, wie die Sun­day Ti­mes be­rich­tet. Statt „Er“ schlägt das Col­le­ge Wy­clif­fe Hall „the one who“ (deutsch: je­ner, je­ne, je­nes) vor. Die männ­li­che Re­de sei „se­xis­tisch“und ver­hin­de­re, dass Frau­en sich als „gleich­be­rech­tig­te Kin­der Got­tes“ füh­len könn­ten.

Der Begriff Sohn Gottes ist jedoch mehr als nur ein Kind Gottes. Alle die wollen sind Kinder Gottes, doch Sohn Gottes kann nur einer sein.

Jesus wurde verurteilt, weil er sich Sohn Gottes genannt hatte und nicht weil er sich als ein Kind Gottes bezeichnete.  Johannes 19,7 „Die Juden antworteten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach dem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.“

Jesus selbst sagte er sei der Sohn Gottes  Joh 10,36  „… weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn

Johannes schreibt : 1.Johannes 4,15 „Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.“

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Unruhen in Frankreich – Ende vom multikulturellen Experiment?

Es sind keine Inder, Vietnamesen, andere Asiaten oder sonstige Migranten, die ebenfalls millionenfach in Europa und Frankreich leben. Es sind leider arabische und schwarzafrikanische Jugendliche moslemischen Glaubens, die den französischen Staat und die Mehrheitsgesellschaft mit den Mitteln der totalen Zerstörungen und Implementierung von No-Go-Areas herausfordern.

Diese Menschen sehen sich als Opfer einer angeblich rassistischen Politik Frankreichs. Merkwürdig, denn andere Migranten asiatischer oder indischer Herkunft haben nicht dieselbe Wahrnehmung. Warum nicht? Das fragt sich Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist.

So hat es immer im Nahen Osten begonnen, schreibt er. Jedes Mal wenn eine Regierung demokratische Strukturen vorsichtig einführen wollte, antworteten die Massen mit dem lauten Ruf nach dem totalen Islam.

Er schreibt: In der islamischen Welt lernten wir als Moslems, dass es unsere ewige Aufgabe daran besteht, den Islam als wahre Religion, quasi eine alternativlose Monokultur, Kultur Allahs, die für die gesamte Erde ihre absolute nicht zu widersprechende Gültigkeit hat, zu etablieren. Erleiden die Gläubigen in ihrer Weltnation (UMMA) eine Niederlage, wie z.B., wenn die anderen sie daran hindern, ihre Religion Unruhen in Frankreich – Ende vom multikulturellen Experiment? weiterlesen

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Der geheimnisvolle Gast von Abraham

Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein? (1.Mose 18,14)

Dem Abraham erschien Gott mehrmals (1.Mose 12,7 / 15,1 / 17,1 / 18,1). Abraham hörte Gott nicht nur, sondern er sah auch etwas. In 1.Mose 18 wird uns am meisten dazu geschildert: Zu Abraham kamen drei Männer. Zwei davon gingen später nach Sodom. Sie werden in 1.Mose 19,1 als zwei Engel identifiziert. Vor dem dritten Mann blieb Abraham stehen. Dieser Mann wird mit dem Gottesnahmen (JHWH) bezeichnet (1.Mose 18,22).

Ist es möglich, dass Gott in Gestalt eines Menschen erscheint? Kein Mensch kann Gott werden, doch kann Gott Mensch werden?

„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?“ (1.Mose 18,14).

Gott erscheint in der jüdischen Bibel Der geheimnisvolle Gast von Abraham weiterlesen

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Eltern sollen für Postings ihrer Kinder haften

„Eltern haften für ihre Kinder“ – ein Satz, der auch in Österreich hinsichtlich Hass- Postings von Strafunmündigen zur Diskussion steht.

In Israel werden Eltern zur Rechenschaft gezogen, wenn ihre Kinder vergiftete Ideologien im Netz verbreiten.

Soziale Medien spielen bei Rekrutierung von jugendlichen Dschihadisten und der Verbreitung von extremistischem Gedankengut eine wesentliche Rolle. Dagegen anzukämpfen ist aber nur möglich, wenn auch die Anbieter „mitspielen“. Eltern sollen für Postings ihrer Kinder haften weiterlesen

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Das Leid brachte ihn zum Umdenken

Hassan Abu Hamza (33) schloss sich früh der Al-Qaida im Irak an. Nach einer Haftstrafe in Syrien gründete er eine eigene Terror-Gruppe. Später schloss er sich dem syrischen Al-Qaida-Ableger an. Er wurde Heerführer und Scharia-Richter.

«Ich folgte der dschihaddistischen Ideologie von Al-Qaida. Ich war 19 Jahre alt, als ich während des Irak-Krieges in den Irak zog, um an den Kämpfen teilzunehmen.» Bevor die Terror-Gruppe dort Fuss gefasst hatte, sei eine Volksrevolution im Gange gewesen.

«Ich war Koordinator zwischen dem syrischen Geheimdienst und Al-Qaida, um die Einreise arabischer Dschihaddisten in den Irak zu ermöglichen.» Das Leid brachte ihn zum Umdenken weiterlesen

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Mehrheit in Europa für Zuwanderungsstopp

Die Medien konzentrieren sich darauf eine Anti-Trump-Stimmung zu erzeugen. Doch genau das hat Trump im Wahlkampf beflügelt und die Kompetenz der Medien in Frage gestellt.

Die Studie mit 10.000 Teilnehmern hatte der in London ansässige renommierte Thinktank Chatham House in Auftrag gegeben.

Was denken die Europäer eigentlich über die Zuwanderung von Muslimen? Mehrheit in Europa für Zuwanderungsstopp weiterlesen

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PA: Israel kein Recht zu existieren

Am 29. Januar 2017 stellte der neue UN-Generalsekretär Antonio Guterres fest, es sei „klar“, dass „der von den Römern zerstörte Tempel von Jerusalem ein jüdischer Tempel“ gewesen sei. In seinem Interview im israelischen Radio betonte Guterres ausserdem, dass „Jerusalem heute für drei Religionen eine heilige Stadt ist. Dies sind die Tatsachen, die niemand leugnen kann.“ [Radiosender Voice of Israel, 29. Jan. 2017]

Diese Bemerkungen trafen auf schärfste Kritik und Missbilligung seitens der palästinensischen Autonomiebehörde (PA), da sie ihrer eigenen Sicht der Geschichte widersprechen, die alle historischen jüdischen Verbindungen zu Jerusalem abstreitet und die Existenz des Jüdischen Tempels leugnet, indem sie sich auf diesen stets nur als “den angeblichen Tempel“ bezieht. PA: Israel kein Recht zu existieren weiterlesen

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Valentinstag – Herkunft und Traditionen

Die Tradition des Valentinstags am 14. Februar wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Er war im dritten Jahrhundert der Bischof der italienischen Stadt Terni. Einer Überlieferung zufolge traute er heimlich mehrere Brautpaare, darunter Soldaten. Nach dem damaligem kaiserlichem Befehl von Claudius II. waren Valentinstag – Herkunft und Traditionen weiterlesen

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Melchisedek – König der Gerechtigkeit

In der Torah taucht eine geheimnisvolle Person auf und verschwindet wieder. Wir wissen weder Herkunft noch weitere Hintergründe. Nur folgendes ist uns bekannt:

Als Abraham aus dem Krieg zurückkommt und vor dem König von Sodom steht, ist auf einmal Melchisedek von Salem da. Sein Name bedeutet: Mein König der Gerechtigkeit aus Frieden.

Er empfängt Abraham mit Brot und Wein. Ein sonderbares Mahl für einen König. Brot und Wein wurde viel später auch von Jesus verwendet. Jesus nahm es, um damit aufzuzeigen, dass sein Leib (Brot) für uns Menschen zerschlagen wurde und sein Blut (Wein) uns mit Gott versöhnt (Matthäus 26,26-28).

Weiter segnet Melchisedek Abraham und lobt Gott für sein Handeln. Abraham gibt Melchisedek den zehnten Teil der Beute (1.Mose 14,18-20). Und schwupps hört und sieht man nichts mehr von diesem Priesterkönig und Abraham spricht wieder mit dem König von Sodom.

Um sich alles noch besser vorstellen zu können, Melchisedek – König der Gerechtigkeit weiterlesen

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